Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Die wandelnden Wege - Kapitel 3

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Nachtpfote
Schüler
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 01 2012, 19:49

Nachtpfote überaschte die Wut, die die hübsche Streunerin zum Ausdruck zeigte.Sie miaute dann einfach nur: " Wir sind ein Clan. Jeder hat seine Vergangenheit mitgenommen und schlimmes erlebt. Vom Jungen bis zur älteren Katze. Niemand mehr möchte den Schmerz vom Verrat spüren! Es ist deine Ansicht ob wir naiv sind, wir wollen dran glauben und hoffen aber selbst Freundschaften sind nicht immer ewig. " Sie sah die Streunerin fest an, nicht ärgerlich, nicht wütend einfach nur um zu zeigen, das sie keine Angst hatte. Ich kenne nicht viel vom Leben aber selbst ich verstehe wie dieser Clan enstanden ist und was er uns allen bringt. Sie müssen es nicht verstehen, sie müssen es doch nur einmal gehört haben! dachte sie.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 01 2012, 21:14

(Leo als Psychotherapeut xDDDD)


Aurora war ruhig, fast zu ruhig. Doch nur sie selbst wusste, das sie in ihrem Inneren stark damit kämpfte, nicht gleich auf beide loszuspringen, aber sie hatte einen Eisernen Willen und wollte es erst einmal mit Worten versuchen. Sie nickte Nachtpfote zu und sagte: "Nachtpfote hat Recht. Doch wir sind nicht Naiv, eher seid ihr schwach, seelisch. Jeder hier hat etwas schlimmes erlebt! Doch manche macht es stärker, sie geben nicht auf. Sie wollen einander helfen und selbst wenn es einem das Leben kostet. Dann versucht man es halt nochmal! Aber dann gibt es noch euch, die die diese Begegnungen mit Schmerz und Verrat nur brechen oder verbittern. Und deshalb könnt ihr die Mauer in euch selbst nicht mehr überwinden, denkt, das dies das Beste für euch ist. Nur leider ist es nicht so. Es gibt immer etwas besseres, ein höheres Ziel. Entweder man erreicht es und erntet Ruhm- oder man bleibt gleich, und man selbst kann sich nicht weiterentwickeln, man verholzt wie die großen Bäume, und man fällt auch viel leichter um. "
Wenn die Streuner sie nicht verstehen würden, auch egal. Hauptsache die Anführer kamen schnell zurück.
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Funkenpfote
Junges
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Apr 02 2012, 09:33

-> Umgebung des Zweibeinerortes

Cream endlich an und was sah sie? Eine tolle und eine schreckliche Sache zu gleich. Erstens: SIe hatten Aurora gefunden! Zweitens das Fellknäul war ebenfalls da!
Seufzend blieb sie stehen, auf ihre Schwester wartend. Oh verdammt ..., dachte sie nur und blickte um. Ihre Pfoten kribbelten. Hoffentlich war Aurora nicht langsam von den beiden genervt. Aber eigentlich war sie eine nette Kätzin, also was sollte schiefgehen? Eins war jedoch klar, ihre Schwester musste reden. Die konnte das nicht.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Apr 02 2012, 09:42

