Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Die wandelnden Wege - Kapitel 3

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AutorNachricht
Himmelblüte
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 03:24

Out: Danke Waschbärpelz fürs mitschreiben, wirklich:D Jetzt habe ich auch einen ungefähren Überblick xD
In: Himmel nahm sanft Topasjungesfell und miaute Aurora zu "Okay ich gehe schon mal vor, ich darf nicht zu spät kommen, zur Ernennung!" Langsam lief die junge silber graue Kätzin vor.
Das Lager war wirklich nicht sehr weit und als sie da war, hoffte sie das es Topasjunges gut ging. ( Tut Mit Leid Leo das ich das so machen, aber das Rpg muss zum rollen kommen!)
Sie endeckte an den geruch das Neumond,Elory , Frost und Waschbärpelz vorgegangen waren. Nein ich komme zu spät! Glücklicherweise endeckte sie ihre Freundien Sternrose. "Sternrose, ich muss mich beeilen. Das ist ein Junges einer Streuner, die hier gleich kommt, bitte kümmere dich um sie"
Sie leckte dem kleinen Jungen sanft über den Kopf und legte es vor Sternrose hin. (Tut mir Leid isi, aber ich muss das Rpg zum rollen bringen xD )
So schnell Himmel rennen konnte eilte sie den anderen hinterher. Der Weg war lang , doch mit einer Ausdauer die sie nie gekannt hatte schaffte sie es , Neumond,Elory, Frost und Waschbärpelz einzuholen.
Als sie hörte das sie zuerst mit Wasschärpelz vorgehen sollte, war ihr etwas mulmig zumute aber sie folgte der älterne Kätzin gespannt und leicht ängstlich.
Der Gang war dunkel aber durch Waschbärpelz ermunter schaffte sie es an dem hellen glitzternden Kristall anzukommen.
Himmels Augen leuchteten . Als ihr Waschbärpelz zeigte was sie machen musste ,legte sie sich ebenfalls neben dem Kristall und berührte ihre Nase mit ihm.

Es war Kälte die sie durchfloss, vor Angst und Verwirrtheit öffnete sie ihre Augen.
Sie stand auf einer Lichtung, wo der Frost die Lichtung geradezu berührte. Zu schön dachte sich Himmel. Die Sterne die im Himmel waren, wirbelten in silbrigen Glanz nach unten. Es lösten sich zwei Gestalten aud dem heraus, die ihr so bekannt vorkamen. „Mama....Papa“ flüsterte Himmel erschrocken.
Sie sahen so gesund aus und stark, als sie auf sie zu schritten. Beide lächelten und geradezu schüchtern lächelte sie zurück. So etwas hatte sie nicht erwartet. Ihre Mutter berührte ihre Nase und ihr Vater knuffte sie an ihrem Fell. „Wir sind beide stolz auf dich“ ,sagte ihr Vater Berg.
„Aber wie...Ihr seid wirklich im SternenClan?“ flüsterte sie.
„Ja mein Schatz.“ miaute ihre Mutter Scheel liebevoll. Erst jetzt erkannte sie eine dritte Katze. Sie war eine braune Kätzin mit weißen Flecken und blauen Augen, diese roch nach wilden Kräuter die ihr etwas bekannt vorbeikommen. „Wer bist du?“ fragte Himmel vorsichtig.
Die Kätzin lächelte behutsam „Ich bin Glücksteich, eine Heilerin eines längst verstorbenen Clans. Ich werde dir helfen eine richtige Heilerin für den Mondclan zu werden, ich weiß das wir zu zweit weit kommen.“ Die Heilerin berührte ihre Nase mit Himmel.
Von nun an wirst du Himmelblüte heißen. Mit meiner Hilfe wirst du eine gute Heilerin sein, auf die dein Clan stolz sein kann.“ miaute Glücksteich und dann verschwanden ihre Eltern,ihre Mutter und Glücksteich ,im silbrigen Glanz, so wie sie gekommen waren.

Sie wachte auf, mit neuer Sicherheit in ihrer Pfoten.Himmelblüte lächelte glücklich. Es gibt den SternenClan ,meinen Eltern geht es gut und ich werden den Mondclan helfen können als ihre Heilerin.

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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 03:39

[Off: Ach No du bist herrlich x'DD - ja sorry dass es bei mir etwas länger gedauert hat >: ]

Die alte Heilerin beobachtete Himmel und sah, wie diese kurz zuckte und dann erwachte. Freudig stupste sie der frisch ernannten Heilerin in die Flanke. "Ich denke bei dir ist auch alles glatt gelaufen?!" begann sie und musterte die graue Kätzin mit ihren blauen Augen. Dann wedelte sie mit ihrem Schweif in die Richtung des Einganges. "Wir sollten nun den Anführern bescheid geben." merkte die waschbärartig gmusterte Kätzin an und setzte wieder den Weg nach Draußen fort.
Dort angekommen, schien die Kraft in ihren Beinen sie zu verlassen, woraufhin sie in sich zusammen sackte. Nachdem sie aus dem blau schimmernden Licht wieder in das feurige rot der Sonne trat, fühlte sie sich so alt wie zuvor. Neben den Eingang liegend machte sie eine Kopfbewegung in die Höhle, welche Frost und Elroy betraf. "Sie warten auf euch." meinte sie seuselnd und nutzte die Gelegenheit wieder etwas zu atem zu kommen.
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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 03:43

