Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Die wandelnden Wege - Kapitel 3

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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Apr 09 2012, 08:53

OFF: Danke, Leo, für das "aww"! Auch von Cream, der Vergesslichen, die es vergessen hatte zu erwähnen, weshalb ich das jetzt machen soll. ._. Faule Socke!

Sugar beendete ebenfalls ihr Mahl. Man hatt das lecker geschmeckt! Kaninchen würde sie hoffentlich noch öfters kriegen. Weil Aurora so nett war, gesellte sie sich auch wieder zu ihr. In der Anwesenheit der Kätzin fühlte sie sich sehr wohl.
Von dort aus beobachtete sie nun gespannt, wie immer mehr Katzen herbei strömten. In ihr wurde der Gedanken wach, dass sie wahrscheinlich mitten im Lager des Sonnenclans waren! Obwohl einige Katzen hier etwas fehl am Platz wirkten.
OFF: Sorry!
Zu Beispiel die Streuner oder auch einige Katzen die wahrscheinlich dem anderen Clan angehörten. Dann kam ein verletzter Kater in das Lager. Er redete etwas von einem Dachsnagriff. Dachse!, dachte sie kurz panisch, wurde dann aber abgelenkt, als sie gespannt beobachtete wie er behandelt wurde. Sie selbst hatte so etwas noch nie gesehen. WIr gehören in den Wald!, schoss es ihr kurz durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 02:22

(OUT: Mein Post mit Leo ist weg o.ö ...) (und danke ^^ [euer Ava ist sooo süß !!!] )

Für Leopardenfeder:


Leopardenfeder sagte kühl: "Wir spielen es besser, denn wir kennen Tricks, Abkürzungen. Wir hauen nicht einfach drauf los, wir denken, wir suchen leichtere Wege. Und jeder hat eine eigene Meinung. Aha, anscheinend kennst du kein Vertrauen, Whisper. Denn darauf basiert Freundschaft, die du ja nicht kennst." Dann warf sie dem Streuner einen armseligen Blick zu und bemitleidete ihn fast, weil er anscheinend keine strahlende Zukunft vor sich hatte. Sollen sie sich doch alle in ein Loch verkriechen und verrotten!, dachte sich die gescheckte Kätzin und fügte noch sarkastisch hinzu :" Entschuldige mich bitte, ich habe jetzt mit anderen Katzen zu tun, die nicht so dumm sind." Demonstrativ wandte sie sich wieder den Jungen zu.
Als Eisherz ins Lager kam, war sie geschockt. Ein Dachs? Das war sicher kein Einzelfall, aber zum Glück hatte die Anführer und Heiler Gruppe den Silberfuchs Neumond dabei, der sie sicherlich verteidigen konnte. Also kein Grund zur Sorge.
Zu Sugar und Cream gewandt sagte sie noch: "Ich kann einmal Froststern fragen ob ich einen von euch oder beide als Schüler haben kann. Aber natürlich nur wenn ihr wollt."



Schattentanz/Shadow (Ja, jetzt, Himmel XD | an die Spieler der Jungen. Ihr habt noch genau 2 Tage Zeit, wenn der Stecki bis dann nicht fertig ist suche ich 1-2 Neue, oder lasse die 2 bestehenden. Aus, basta.) :


Shadow war kalt und warm zugleich. Sie fand das komisch, und hatte bis dahin noch nicht einmal gewusst das das ging. Sie war schon lange am Bach vorbei, jetzt war sie auf einer Ebene, die ihr so gar nicht behagte. Die helle Kätzin bevorzugte lieber den Wald, wo man sich gut verstecken konnte. Irgendwie machte ihr diese Weite Angst, und bald wollte sie nicht mehr weiter. Einfach nur hinlegen... sich der warmen Sonne hingeben und nie wieder aufstehen ... Nie wieder.
Plötzlich spürte sie etwas. Sie fiel hin, sie war über einen Stein gestolpert. Aber das war nicht alles. Das Gefühl der Kälte und Hitze zugleich wurde stärker, sie schwitzte immer mehr. Mit den Pfoten zog sie sich vorwärts, vielleicht konnte sie ja noch diese Schützende Mulde dort vorne erreichen (Lager). Doch all das ging nicht mehr. Ein Krampf durchzuckte Shadow, sie konnte sich nicht mehr halten und schlitterte ein paar Meter nach unten. Ihr Bauch tat weh und sie konnte Blut schmecken. Dann konnte sie sich nicht mehr bewegen und ein letzter Schmerzensschrei durchzuckte ihren Körper. Und dann war es still.
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Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 06:19