-> von Umgebung des Zweibeinerortes

Sugar kam aus dem Gebüsch und sah vor sich eine Gruppe Katzen und etwas davor ihre Schwester. War klar, sie musste wieder mit Aurora reden. Schnell ging zu ihrer Schwester. "Komm feiger Fellball.", sagte sie nur etwas neckend und ging, bevor diese auch nur hätte prostetieren können, zu Aurora.
"Wir wollen dich nur ungern stören, wie ich sehe bist du geradebeschäftigt, Aurora. Aber wir wollten dir sagen, dass wir gerne deinem Clan, dem ... Sonnenclan, beitreten wollen. Es tut uns leid, wenn wir dich stören, aber es sehr wichtig für uns."
Ihr Blick sah Aurora unverwandt an, ohne jegliche Miene, die irgendetwas über ihren Gefühlsstand hätte aussagen können.
Nervös war sie, ließ es sich aber nicht anmerken. Außerdem erwähnte sie lieber nicht, dass sie das mit dem Monclankrieger nicht richtig mitbekommen hatten. Sie nervten sicherlich nur, aber es musste nun einmal sein.
Anscheinend war gerade damit beschäftigt, anderen Katzen den Sinn eines Clans zu vermitteln. Und das was sie sagte, traf hundertprozentig auf sie zu. Zu ihrem eigenen Schutz und um irgendwo zu sein, wo sie etwas tun konnten und auch mit Freundschaft belohnt wurden, waren sie hierher gekommen, haben nicht ausgegeben und sind nach längerer Zeit endlich an der ersten Etappe ihres Wegs angekommen. Wie heißt es doch so schön, der Weg ist das Ziel.
Mann, mussten die dumm sein., dachte sie sich. Immherin waren sie selbst gerade mal Junge und waren sich mehr als bewusst, darüber wie wichtig es, gerade für sie, war sich einem Clan anzuschließen, der einen Schutz und Geborgenheit gibt.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 04 2012, 22:26

Lonelylie drückte sich in das weiche kuschelige und tröstende Fell von Sternenrose.
"Ach was...ich hätte ja gleich mit kommen können...",murmelte sie und schloss die Augen, während sie die Nähe der Katze genoss.
Wie eine Mutter war sie für sie.
Es tat unglaublich gut, gemocht zu werden.
Nicht verstoßen zu werden.
Die bernsteinfarbenen Augen der jungen Katze schlugen auf und sie lächelte leicht.
"Ich hab dich lieb Sternenrose.
Du bist besser zu mir, als es meine Mutter war.
Ich bin sehr froh, zu euch gefunden zu haben..."
,schnurrte sie leise.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Apr 04 2012, 23:43

Aurora war froh, das die Jungen gekommen waren, so hatte sie endlich eine Ausrede, nicht weiterstreiten zu müssen. Wenn diese Streuner zu dumm waren, um das zu verstehen, dann sollten sie doch, sie konnten ruhig auf einen Baum klettern und dann runterfallen und sterben. Aurora hatte die beiden aufgegeben, und wandte sich nun freundlich lächelnd an die beiden Jungen. "Ihr stört überhaupt nicht. Ich war gerade fertig." Dann wandte sie sich kalt an die beiden Streuner, und schenkte ihnen einen gleichgültigen Blick. Nachtpfote lächelte sie hingegen an. Aurora sagte zu den Jungen: "Das ist ja toll! Und mir ist es auch wichtig. Habt ihr Hunger?" fragte sie anschließend, nicht nur an die beiden Jungen, sondern auch an Nachtpfote gewandt.
Dann sah sie wieder zu dem Hasen, den sie heute morgen gefangen hatte und wusste, das er für die 2 Jungen und die Schülerin wohl reichen würde. Sie selbst hatte heute schon ein kleines Kaninchen gegessen.

Edit: Fettgedrucktes ergänzt
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 01:59

Creams Augen leuchteten selbstsicher. "Danke, dass du uns mit so offenen Armen empfängst. Danke für das Angebot, wir sind ziemlich hungrig.", sagte sie glücklich, dass sie so einen nette Katze gefunden hatten und das direkt zu Beginn. Als sie den Blick Auroras auf das Kaninchen sah, fügte sie hinzu:"Dürfen wir etwas von dem Kaninchen?" Ihr Augen leuchteten beim Anblick des Tierkadavers.
Es war noch einiges übrig, so dass sie, Sugar und sogar die junge Katze, wahrscheinlich Schülerin, sich sattfressen konnten. Sie war so dankbar und hätte sich am liebsten liebevoll an Aurora geschmiegt. Sie war so liebevoll zu den beiden. Und dass jeamand ihnen Essen anbot, und dann noch so lecker, war wirklich eine Ausnahme. Wenn sie sich recht erinnerte war das eigentlich noch nie den beiden passiert.
Fröhlich lief sie zum Kaninchen. Als sie indas schmackhafte Fleisch biss, hatte sie das Gefühl im Sternenclan zu sein. So etwas wohl schmeckendes hatten sie lang nicht mehr. Die Ausnahme war der Resteiner Maus gewesen, letztens, aber das Kaninchen war frisch, lecker und von so einer wundervollen Katze den beiden gegeben, dass sie von sich aus, hätte sterben können, so glücklich war sie.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 02:08