Aufgeregt sah der dunkle Fuchsrüde den beiden Kätzinnin nach, welche die Höhle betraten.
Es dauerte lang ehe die beiden sich wieder blicken ließen - in der Zeit schwieg er und machte keine großen Anstalten mit den beiden Zukünftigen Anführern ein Gespräch zu starten.
Dann hörte er die Schritte der beiden Heiler. Freudig sprang er auf und wuselte um beide umher. "Wie war es, wie war es?!" sprach er schnell und lauschte den Worten der Alten. Neumond wäre fast geplatzt vor Neugierde, doch raffte er sich zusammen und versuchte das verlangen nach Wissen zu unterdrücken. Damit setzte er sich still hin und beäugte besorgt die am Boden Liegende. "Gut - Nun ihr." meinte er mit warmer Stimme und deutete mit seiner langen Schnauze auf Elroy und Frost.
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Winterherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 03:52

Der Creamfarbende Kater machte es sich an einem Fleckchen gemütlich, an welchem er noch die letzten Sonnenstrahlen auffangen konnte. Dabei behielt er ein Auge stehts offen um das Geschehen um sich herum nicht aus der Ordnung zu verlieren. Doch blieb seine meiste Aufmerksamkeit an den Jungkatzen hängen. Er beobachtete sie mit einem sanften Schmunzeln auf den Lippen.
So wie die Zeit verstrich kamen auch viele neue Katzen ins Lager. Winterherz gähnte, erhob und streckte sich ausgiebig. Sein Blick wanderte dabei zu der schönen, weißen Kätzin die sich zuvor um Hy gekümmert hatte. Er überlegte ob er sich mit zu Eisherz gesellen sollte, doch kam er zu dem Entschluss, dass er näher an die Kätzchen ranrückte. Folglich ließ er sich bei den tollenden nieder, gähnte erneut und setzte sein Abendgedöse fort.
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Himmelblüte
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 05:12

Himmelblüte sah das Waschbärpelz auf sie gewartet hatte. Sie lächelte glücklich. "Es war so schön, ich habe es nicht erwartet!" Sie nickte der Heilerin zu als sie meinte sie sollten zurück gehen, zu Ellory und Frost. Ich hoffe es wird ihnen auch gefallen. Es ist etwas ...merkwürdig, aber ich habe mich noch nie so sicher gefühlt!
Den langen dunklen Weg zurückzu gehen war immernoch merkwürdig, weil es für sie ungewohnt war in solch einer Dunkelheit sich zu begeben. Als sie endlich Licht sah ging es Himmelblüte besser.
Ellory,Neumond und Frostern warteten noch. " Es wird euch gefallen" miaute die frisch ernannte Heilerin freundlich. Dann saß sie sich in Ruhe hin und lächelte zufrieden.

Out: Omg Waschi du bist heute extrem aktiv xD applaus
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 06:51

Sternrose musste bei den Worten, des weißen Katers ein Seufzen unterdrücken.
Ob diese Worte nun eine Lüge sind oder nicht, dass er sie hält. Wir brauchen unbedingt Krieger, um die ganzen Katzen auch noch mit genügend Futter versorgen zu können. Und ein erfahrener Krieger könnte außerst hilfreich sein, wenn es um das Überleben und Kämpfe geht.
Nur wie weit geht seine Treue und sein Ergeiz, der dort in seinen Augen glitzert?

Sie schmunzelte.
Seine Ehre würde es massiv zusetzte, würden sie sie abweisen.
Ihr Blick streifte Nachtpfote.
So der so stand sie grade in seiner Schuld.
Du kannst fürs erste hierbleiben. Die Anführer sollten darüber entscheiden, ob du aufgenommen werden sollst oder nicht.
Aber Wintereis. Betrachte dies hier mal als Prüfung, ob du wirklich geeignet bist. Ich werd dich im Auge behalten.

Die Worte kamen aus ihren Mund, ehe sie groß darüber nachdenken musste und sie richtete ihre grünen Augen aus die Dämmerung, dass sie sanft zu strahlen begannen.
Als Himmel plötzlich zu ihr kam und ihr ein Junges vor die Pfoten legte, gab sie einen überraschten Laut von sich, gab aber keinerlei Einspruch von sich.
Sie legte sich hin und bedeutete Eisherz, sich bereit zu halten, falls Wintereis eine falsche Bewegung tat, nahm dass Junges zwischen ihre Pfoten und leckte es sanft dass Fell gegen den Strich um die Durchblutung und das Überleben des frischen Jungen zu sichern.
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Gast
Gast
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 07:45

Als Anfisa die Katze bemerkte, die aus eine Gebüsch kam, hoppste sie auf diese zu.
Weder die Kitten, noch alle anderen hatte sie beachtet.
Klar, sie liebte es, sich um Kitten zu kümmern, doch scheinbar gehörten diese berreits zu jemandem.