Die graue Kätzin säuberte die Wunde ordentlich an Eisherz. Dann machte sie Spinnenweben drüber. " So das müsste jetzt halten und es wird keinen Infekt geben." Zu Winterherz miaute sie freundlich " Wenn man allein aufwächst im Wald braucht man Mittel gegen Wunden. Ich habe bestimmt keine so großen Kentnisse wie Waschbärpelz,aber für einfache Wunde kann ich sorgen"
Da Himmel noch nicht gejagt hatte und hungrig war miaute sie zu den beiden noch " Ich gehe jetzt jagen und werde wegen dem Dachs aufpassen. Bis dann!"
Flink verschwand die junge Katze aus dem Ausgang um zu jagen. Es waren keine großen Bäume hier, so fühlte sich Himmel leicht unwohl dabei. Urplötzlich roch sie Katzenduft. Vileicht nur ein Streuner, aber lieber sehe ich nach

Himmel gelangte auf eine Eben, ihr wurde noch unwohler als vorher, weil es hier so offen war, als sie eine weiße Katze endeckte die auf den Boden lag. Erschrocken eillte sie zu der Katze. Bei ihr angelangt konnte sie richen das sie eine tragende Kätzin war. " Hallo? Kanst du mich hören?" Bitte lass sie nicht bewusstlos sein.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 06:27

Schattentanz bewegte sich etwas, dann lüftete sich der Schleier um ihr Bewusstsein. Trotzdem sah sie noch immer verschwommen und bemerkte die andere Katze kaum. "Wer bist du! Verschwinde!", Schattentanz versuchte böse zu klingen, doch sie brachte nur ein leises Flüstern hervor.
Instinktiv hoffte die Cremefarbene, dass die Katze ihr helfen konnte. Die Dunkelheit war so verlockend... So angenehm, wenn Schattentanz nicht nur einmal dort sein könnte und die Stille auskosten...
Doch ein weiterer Krampf riss sie wieder in die Wirklichkeit zurück. Wo war sie? Wer war die Katze neben ihr? Bevor sie sich darüber Gedanken machen konnte, durchzuckte sie noch ein Krampf. Der Kätzin war sehrwohl bewusst, das ihre Jungen kamen. Nur leider konnte sie nichts dagegen machen, und sie war hilflos ausgeliefert. Einer Kätzin und allen Gefahren hier. Sie war so gut wie verloren.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 06:34

Himmel erleicherte es das die junge Streunerin anwesend war. " Ich bin Himmel. Nicht weit von hier leben viel mehr Katzen zusammen. Aber ich sehe das du Schmerzen hast und Junge bekommst,nicht wahr? Ich werde dir helfen so gut es geht.Aber estmal würde ich gerne wissen wie du heißt? "
Es erstaunte sie selber wieso sie so ruhig blieb und das zu einer Fremden sagte. Vileicht weil ich sie nicht allein lassen will. Nicht in dieser Gegend, wo der Dachs ist. Was würde dann nur mit ihren Jungen sein?
Sie hoffte sehr das die junge Streunerin ihre Hilfe annahm. Obwohl ich noch nie Junge bekommen habe, kann ich ihr Moos mit Wasser geben oder ihr irgendwie helfen...?
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 06:53

Nur wage nahm Shadow die stimme wahr. War sie eine Kätzin? Ja, sonst würde sie anders mit ihr sprechen. Leise murmelte sie: "Danke... ich bin Shadow..." Ihre Stimme schweifte ab und ihre Lider flackerten. Sie musste wach bleiben ... wach... nicht schlafen...
Immer mehr Krämpfe durchzuckten sie. Würde sie leben? Mit ihren Jungen? Sie wusste es nicht, sie wusste nichts, abgesehen davon das ihr Bauch gerade sehr weh tat.
Blut. Sie sah Blut, überall Blut. Doch wo war dieses? In ihren Augen? auf ihrem Bauch? Zwischen ihren Beinen?
Ein weiterer Krampf durchzuckte sie, es ging jetzt in immer schnelleren Abständen. Wenn ihre Jungen da waren dann hoffte sie auf Überleben. Sonst wäre es ihr egal gewesen. Doch jetzt erfüllte ein neuer Lebenswille sie, und sie wusste selbst nicht, warum und woher. Vielleicht wegen ihren Jungen.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 06:59