Sugar verneigte sich dankbar. "Ich kann meiner Schwester nur zu stimmen. Vielen Dank." Normaler Weise redete sie ja nicht viel, aber auch sie verspürte die Wärme und war unendlich dankbar für Aurora. Sie war so liebevoll zu ihnen, wie ihrere Mutter,wahrscheinlich nicht von jener (der Mutter) beabsichtigt, in einm Mond. Und das in einem Augenblick! Hoffentlich würde Aurora auch später sich um die beiden kümmern, wenn dem so war, dann stand ihnen die beste Zeit ihres Lebens bevor.
Glücklichen Blickes trabte sie zu dem toten Tier und begann zu essen. nach dem ersten bissen hob sie kurz den Kopf und schloss ihre Augen auf Grund der Dankbarkeit und des Genusses wegen. Danke Sternenclan, dass du unsere Pfoten zu ihr geleitet hast! Danke, ... Vater., dachte sie in diesem Moment und aß dann weiter.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 02:31

([out: awww! so süß!!! Das erinnert mich an Rue: "Ich hatte noch nie ein ganzes Bein für mich alleine" ]
Sind sie Junge oder Schüler? PS: es ist ein Hase)


Aurora freute sich, das die beiden Jungen sich so sehr über den Hasen freuten, war es doch recht einfach gewesen, ihn zu fangen. Dann dachte sie nach und beschloss, Froststern zu fragen, ob sie einen oder beide als Schüler ausbilden konnte. Die gescheckte Kätzin wandte sich an Nachtpfote: "Möchtest du nicht auch etwas? Ich habe schon gegessen, und kann ja nachher noch etwas fangen." Dann dachte sie wieder an die Streuner, die ja auch noch da waren, und all ihre fröhlichen Gedanken mussten Hass und Gleichgültigkeit weichen. Aurora wusste sofort, was sie wahrscheinlich denken würden: "die arme kann sich nichts selbst besorgen... vertraut anderen! Teilt ihr Essen mir ihnen! So naiv... "
Doch eigentlich waren sie alle nur eifersüchtig, das stand für Aurora fest. Weil sie sich nicht überwinden konnten, jemandem zu vertrauen, Geschenke anzunehmen. Weil sie einfach verbittert & gebrochen waren. "Weil sie kein Leben mehr haben", dachte Aurora und freute sich insgeheim, das sie anderen vertrauen konnte.


(Falls ich mit diesem Post i-wen beleidigt haben sollte, schiebt es auf Aurora XD (ihre Persönlichkeit XD))

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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 03:24

[Off: soll ich jetzt ohne Script einfach weiter posten oder wie oder was? O: ]
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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 04:01

Nachtpfote sah nocheinmal die beiden Streuner an und lächelte als die Jungen kamen. Wie es aussah mochten sie Aurora sehr. Jeder hat jemanden in den Clans den man mag, es ist einfach zu schön.
Als sie wegen dem Essen angesprochen leuchtete ihre Augen danbar.Sie hatte seit gestern Mittag nichts gegessen. "Das würde ich gerne,danke sehr Aurora." Sie nickte ihr nocheinmal dankbar zu und trottete zum Hasen, der schon von den beiden Jungen angefangen wurde zu essen. Sie schloß sich an und genoß das gute Fleisch.
Nach ein paar genügenden Bissen, wand sie sich ab,weil sie satt war und die beiden Jungen Katzen ihren Anteil essen konnten. Nachtpfote machte sich sauber. Ihr schwarzes Fell war leicht verzaust, aber das machte sie schnell richtig. Hmm außer den Streuner war heute alles perfekt...
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Cessa
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Apr 05 2012, 06:00