``Hallo, was treibst du hier?´´

Fragte Anfi freundlich.
Sie setzte sich auf ihr Hinterteil und legte den Kopf leicht schief.
Anfi war ja eigentlich super nett.
Doch Winterherz hatte es sich zu Anfang schon recht versaut, mit der jungen Kätzin.
Natürlich hatte Anfisa nichts weiter gegen ihn.
Doch manchmal konnte es bei ihr nunmal eine Weile andauern, bis sie wirklich verziehen hatte.
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Wintereis
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 08:05

Wintereis nickte, mehr konnte er nicht erwarten.
"Ich akzeptiere deine Worte." miaute er mit gesenkten Kopf zu der schönen schwarzen Kätzin und dann leicht belustigt "Was erwartest du von mir, dass ich euch umbringe? Ich bin einfach auf der Suche nach Gesellschaft." Wintereis begrüßte auch eine zweite Schwarze, die er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte. "Hallo, ich bin Wintereis und wer bist du?" Freundlich schnurrte er, obwohl er Ablehnung im grünen Bick der Kätzin sah. Sie scheinen mir alle nicht zu vetrauen, dabei habe ich mich normal und unauffällig benommen. Unwillkürlich schnippte er eicht verärgert mit den Ohren.
"Nun, bis eure Anführer da sind, werde ich mich nützlich machen und jagen. Kommt jemand mit mir?" miaute der weiße Krieger fragend und wanderte mit dem Blick von einer Katze zur nächsten.
Von der Ankunft seines ungeliebten Bruders bemerkte er noch nichts.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 08:34

OFF: Sorry, Waschbärpelz, das war ich :/ Und ohne Fray wäre Neumond jetzt eine Füchsin gewesen denn das habe ich zusötzlich verwechselt Razz

___

Frost erwartete mit kribbelndem Fell und unruhig aus- und einfahrenen Krallen die beiden Heilerinnen der Clans zurück und schwankte zwischen Freude, Aufgeregtheit und Ängstlichkeit. Wer wusste, ob der SternenClan sie akzeptieren würde? Vielleicht hatte Neumond sich vertan und stattdessen die falsche Kätzin auf die Position des Anführers gebracht. Vielleicht sollte es Leopardenfell werden, ihre Schwester? Oder Sternrose, die sanfte schwarze Kätzin?
Ihr Blick glitt zu Elroy, der äußerlich unbeteilligt wirkte, aber sie wusste nach dem Gespräch der letzten Nacht, dass es in seinem Inneren vermutlich anders aussah.
Ihr Blick schweifte weiter zu Neumond, dem silbernen Fuchsrüden, der sie hierhingeführt hatte. Sie hätte ihn gerne befragt, sich Sicherheit verschafft, doch sie konnte seinen Blick nicht auffangen, der die ganze Zeit auf den gähnenden Höhleneingang gerichtet war und anscheinend nach den beiden vetrauten Gestalten der Heilerinnen Waschbärpelz und Himmelblüte Ausschau hielt.
Seufzend wandte die Rotbraune ihren grünen, leuchtenden Blick wieder ab und richtete ihn ebenfalls auf den dunklen Eingang, der sie drohte, zu verschlingen. Sie fröstelte und wandte den Blick ab, schaute hoch zum Himmel, an denen zahlreiche Sterne funkeln. Der SternenClan?
Schließlich kamen die beiden Kätzinnen wieder, mit glänzenden Augen und..ihr fast wie im Bann.
Sie schwärmten vom SternenClan und Frost schnurrte kurz, bevor sie sich mit steifen Gliedern erhob und selber mit geducktem Kopf in die nachtschwarze Höhle ging.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Winterherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 21:31

[OFF: @ No: Naja, nach fast 'nem Monat Pause hab ich mich hier auch wieder reinzuklinken ;) <3
@ Frosti: Nê nê ist doch okay - hab ja gesagt, dass Neumond von den Admints und Mod's nach 'Absprache' benutzt verden kann; und hier werden des öfteren mal die Geschlechter verwechselt (Nicht, Eisherz?! xDD) von daher nicht dramatisch schlimm~ C: ]