Shadow? Himmel musste ansehen wie Shadow Blut verlor. Sie bekommt ihre Jungen schon..! Schnell holte Himmel Moos,ein Teil davon, tränkte sie in einer Pfütze, die in der Nähe war.
Sie baute um die Streunerin herum ein nicht sehr ordentliches Nest aus dem trockenen Moos und gab ihr das nasse Moss in die Nähe ihres Mauls. " Trink bitte, es wird dich etwas stärken." Sie wusste das sie nicht viel machen konnte, Himmel hatte nie eine Geburt gesehen, sie kannte nur leichte Wunden. Vileicht sollte ich Winterherz holen? Aber wenn ich sie allein lase wird der Dachs kommen oder ein Fuchs der durch das Blut angelockt wird! Oh du heiliger Wald, sie darf nicht sterben, die Jungen müssen kommen!
Sie versuchte ruhig zu bleiben und miaute: " Atme ein und aus, tu es für deine Junge, ich weiß das du es schaffst!"
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 07:41

Shadow spürte, das es plötzlich wärmer um sie wurde. Obwohl ihr schon heiß war, störte sie das nicht. Ganz im Gegenteil, es wurde angenehmer... und als Himmel das Moos in ihren Mund stopfte, fühlte sie sich um Welten besser. Abgesehen davon, das die Krämpfe immer schneller hintereinander kamen, und sich etwas in ihrem Bauch bewegte.
Shadow hörte es zwar kaum, doch trotzdem atmete sie tief ein und aus. Das half etwas. Das Blut sah sie trotzdem, aber sie wusste nicht, ob in ihrem Kopf oder in der echten Welt.
Plötzlich machte es einen Ruck. Shadow war erleichtert, denn jetzt tat es nicht mehr so weh. Sie öffnete die Augen und bemerkte das ein Junges schon geboren war, sie versuchte es abzuschlecken, scheiterte aber.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 07:46

Himmel schnurrte, als das erste Junge kam und Shadow etwas besser aussah.
Doch die junge Katze war zu schwach um weiterzulecken, also brachte sie das Junge näher an die Milch der Mutter und leckte feurig das Fell des Neugebornen Jungen. Dem Jungen durfte nicht zu kalt werden.
Als sie merkte das das Fell schon sauber geworden sit und das Junge in Ruhe Atmen konnte lächelte sie.
" Noch etwas Shadow, dein erstes Junges ist da, schau nur wie schön es ist."
Sie wird das heute überleben und glücklich sein.Da bin ich mir sicher.
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Löwenjunges
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 08:12

Löwenjunges spürte einen kühlen Windzug um seine Ohren wehen und fing an zu zittern vor Kälte. Strampeln und nach seine Mutter miauen, suchte er den vertrauten Geruch seiner Mutter , Schattentanz. Plötzlich spürte das Junge eine warmen Atem im Genick und wie er den Boden unter den Pfoten verlor und sanft getragen wurde. Überrascht wie Löwenjunges war, protestierte er miauend und strampelte schwach. Doch als der kleine Kater merkte das die Katze, die ihn in die höhe gehoben hatte, nichts böses im Sinn hatte, sondern ihn zu seiner Mutter brachte, ließ das kleine Bündel ein schnurren von sich hören . Das wärmende Fell seine Mutter spüren kroch Löwenjunges dichter heran und kuschelte sich in das weiche, lange Fell ein, bevor er anfing gierig zu trinken, wobei er glucks und schmatz Geräusche von sich hören ließ.