OFF: Ja, du hast die Erlaubniss bekommen jetzt zu posten, als wäre er dabei.
Wenn er sich nicht meldet, wird sonst wer anders seinen Posten übernehmen




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Whisper
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 06 2012, 10:19

Der STreuner registrierte kurz, dass die graue streunerin sich neben ihn stellte und ihm wütend zustimmt, wodurch sie einen pluspunkt bei ihm bekam. Deinen Freunden vertrauen...? der magere Kater äffte die gescheckte größere Katze abfällig nach.Och, und woher weißt du, dass sie in wirklichkeit deine Freunde sind?! die Augen des Katers durchbohrten die katze ohne zu blinzeln, er redete mit verstellter, samtweicher Stimme, als würde er mit einem Jngen reden. Freunde können sich ganz schnell gegen dich stellen. Das müsstest du mit deinen paar Monden mehr als ich eigendlcih wissen!Ach, wahrscheinlich wird es dich bald um so härter treffen. Und weißt du, was ich dann machen werde, wenn ich dich jemals wieder sehen werde? Nein, natürlich nicht. Ich werde dich auslachen, ja, das werde ich... der graue Kater zog spöttisch grinsend einen Mundwinkel hoch, seine Stimme verhärtete sich schlagartig, seine AUgen wurden zu schmalen schlitzen und er spannte seinen gesamten Körper an. Hast du diese Sätze also auswenig gelernt?!" Ihr seid schwach, seelisch schwach"er knurrte die letzten Worte hasserfüllt, seine augen waren voller hohn. Und das soll ich dir galuben? Wie lächerlich! Wir haben einfach nur harte Lebenserfahrung - im gegensatz zu dir und diesen anderen hier. Hast du ein problem damit, dass wir das knallharte Spiel des Überlebens spielen? Dass wir es gewinnen werden und ihr nicht? Weil ihr alle verrecken werdet - heulend und schreiend "Aber wir waren doch so gute Freunde"!! Der Kater knurrte die Katze hasserfüllt und heftig an, seine Ohren waren warnend angelegt.
Der Streuner war sehr kurz davor, die gescheckte Katze mit seiner ganzen Kraft und Hass anzu springen und zu zerfetzen. Die andere, kleine schwarze Katze ignorierte er bewusst. Sie hatte sich nur eingemischt - ohne eigene meinung oder ähnliches. Die kleinen dummen Dinge, welche ihn beleidigt anstarrten, ignorierte er ebenfalls, warum sollte er seine energie für so etwas verschwenden?
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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Apr 06 2012, 21:42

Nachtpfote, die in der Nähe von Aurora war als sie ihr Fell sauber gemacht hatte, hörte die Worte von Whisper.
Es waren demütigende Worte die nur von jemanden gesprochen werden konnten,der verbittert war und sich vom richtigen Leben ausschloss.
Obwohl Aurora älter war als sie hatte sie etwas Angst um sie und ging an ihre Seite. Ich kann mir vorstellen das er noch kämpfen will,was ich aber nicht hoffe dachte sich Nachtpfote.
" Jeder spielt das Spiel des harten Überleben, einige verlieren es weil sie allein sind oder es überleben die, die stark genug sind oder in einer Gruppe leben. Vileicht gehörst du zu den starken oder selber wenn du alt bist zu den Schwachen. In einer Gruppe würde sowas nie passieren. Jeder hat seine eigene Meinung, auf die man stolz sein kann." miaute sie ohne Angst.
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Neumond
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 00:16