Die Schwanzspitze des Katers zuckte leicht vor sich hin. Ab und an öffnete er die Augen und begutachtete das Tun der Kätzchen. Plötzlich vernahm er eine Stimme hintersich, woraufhin der junge Kater den Kopf hob und seine blauen Augen umherschweifen ließ. Sein Blick blieb an Anfisa hängen - jene Kätzin die er mit seiner Mutter hier zuerst antraf. Winterherz musterte sie einige Zeit stumm mit seinen blauen Augen, wobei das zucken seines Schweifes etwas in Nervosität überging. "Hey..." begann er zu der schwarzen Kätzin und deutete dann auf die Kitten. "... ich schaue was die nächste Generation so treibt. Bei dir... alles so weit klar?" seine Worte waren ruhig, wurden aber zum Schluss hin leicht stockend. Unwillkürlich legte er sein rechtes Ohr an und senkte etwas den dunklen Kopf. Einige Herzschläge verweilte er in dieser Gestik, ehe der creamfarbende Kater seinen Kopf und sein Ohr wieder hob und dabei ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen trug. Sein Blick schweifte dann hinauf zum immer dunkler werdenden Himmel auf welchem sich bereits der Mond und einige schwache Sterne abzeichneten. "Heute scheint eine ruhige und Sternenklare Nacht zu werden." merkte er zufrieden an und schnurrte. -Hoffentlich geht es der Käuzin und den anderen vieren gut... hoffentlich kommen sie bald zurück.- ein leichter Schauder fuhr dem Kater über den Rücken, nur bei dem Gedanken, dass einem der fünf etwas zugestoßen sein könnte. Er kannte sie zwar alle noch nicht gut, jedoch ernteten Himmel und Frost viele Sympathiepunkte bei ihm. Auch wenn er Himmel und Elroy später weniger sehen würde - vergessen oder anders behandeln könnte er sie nicht. Winterherz seufzte und blickte wieder zu seinem Gegenüber. "Weißt du schon zu welchem Clan dein Herz gehört?!" fragte er aus dem leeren hinaus Anfisa und legte seinen Kopf dabei etwas schief.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 23 2012, 02:30

Als Winterherz sich ihr zuwannte und meinte, er würde den Nachwuchs beobachten, lächelte Anfisa leicht.

``Ich laufe nur ein wenig durch die Gegend.´´

Beantwortete sie seine Fragen.
Er blickte in den Himmel empor und Anfi lauschte seinen Worten.

``Ich denke, ich werde den Mondclan wählen.
Und du?´´


Sie lächelte freundlich und blickte in die blauen Augen, des Katers.
Nebenbei warf sie ein Auge auf die beiden kleinen.
Es waren süße Kitten.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 23 2012, 03:20

Frost blinzelte, als es plötzlich um sie herum finster wurde, noch finsterer als sie es jemals für möglich gehalten hätte. Sie stockte kurz, dann bemerkte sie, dass sie sich gut mit den Schnurrhaaren zurecht finden konnte, wenn sie langsam ging.
So trat sie voran, folgte leichten Biegungen und geraden Stercken, die sie immer tiefer in den Berg hineinzuführen schienen. Der Gedanken an das viele Katzenlängen hohe Gestein über ihrem Kopf jage Frost regelmäßige eiskalte Schauder über den Pelz. Sie war schon immer jemand gewesen, der nicht viel für dunkle Stellen und viel Wald über gehabt hatte, sie liebte den Himmel und ihre damit verbundene Freiheit.
Schließlich mündete der shcmale Gang, der sie und Elroy zwang, hintereinander zu gehen, in einen größeren Raum. Ein einzelner Mondstrahl beleuchtete Stalagtiten, die von der Decke hinunterwuchsen und Frost stellte sich mit einem unwolhigen Gefühl vor, wie die mondfarbenen Tropfsteine am Bode nin tausende Einzelteile zerschellten, wenn sie hinunterfielen und sich dann in das rotbraune Fell der Kätzin borhten und es blutrot färbten.
Von dieser Vorstellung erschrocken schloss die kleine Kätzin die Augen und folgte einem leisen Plätschern. Etwa in der Mitte der kleinen Höhlen'lichtung' befand sich ein klarer See, der so tief war, dass man seinen Grund nicht erkennen konnte. Aus der schwarzen Tiefe schienen die Rotbraune tausende glühende Augen anzustarren und fröstelnd legte sich die Kätzin auf den eiskalten Boden und trank einen Schluck des Wassers, der so kühl war, dass er ihre komplette Kehle betäubte und sie auf eine taumelnde Reise schickte.


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Funkenpfote
Junges
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 23 2012, 04:02

OFF: Müssen wir uns angesprochen Fühlen? O.o Wenn nicht, dann lösch ich den Post lieber. Embarassed

Cream bemerkte wie ein Kater sich den beiden näherte, während er sie beobachtete. "Komischer Kautz.", flüsterte sie ihrer Schwester zu mit einem leicht fragenden Seitenblick auf ihn. Dann kam eine dunkle Kätzin sie unterhielt sich mit ihm. Beide wirkten etwas zurückhaltend. Erwachsene waren echt komisch. Auch die Kätzin beobachtete sie zeitweise.
Der Schwanz des Jungen zuckte merklich, auf Grund des Gefühls beobachtet zu werden. Sie kannte die beiden nicht, und wusste auch ehrlich nicht was sie von ihr und ihrer Schwester wollten. Also musterte sie die beiden mit schiefgelegtem Kopf. Schnell blickte zu Aurora hoch, die immer noch nichts gesagt hatte.
Doch die Kleine wandte sich wieder den beiden zu, das verwirrende Verhalten von Erwachsenen war echt interessant. Irgendwie konnte sie ihre Schwster verstehen, dass sie dauernd ihre Umgebung in Augenschein nahm.
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Winterherz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 23 2012, 05:34

[OFF: weiß nicht was für Kätzchen da so gerade rumrennen... aber klar, fühlt euch angesprochen C: ]