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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 11 2012, 20:34

Sugar strahlte förmlich vor Freude, als sie Auroras Angebot hörte. Ihre Augen die sonstnichts verrieten, blitzten vor Freude auf und sie konnte sich ein glückliches Schnurren nicht verkneifen.
Klasse! Sie will sich um uns kümmern! Aber halt. Wir können noch nicht als Schüler ausgebildet werden! Wir sind zu jung., dachte sie sich und warf einen schnellen Blick ihrer Schwester zu. Natürlich wollte diese am liebsten jetzt schon Schülerin sein.
Um das zu verhindern und um nicht zu zulassen, dass sie "Ja!" sagte, fuhr sie Cream schnell mit ihrem Schwanz über die Schnautze. Dann ergriff sie sofort das Wort mit einem vernichtenden Blick auf Cream:"Das ist wirklich, wirklich, wirklich ein tolles Angebot von dir Aurora! Aber wir sind noccoh nicht alt genug um als Schüler ausgebildet zu werden. ... Aber wir würden uns freuen, wenn du dich auch so um uns kümmern würdest."
Bei ihren letzten Worten wurde sie innerlich etwas verlegen. Hoffentlich würde Aurora ja sagen! Wenn dem so war, dann würde Sugar am liebsten explodieren, dass wusste sie jetzt schon. Aurora war so freundlich gewesen. Von ihr Aufgezogen zu werden war das wohl schönste, was sie sich vorstellen konnte.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 12 2012, 07:25

Cream sah ärgerlich zu ihrer Schwester. Wieso machte sie dass? Wenn sie Schüler waren, war es doch sicher okay? Immerhin hielt Aurora sie schon für bereit. Ansonsten würde sie ja wohl kaum das Angebot machen. Aber im Grunde hatte Sugar ja recht. Naja. Sie seuftzte und sah sich um.
OFF: Upsi ... Embarassed
Schmollend erfernte sie sich udn sah sich um. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie im Lager sein mussten. Alles schien hier so geordnet und alles an seinem Platz. Sie drehte sich ein paar mal um sich selbst, bis ihr schließlich der Kopf brummte und sie sich auf ihren Hinter plumpsen ließ. Hier waren sie also. Im Lager des Sonnenclans. Schön war es hier, dass musste sie schon sagen. Leben ließ es sich hier sicher auch gut.


Zuletzt von Cream am Fr Apr 13 2012, 07:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 13 2012, 05:09

(äh, Leute, man sieht die Geburt vom Lager aus nicht, da es am Hochland ist. Abgesehen davon bitte nicht so viele Zuschauer XDDDD)
Aurora war überrascht, das sie noch nicht Schüler waren. Komisch, sie sahen doch schon wie sechs Monde aus...
Die Kätzin lächelte und sagte: "Ja, gerne. Aber wisst ihr, ihr seht wirklich wie Schüler aus!" Aurora lächelte jetzt breiter und fragte sich, warum Cream wegging. Die Gescheckte räumte die restlos abgenagten Knochen des Hasen unter einige Blätter und bedeckte diese mit Erde. Dann klopfte sie noch ein bisschen drauf herum, damit es nicht aufflog.
Danach wandte sie sich wieder den Jungen zu und wunderte sich, warum Wisper und die andere Streunerin namens Nebelseele so, sie konnte es mit keinem anderen Wort beschreiben, böse waren. Aurora schüttelte zweifelnd den Kopf und legte ihren Schweif um das Junge.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 13 2012, 07:16

Sugar sah ihrer Schwester nach. Natürlich war sie verärgert, aber das sie jetzt wegging. Ach Cream ..., dachte sie kopfschüttelnd und sah dann zu Aurora hoch, die liebvoll den Schwanz um sie legte. SIe wusste ehrlich gesagt nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Noh nir hatte jemand so etwas getan bei ihr. Niemand! Zögernd näherte sie sich der Gescheckten und lehnte sihc dann vorsichtig an diese an. "Dass ist nett, dass du uns schon für so alt hälst, aber wir sind gerade mal drei Monde alt. Ähm ... ich weiß wir verhalten uns nicht gerade so, aber unsere Kindheit war nicht so ... wie bei anderen Jungen." Bei ihren letzten Worten musste sie ein Kloß hinunterschlucken. Sie hatten es wirklich nicht leicht gehabt. Und hatten wahrscheinlich auch mehr Glück, als Verstand, dass sie überlebt hatten. Aber anscheinend hatte die Reise sie reifne lassen. Irgendwie war Sugar ziemlich stolz auf sich, deshalb blickte sie zufrieden. Dann jedoch suchte sie mit den Augen ndie Landschaft ab um Cream zu sehen.
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 13 2012, 07:52

Aurora schaute auf das Junge hinab. Es war süß, verdammt süß. Und sie mochte Sugar. Cream natürlich auch. Etwas neugierig fragte sie: "Das wird schon noch, jeder entwickelt sich doch weiter." Dann musste sie wieder an die minderbemittelten Streuner denken. Außer diesen gab es -derzeit- nichts schlimmes in Auroras Leben, und das fand sie toll. So toll, das ihre Augen richtig zu leuchten begannen wie schon lange nicht mehr... Vor dem Abschied, vor der Streunerzeit, vor langer Zeit...
Wenig später fragte Aurora Sugar:"War deine Vergangenheit schlimm? Oder eher.. enttäuschend?" Dann musste sie an ihren Vater denken, der sie verlassen hatte. Ihren, Zweibeinerwohnvater. Sie hasste ihn. Ihre Mutter, Hope, gefiel ihr da schon um einiges besser. Aber die Gescheckte wusste ihr Schicksal noch immer nicht, das was ihr kurz nach dem Abschied widerfahren war. Etwas schreckliches.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 13 2012, 22:00

Sugar antwortet mit einem Kloß im Hals:"Beides." Sie schlcukte und sah kalten Blickes in die Ferne. EIn plötzlicher klater Schaur überkam sie und sie kuschelte sich etwas mehr an den warmen und kuschelig-seidigen Pelz der Gescheckten. Sie war so unglaublich nett zu den beiden. Sie war die Kätzin, die sie solange vermisst hatten. An sie gekscuhelt konnte sie fast die Vergangenheit hinter sich lassen.
Sie schaute wieter in die Ferne und sagte ganz unerwartet, aber so leise, dass es kaum zu hörne war, eher wie ein Windrauschen so zart:"Mama." Sie musste wieder schlucken. Hatte Aurora es gehört? Hoffentlich nicht, denn es war zugegeben unangenehm, einer fast fremden Kätzin schon so auf die Pelle zurücken und schon anzufangen sie mit, wenn auch ungewollt, mit Mama zu bezeichnen. Obwohl Sugar sich nicht einmal sicher war, ob das Mama an Aurora unbewusst gerichtet war oder einfach nur ein Zeichen, woran sie gerade dachte.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 14 2012, 05:31

Irgendwann hatte Anfisa sich wieder aufgerafft und lief weiter, bis sie ein paar Katzen disskutieren hörte.
Noch bevor sie diese erblicken konnte, hörte sie Light' s Stimme und beschleunigte ihren Gang.
Bei den Katzen angekommen schmiegte sie ihren Kopf kurz an Light' s und blickte dann in die Runde.

``Was ist hier los und wer sind diese streuner?´´

Genau genommen war Anfi ja auch eine Streunerin.
Sie gehörte nicht richtig zu der kleinen Gruppe, aber irgendwie auch schon.
Mit einem krietischen Blick musterte Anfi die Streuner.
Anfi setzte sich auf ihr hinterteil, behielt jedoch eine gerade Haltung.
Ja, irgendwie war sie eine recht stolze Kätzin.
Auch Himmel war hier, doch die andere Katze kannte Anfi noch nicht.
Was jedoch nichts machte, da sie scheinbar zu der Gruppe gehörte, in der auch Anfisa einen kleinen Platz gefunden hatte.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 14 2012, 06:00

[OUT: Himmel, hier ist der Psychopost XD Topas, ab jetzt darfst du posten, aber bitte noch nicht die Augen aufmachen XD]

Shadow war warm und kalt zugleich. Sie schob das bereits geborene Junge etwas von sich weg, denn sie wusste, das sie noch mindestens eines gebären würde. Ein weiterer Krampf durchzuckte sie. Shadow nahm ihre Umgebung nicht mehr war, ihre Augen waren geschlossen und aus ihnen strömten Tränen. Ihr früher so schönes Fell stand in einzelnen Ballen ab, und sie konnte sich fast nicht mehr bewegen, so wenig Kraft hatte sie nur noch. Ein weiterer Krampf durchzuckte sie, nur wenige Sekunden nach dem letzten.
Der Lebenswille, der sie bei der Geburt ihres ersten Jungen verspürt hatte, war ganz gewichen. Jetzt war es ihr egal ob sie lebte oder nicht. Sie wollte nur noch, das die schrecklichen Schmerzen stoppten. Und sie endlich wieder ein normales Leben haben konnte. War ihr Leben vorher normal gewesen? Keineswegs.
Ein weiterer Ruck durchzuckte sie. Jetzt wehrte sie sich nicht mehr, wie am Anfang. Doch sie wusste, das das kein weiterer Krampf gewesen war.
Ein weiteres Junge war geboren worden, das bekam sie noch mit. Dann sackte ihr Kopf zu Seite und ihre Gedanken waren von einer schrecklichen Dunkelheit umgeben.
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 14 2012, 06:10