Auf ihre Antwort brachte der junge Kater nur ein schnurrendes 'Achso.' hervor.
Die ganze Zeit über, welche er in den Himmel starrte, wirkte er leicht abwesend, doch Winterherz bekam alles um ihn herum mit. Er lauschte der nächsten Antwort Anfisas; daraufhin senkte er den Kopf wieder und seine blauen Augen waren leicht trüb. "Ich muss gestehen das ich mir recht unsicher bin - doch werde ich bei Waschbärpelz bleiben schließlich ist sie mein-" er brach ab und seine Schnurrhaare zuckten, als sein Blick auf die Kätzchen traf. Der creamfarbende Kater schüttelte leicht mit den Kopf ehe er fortfuhr: "Sie ist so etwas wie eine Mutter für mich. Waschbärpelz war stehts für mich da; jeder Zeit waren wir zusammen unterwegs - wieso sollte sich das jetzt auch ändern?! Von daher werde ich wohl dem SonnenClan beitreten." sowie er endete, senkte er den Kopf wobei seine Augen die schwarze Kätzin leicht anfunkelten. Doch vernahm er dann die Worte einer Kitte, woraufhin er seinen Kopf und damit auch seinem Blick dieser zuwandte. Er neigte den Kopf leicht schief und musterte das Junge, sagte jedoch nichts. Bei genauerer Betrachtung viel ihm auf das er im Grunde alle Kätzchen, bis auf Hyäne, noch nicht kannte; doch wollte der Jungkater jetzt nicht beginnen Bände zwischen ihnen und sich zu knüpfen. -Nachher sind sie im anderen Clan... es wäre dann nur traurig und schmerzvoll sich von ihnen zu trennen- dachte er und seufzte als sein Blick wieder Anfisa auffing. Das erste Treffen mit ihr ist mehr als schief gelaufen. Unwillkürlich begann sein Nackenfell sich zu sträuben als er sich daran erinnerte. Jedoch hat er, hauptsächlich durch Sternenrose - die sich damals noch als Light vorgestellt hatte, bemerkt das die schwarze Kätzin vor ihm mehr als schwer in Ordnung war. Seine Ohren zuckten leicht und auf seinen Lippen lag ein amüsiertes Grinsen. "Waschbärpelz meinte immer das alle Clans zusammen einen große Familie sind- auch wenn sie sich untereinander von einander abspalten... denkst du das wird bei Sonne und Mond genauso sein?!" die frage stellte der Kater in wirklichkeit mehr sich selbst als Anfisa; dabei hatte er seinen Blick wieder den trüben Sternen zugewandt.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 23 2012, 07:35

Als der weiße junge Kater durch das Unterholz, dem Geruch der schönen schwarzen Katze folgte, wurde nicht nur bei jeden Pfotenschritt der Geruch von der Katze, die sich als Sternrose ihm vorgestellt hatte, nicht nur stärker. Nein, er vernahm von Mal zu Mal immer mehr verschieden Geruchsspuren von andern Katzen. Sein Brustfell dich an den Boden gedrückt und den Schwanz aufrecht erhoben, schien er förmig über den mit Laub bedeckten Boden zu gleiten. Auch wenn der kleine weißschwarze Tigerkater mit Stolz erhobener Brust durch das Lager ging-da er von seinem Vater gelernt hatte niemals Schwäche zu zeigen, zuckte er leicht nervös mit den Ohren bei dem Anblick der vielen Katzen.
Mit einem nicken schritt er zu der ihm bekannten schwarzen Katze und legte den Falken vor ihren Pfoten ab. „ Nein, danke..ich habe nur paar Schrammen..Phönix..
Bei dem Namen seines neu gewonnene Freundes, deutete er mit der schwarzen Schweifspitze in deren Richtung und fuhr dann an Sternrose gewandt fort:
...braucht dringend Hilfe.
Der 7 Monde alte Kater, der durch seine ungewöhnliche Größe 3 oder 4 Monate älter wirkte, schnupperte an seine tiefen Wunden, die sich an seiner Flanke befanden. Der Falke, der nun tot vor Sternroses Pfoten lag, hatte ihm dies Wunden hinzugefügt und wenn Snow ehrlich war, dann schmerzten sie etwas, doch er der junge Kater mochte nicht im Mittelpunkt zu stehen.

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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 24 2012, 07:38

Anfisa säufzte leicht, als er meinte, er würde wahrscheinlich den Sonnenclan wählen.
Er und Sternrose waren die einziegen, mit denen Anfisa wirklich Kontakt aufgenommen hatte.
Auf seine Frage blickte Anfisa ihm in die blauen Augen und dachte nach.