[epic post xD]

Aurora zuckte leicht zusammen als sie die Worte des Jungen hörte, sie waren nur sehr wenig von einem Windstoß entfernt, hätte sie nicht zu diesem Zeitpunkt gerade ihre Ohren gespitzt. Seufzend legte sie ihren Kopf auf ihre Schulter und ihren Schweif näher um Sugar. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss den Moment der Sicherheit, einmal keine nervigen Streuner, einfach nur vergessen und den Moment genießen....
Bis jetzt wusste Aurora nicht, wie entspannend das sein konnte.
Bis jetzt hatte sie immer nur organisiert und geholfen. Fast nie war ihr in ihrem bisherigen Leben geholfen worden, abgesehen von ihrer Schwester Frost und ein paar anderen Streunern. Vor den Streunern... Nie.
Das war der Moment, als die Gescheckte realisierte, das ein Clan viel mehr bot als nur Sicherheit.
Viel mehr.
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Himmelblüte
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 14 2012, 07:21

(Infostand antwortet mal leo xD)
Himmel hatte immernoch Angst um Shadow. Man sah ihr an das die Geburt schwer für sie war. Als ein neues Junges geboren wurde. Sie packte das Junge sanft und brachte es in die Nähe des anderen Jungen. Sie leckte sauber, damit es freier atem konne und sich schneller wärmen konnte.
Das Moos was sie vorher gebrachte hatte gab sie näher an Shadow. " Nimm noch einen Schluck, du wirst es brauchen für deine Jungen. Sieh sie dir doch nur an!Sie sind wunderschön und gesund wie du, du schaffst das schon."
Himmel drückte kurz ihre Schnauze an die Schnauze von Shadow um sie etwas zu beruhigen. Es muss schwer für sie sein, das allererstemal und ich kenne diesen Schmerz nochnichtmal. Sie braucht so viel Kraft.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 14 2012, 07:48

Topasjunges merkte nicht viel, als es geboren wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie nicht mal einen Namen. Sie spürte nur, wie ihre schöne, warme und schützende Hülle plötzlich Risse bekam. Alles ruckelte und zuckte, sie wurde in ihrem dämmrigen Nebel hin und her geworfen. Hätte Topasjunges gewusst, wie man schreit, und hätte sie es gekonnt, sie hätte geschrien. Ihre monatelange, ruhige, ja, man könnte sagen, friedliche Welt, geriet plötzlich aus den Fugen, als sie spürte, das der sanfte, warme Nebel zu verschwinden drohte.
Ganz plötzlich wich die Enge um sie herum zurück und eine kalte, bodenlose Leere machte sich breit.
Topasjunges spürte, dass sie den Bauch ihrer Mutter verlassen hatte. Ihr wurde kalt und sie nahm die ersten Atemzüge, ängstlich und in völliger Blindheit. Ihre Augen konnte sie noch nicht öffnen, sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. SIe hörte nur die Hektik um sie herum, hörte ein paar Stimmen, nicht aber die ihrer Mutter. Eine warme, sanfte Zunge glitt über ihr verklebtes, nasses Fell und Topasjunges entspannte sich etwas, jammerte aber immer noch kläglich, weil sie ängstlich war.
Sie wusste gar nicht, was mit ihr geschah, sie wusste nur, jetzt bin ich da.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 15 2012, 06:40

Lange schon, hatten die Streuner geschwiegen und Sternrose lächelte als sie plötzlich bemerkte, wie sich jemand in ihr Fell kuschelte.
Es war Lonelylie.
Ihre Augen fingen vor Zärtlichkeit an sanft zu glühen.
Ich hab dich auch sehr, sehr lieb meine Kleine.
Sie schnurrte sanft und drückte ihr liebevoll die Schnauze ins Fell, während sie Lonelylies Fell von Zuneigung geprägt leckte.
Ich bin auch sehr glücklich das du zu uns gefunden hast meine Liebe.
Deine Mutter hatte so eine liebe Tochter wie dich, sicher nicht verdient
erwiderte sie nur sanft und drückte Lonelylie enger an sich.
Für sie stand außer Frage, dass sie diese Katze sehr in ihr Herz geschlossen hatte.
Als plötzlich Anfisa zu ihnen stieß lächelte Sternrose.
Sie drückte ihr ihre Schnauze an derer und beantwortete zugleich die Frage. Das sind zwei Streuner die eben grade einen harten Kampf hinter sich hatten und sie heißen jeweils Snow. Sie deutete auf den einen Kater und fuhr dann fort Und der andere heißt Phoenix.
Ich hatte ihnen grade angeboten das sie mit uns kommen. Waschbärpelz würde sich sicher um sie kümmern.
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Funkenpfote
Junges
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 15 2012, 08:18

Cream kam wieder zurück und sah Sugar und Aurora zusammensitzen. Etwas eifersüchtig kam sie angetrottet. Doch sie merkte, dass beide diesen Moment genossen. Also setzte sie sich stillschweigend neben die beiden. Glückliche SUgar. Ob ich wohl auch mal so einen Moment mit Aurora genießen kann. Wahrscheinlich hat sie eingewillgt und kümmert sich um uns. Hoffentlich!, dachte sie.
Sie rutschte etwas nach vorne um ihre, an Aurora angelehnte, Schwester überhaupt sehen zu können, denn sie saß auf der anderen Seite Auroras. SIe sah aber gerade nur einmal die zufrieden zuckenden Schnurrharre der jungen Kätzin. Insgeheim freute sie sich aber auch für ihre Schwester. So einen Moment genißen zu können ... und jetzt hatten sie Auora nun als Sitterin! Es war ein wundervoller Taf für die beiden Jungen, dass war jetzt schon klar.
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Dämonenherz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Apr 17 2012, 06:39

F.i.r.s.t.p.o.s.t

Seit Tagen roch der Kater die Gruppe von Katzen. Sie schienen sich nicht getrennt zu haben. Und sie mussten näher kommen. Beziehungsweise kam er näher. Seine schwarzen Augen, die Augen eines Dämonen, blickten sich vorsichtig um. Sein Name? Dämonenherz. Ein unpassender Name für ihn. Und sein Bruder hatte ihn vorgeschlagen. Bei dem Gedanken an den anderen Kater erklang ein leises Knurren aus der Kehle des orange-roten Katers. Mit schnellen weiten Schritten lief er vorwärts. Und dann erblickte er Katzen. Die ersten drei Katzen die er sah, bestand aus zwei Jungen und einer Kriegerin. Zu mindest wäre sie in seinem alten Clan bereits Kriegerin. Vor der Kätzin und den Jungen blieb er stehen."Ich grüße euch. Mein Name ist Dämonenherz. Ich bin auf der Suche nach einem Clan..",begann er und hoffte, dass keine der drei Angst vor ihm hatte, wegen der schwarzen Augen in welchen man keine Regung keine Gefühle sehen konnte.
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Apr 17 2012, 09:59

Aurora hatte gerade Cream mit in die Umarmung eingeschlossen, als sie einen komischen Kater erblickte, den sie noch nie gesehen hatte. Langsam und unauffällig schob sie die Jungen hinter sich, damit sie, im Falle eines Kampfes, geschützt werden sein würden. Falls sie diesen gewinnen sollte, wovon die Gescheckte nicht ausging, denn die war eher diplomatisch begabt.
Dann sprach sie selbstsicher: "Hallo, ich bin Aurora. Ja, hier gibt es einen, sogar 2 Clans. Du hast nach uns gesucht?" Diese Frage hatte sie noch schnell hinzugefügt, da sie den unsicheren Ausdruck in seiner Haltung sah. Nicht in seinen Augen, denn diese waren pechschwarz. Aurora fand das nicht gruselig, sondern interessant. Erst dann bemerkte sie, das sie ihn anstarrte und senkte errötet den Blick. Wie unhöflich sie doch immer war!
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Die wandelnden Wege - Kapitel 3
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