``Ich habe noch nie in einem Clan gelebt...
Aber ich denke mal, dass das wohl stimmen kann.´´


Antwortete sie leicht zögernd und beobachtete dann wieder die kleine Katze, welche sie nun auch beobachtete.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Mai 25 2012, 20:40

Schattentanz ließ Löwenjunges fallen, gleich neben Topasjunges, und schaute Himmelblüte nach, wie sie zu den anderen zurückging. Sie war nett gewesen. Resigniert schaute sie zu Sternrose auf und hoffte, sie würden noch woanders hingehen, denn dieser Ort war viel zu offen für ihren Geschmack. Konnte sie Sternrose trauen?
Als diese Topasjunges zu lecken begann, schaute Shadow sich im Lager um. Hier herrschte eine extrem angespannte Atmosphäre, dies lag wahrscheinlich an dem weißen Kater, den Sternrose nicht gerade freundlich beobachtete. Die Cremefarbene lehnte sich zu Sternrose und fragte leise: "Wer ist das?"
Es war nun schon Abend und Shadow genoss die letzten Strahlen der Sonne, die sich langsam über die Lichtung legten. Nun konnte sie nicht mehr so weit sehen, weil sich alles in der Dämmerung verlor.
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Nebelseele
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Mai 25 2012, 21:20

Nela peitschte ungeduldig mit dem Schwanz, schon länger wartete sie auf den kleinen Kater, aber er kam nicht. Zu blöd zum Spuren-lesen...
Sie packte Maus am Schwanz und lief auf ihrer eigenen Duftspur rückwärts, bis sie seinen herben Duft roch. Sie schaute durch das Gebüsch und sah ihn vor sich. Sie schlich sich an und sprang dann ab, sie landete auf ihm und drückte ihn zu Boden. Kannst du keine Spuren lesen?!, fragte sie mit einem vollen Mund. Sie liess die Maus vor seinen Füßen fallen. Hier. Sie kauerte sich hin und nahm einen Bissen, den Rest des frischen Fleisches schob sie ihm zu.
Nun geduldiger hockte sie am Waldboden, ihr Schweif peitschte nicht mehr hin und her, sondern zeichnete sanfte Wogen.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Mai 26 2012, 04:34

Sternrose bedachte Wintereis mit einem spöttischen Blick.
Du vergisst, dass wir alle gelernt haben niemandem zu vertrauen, wenn dieser einem Fremd ist wenn man seinen eigenen Schwanz behalten will.
Wir werden sicher mehr vertrauen zu dir schließen können, wenn wir dich besser kennengelernt haben. Sei einfach vorsichtig, mit dem was du hier machen wirst Wintereis.

Ihre smaragdgrünen Augen, durchbohrten seinen Blick förmlich, doch Hass schwang nicht mit in diesem Blick und ihre Anspannung ließ etwas nach, so dass sie sie nun vollkommen verbergen konnte.
Dann zuckte sie sanft mit dem Schwanz und schnurrte ihrer Freundin zur Begrüßung zu, als sie sie mit einem liebevollen Blick musterte bevor sie sich erneut Wintereis zu wandte.
Was war die scheue, zurückhaltende Katze doch für eine verlässliche Freundin.
Ich würde mich ja anbieten mit dir zu jagen, wenn du dich noch etwas gedulden könntest, denn erst würde ich gerne die beiden Streuner zu Winterherz bringen.
Und dann kann ich ihn auch gleich bitten, meine eigenen Wunden zu verarzten, bevor ich wieder losgehen kann fügte sie in Gedanken hinzu.
Sie kräuselte kurz mit den Lippen und nickte dann sachte.
… Ich werde dich und Phoenix zu Winterherz bringen. Ich glaube er sollte auch mal deine Schrammen anschauen.
Die nachtschwarze Katze stand auf, bedacht dem kleinen Jungen nicht wehzutun, als ihre Mutter, Schattentanz, sie ansprach.
Alles an ihrer Körpersprache zeigte Vertrauenslosigkeit.
Als ob sie schon den nächsten Hinterhalt hinter dem nächsten Busch im Kopf ablaufen sah.
Sie nickte ihr höflich zu und antwortete ihr leise genug, dass Wintereis es nicht verstehen konnte.
Dies ist Wintereis. Ein streunender Kater, der sich uns gerne anschließen will.
Dann stupste sie das Junge nah an seine Mutter und murmelte sanft.
Das sind zwei wirklich hübsche Jungen. Ich habe selbst eine Tochter, allerdings ist sie schon etwas älter als deine beiden.
Falls du irgendwelche Fragen hast …

Sie ließ den Satz unvollendet in der Luft hängen und bedeutete Snow und Phoenix sich ihr anzuschließen, als sie zu Winterherz hinüber trat.
Ihre Ballen brannten, und die verheilte Narbe an ihrer Flanke, dem sie den Dachs zu verdanken hatte schmerzte auch wieder etwas.
Vielleicht habe ich mich mal wieder einfach übernommen dachte sie frustriert und sah Winterherz lächelnd an.
Hallo Winterherz.
Kannst du dir die Wunden, von den beiden mal ansehen, bis Waschbärpelz wieder kommt?
Sie sind wirklich übel zugerichtet nachdem ein Falke sie angegriffen hat.
Und … könntest du dir vielleicht auch nochmal meine ansehen …? Ich war schon weg, bevor Waschbärpelz sie vor ihrem Aufbruch anschauen konnte und sie schmerzen und brennen wieder etwas.

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Winterherz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 27 2012, 00:57

Als er den Seufzer der Kätzin mitbekam, legte er den Kopf etwas schief. Dann betrachtete er Anfisa und lauschte ihren Worten, worauf er mit den Schnurrhaaren zuckte. "Ich war zuvor auch noch in keinem Clan... außer ganz zu Anfang meines Lebens, als ich vielleicht eine Woche alt war." auf die Vermutung seines Gegenübers, dass was wahres an der 'Die Clans sind eine Familie' Sache nickte er zustimmend und auf seinen Lippen zeichnete sich ein sanftes Lächeln ab.
Plötzlich vernahm er Schritte. Der junge Kater kannte sie gut und wusste somit schon zuvor wer auf ihn zukam, ehe er die dunkle Kätzin erblickte. Sein Kopf wanderte zu Sternenrose hinüber. Winterherz' Ohren waren gespitzt, als er den Worten der schwarzen, hübsche Kätzin lauschte. So wie sie endete, nickte der Creamfarbende und mauzte: "Ja klar. Nur ich muss schauen, wo die alte Käuzin die Kräuter vom Vortag gelagert hat." damit erhob er sich und kehrte den vieren den Rücken zu. In seinem Kopf ging er druch was er alles wohl brauchen möge. Letztlich entschied er einfach alles mitzunehmen was er fände. -Bessser man hat als man hätte.- sagte er sich gedanklich. Seine Pfoten trugen ihn zu dem Schlafplatz, den Waschbärplez die letzte Nacht in Anspruch nahm. Wie es den Anschein hatte, legte sich die alte Kätzin bereits fest, dass dies ihr Heilerbau sein würde, da die Kräuter alle sortiert in kleinen Gruben lagen. Ein amüsiertes Schnurren drang aus Winterherz' Kehle. -Ja, sie ist in ihrem Element.- dachte er und begann etwas von der Kamille, dem Yams, der Minze und dem Beifuß zu nehmen. Es dauerte einige Augenblicke ehe er zu den Zurückgelassenen wieder kehrte. Doch war sein direkter Weg aber Sternrose, da er bei dieser bereits wusste wie er sie behandeln musste. Der mit Heilkräuternzugepackte, legte diese ab und begann etwas von der Yamswurzel zu zerkauen. Sein Fell sträubte sich dabei und er kuckte leicht angewidert, als der süßliche Geschmack des Yams' in einen bitteren verwandelte. Nachdem er die Paste fertig hatte, spuckte er sie aus auf seinen Ballen und verrieb diese dann auf die Narbe von Sternrose. "Die Wunde ist gut abgeheilt... es wird aber noch eine ganze Weile dauern, bis dort wieder Fell wächst." merkte er an und stupste mit seiner Nase gegen das Schulterblatt der schwarzen Kätzin. "Streck deine Pfoten so aus, dass ich an deine Ballen komme." miaute Winterherz, während er schon dabei war den Beifuß zu zerkauen. Bei dieser Pflanze kräuselte er die Nase und musste es unterdrücken die bitter, herbe Paste nicht zu früh auszuspucken. Unwillkürlich plusterte sich sein Schwei etwas auf; doch so wie er fertig war, legte sich sein Fell und Erleichterung spiegelte sich in seinen Augen. Vorsichtig brachte er den Muß auf die Ballen der Schwarzen. Zufrieden mit seiner Arbeit, nickte er und entließ damit Sternrose, jedoch mit den Worten: "Überanstrenge aber deine Gliedmaßen nicht; falls irgendwas mit deinen Ballen noch sein sollte, kommst du sofort zurück." die Schwanzspitze des jungen Katers zuckte etwas nervös hin und her. Soweit schien es der Kätzin eigentlich wieder gut zu gehen, doch machte er sich insgeheim Sorgen, dass sie vielleicht dauerhaft Probleme mit ihren Ballen bekommen könne, wenn sie diese nicht erst vollständig heilen ließ.
Nachdem er mit Sternenrose fertig war, gleitete sein Blick zu den zwei neuen Gesichtern. "Huh?! Wer seit denn ihr?" fragte er etwas rhetorisch, da es ihm egal war; Namen sind nur Schall und Rauch, wichtiger war jetzt die beiden zu verarzten, als mit ihnen einen Smalltalk abzuhalten. So schlich Winterherz eine Runde um die beiden drum rum um sie zu mustern. "Hmm, auf jeden fall brauchen wir Spinnenweben... Anfisa? Wärst du so freundlich?" sprach er zu der anderen schwarzpelzigen Kätzin die, die Jungen beobachtete. Er zupfte von der Minze einige Blätter ab und legte sie den beiden Katzen vor die Pfoten."Kaut auf den Minzblättern etwas herum; das Öl ist kühlend und beruhigend, außerdem stärkt es euch von innen heraus." so wie er endete machte sich Winterherz über die Kamille her und zerkaute diese, wie zuvor den Beifuß und den Yams, zu einer Art paste. Dabei saß; den Schweiß um die Vorderpfoten gewickelt.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 27 2012, 01:30

Wintereis blieb in seiner Position und neigte den Kopf vor der schönen schwarzen Kätzin, die ihn mit einem spöttischen Unterton fast schon zurechtweis.
Ich habe es nicht nötig, mir das gefallen zu lassen. dachte er mit einem bitteren Unterton. Aber in seinem Inneren wusste er, dass er dies aushalten musste. So eine Channce wie diese würde sich so schnell nicht noch einmal bieten.
Er schaute ihr kurz nach und miaute. "Ich werde warten." hinter ihr her, dann schaute er sich mit schief gelegtem Kopf und funkelnden Augen um. Eine fremde Kätzin, die gerade ein paar Worte mit Sternrose gewechselt hatte - den Blicken nach zu schließen über ihn, Wintereis - erweckte seine Aufmerksamkeit.
"Nachdem du nun meinen Namen kennst, dürfte ich vielleicht auch deinen erfahren?" Er probierte es mit einem vorischtigen Schnurren, diese Katze war wirklich schön, und alle anderen waren ihm gegenüber misstrauisch gestimmt und so hatte der weiße ehemalige Krieger keine Ahnung, wie diese Kätzin reagieren würde. Er musterte sie wie er hoffte unauffällig, ihre blauen Augen ließen ihr helles, hübsch gemustertes Fell besonders leuchten.
Zu ihren Pfotenlag ein kleines Junges, das Wintereis neugierig betrachtete, nachdem er seinen Blick wieder auf die Langhaarige richtete.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 27 2012, 02:32

Sugar wartete, ganz im Gegensatz zum Cream geduldig darauf, was Aurora sagen würde. Doch aus dem Augenwinkel bemerkte sich nicht nur den jungen Krieger, der näher gekommen war, sondern auch eine schwarze Kätzin die mit ihm sprach. Beide musterten sie und ihre Schwester immer wieder.
Auf das, was ihre Schwester sagte machte sie nur ein nachdenkliches "Hm..." und musterte die beiden jetzt auch neugrierig. Als dann auch noch eine weitere schwarze Kätzin kam und ein schneeweißer Krieger, der sie irgendwie beunruhigte, wandte sie den Kopf etwas mehr in die Richtung der vier ausgewachsenen Katzen.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Jun 01 2012, 21:57

Schattentanz blickte den weißen Kater unverwandt an, als er sie Ansprach. "Wintereis, aha." Meinte sie eher abwertend, doch das war eine ihrer Schutzmaßnahmen gegen Kater. Nie wieder würde sie jemanden ihr Herz, falls sie überhaupt noch eines hatte, verletzten lassen. "Ich bin Shadow, oder auch manchmal Schattentanz genannt ... von ihnen." Abwertend stellte sie sich die Menschen vor, bei denen sie gewohnt hatte. Und die sie auch zu ihm geführt hatten.
Dann schaute sie Wintereis wieder in die Augen. Er war nett. Aber der andere war auch nett gewesen. Vielleicht tat er ja nur nett. Oder er war wirklich ... nett und man konnte ihm vertrauen. Aber das würde sich noch zeigen müssen, über sehr lange Zeit. Die Cremefarbene ringelte ihren Schweif wieder um Topasjunges und Löwenjunges.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Jun 09 2012, 20:07

Cream beobachtete gespannt, wie der junge Krieger begann, wie ein sogenannter Heiler herum zu eilen und jemanden zu versorgen. Ihre Augen wurden groß vor Bewunderung und so bemerkte sie das "Hm ..." ihrer Schwester auch nicht.
Das würde ich auch gerne können., dachte sie mit einem, den Krieger die ganze Zeit verfolgenden Blick. ... er sagte er ginge in den SonnenClan ... vielleicht gehen wir auch in den CLan! ... Ja! Dann könnte er mein Mentor werden und mir alles zeigen, was er kann!!!, dachte sie wieter und platzte am Ende fast vor Freude.
Ruckartig wandte sie sich Aurora zuund fragte:"Aurora, Aurora, gehen wir auch in den SonnenClan?" Ihre großen Augen blcikten bittend zu AUrora hinauf. Bitte sag, bitte sag ja, bitte sag ja!, dachte sie und rutschte unruhig auf ihrem Platz, an dem sie saß, hin und her.
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Wintereis
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Jun 10 2012, 00:54

Wintereis schaute Schattentanz an. "Hallo, Schattentanz, erfreut, deine Bekanntschaft zu machen." miaute er mit freundlicher Stimme. Ihre..abwertende Haltung ihm gegenüber stach ihm wie ein Dorn ins Herz, und obwohl er sich sonst nicht allzu viel aus anderen Katzen machte, waren sie doch wichtig für seine Pläne. Es war vor allem wichtig, dass sie ihm vertrauten. Sein Blick glitt zu ihrem Schweif, der sich um ein paar Junge gewickelt hatte. "Sind das deine Jungen?" Mäusehirn, natürlich sind es ihre! Verlegen senkte Wintereis den Blick und schnurrte leise. "Sie sind wirklich hübsch."
Als sie eben so...das 'ihnen' betont hatte, hatte es ziemlich feindlich geklungen. Sie hat damit bestimmt ihre Zweibeiner genannt...wenigstens etwas, dass wir gemeinsam haben. Sie hasst Zweibeiner und ich ebenfalls.
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