Nachdem die vier zu ihm gefunden hatte, machte er eine sanfte Kopfbewegung. Sie bedeutete, dass die Katzen nun ihm folgen sollten. Der langbeinige Fuchsrüde stakste in einem trabenden Tempo voraus. Neumond schlug den kürzesten Weg zum Ahnentor ein; also setzte er über den BAch mit den Katzen zurück. "Habt ihr was gegessen? Ihr solltet euren Ahnen mit nüchternem Magen entgegen treten." merkte er an und sah kurz zu den vieren zurück. Dann ergänzte er: "Nun gut... jetzt wäre es eh zu spät; und das eine mal werden sie es durchgehen lassen..." seine Stimmer verklang in leisem Gebrummel und der Fuchsrüde richtete seinen Kopf wieder nach vorne.
Es dauerte einige Zeit ehe sie den Bach erreichten. Dort hielt er an und sah in dem Himmel auf. -Die Sonne steht hoch; bald ist Mittag- bemerkte er und neigte den Kopf runter um etwas Wasser aufzunehmen. Er leckte sich über die Lefzen, als er fertig war, und sah zu der Katzenschar. Seine Augen glitzerten freudig auf und mit zwei, drei Sätzen war er auf der anderen Seite des Bachs.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 00:42

Er folgte der kleinen Gruppe mit etwas Abstand den er abwechselnd vergrößerte und wieder verringerte. Als der Fuchsrüde jedoch meinte, dass sie ihren Ahnen mit nüchternem Magen entgegentreten sollten sah er Neumond etwas verwirrt an. „Ich habe noch nichts gegessen…“ Sein Magen knurrte leicht aber zu leise, als das es einer vernehmen konnte. „Neumond? Wenn ich fragen darf, wieso sollte man nichts essen bevor man sich mit den Ahnen „trifft“?“ Im selben Moment sah er einmal kurz in die Runde und leckte sich über seine Rechte Vorderpfote die vom langen Weg etwas schmerzte. Die Sonne stand senkrecht am Himmel und schien direkt auf den Boden nieder, am blauen Himmel sammelten sich nur vereinzelnd Wolkenfetzen die rasch vom sachten Wind davongetragen wurden. "Was für ein schöner Tag.."
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 08:32

Frost trabte hinter Neumond her. Sie lief nur ein paar Schwanzlängen hinter ihm und nur soweit weg, dass ihr sein buschiger Schweif nicht zu nahe kam. Sie hatte schon früher Füchse gerochen, doch auf eine eigenartige Art roch Neumond anders als die anderen Füchse, sie konnte jedoch nicht genau sagen, wonach.
Auf jeden Fall stank er trotzdem und obwohl Frost wusste, dass er ein 'Freund' der Clans war, sagte ihr ihr Instinkt doch das Gegenteil.
"Ja, ich habe eben ein paar Bissen gegessen." miaute sie ruhig auf die Frage von Neumond und fragte sich innerlich, ob dies sehr schlimm war. Als Elroy, der etwas weiter hinter lief, eine Frage stellte, rehte sie aufmerksam die Ohren kurz zur Seite, um mehr zu verstehen bevor sie sich mit ordentlich um die Pfoten gelegtem Schwanz hinsetzte und auf Neumonds Antwort wartete, der indessen den Bach mit wenigen Sprüngen überquert hatte.
"Wann werden wir da sein?" fragte sie ergänzend, denn die Pfoten der Rotbraunen brannten schon unangenehm, nicht mehr lang und sie würden sich wund anfühlen.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Funkenpfote
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 09:22

Cream hörte auf zu essen. Dieser schwarze Schler war echt ein totales Mäushirn, nein was dachte sie, ein Mückenhirn! Genau, das war er. Sie kümmerte sich aber nicht weiter um ihn und leckte sich einfach nur genüsslich das Maul. Aus den Augen sah sie, dass er kurz davor war, Aurora anzuspringen. Versuch es doch, du Mückenhirn. ... Aurora macht dich fertig du Hundehinterlassenschaft, du!, dachte sie, wandte sich dann aber in die Richtung aus der ein Fuchs kam gefolgt von zwei Katzen, einer Kätzin und einem Kater. Das musste der Prophezeier sein.
Interessiert sie den Fuchs, er sah wirklich nicht gefährlich oder jedenfalls nicht angriffslustig aus. Wahrscheinlich waren die beiden die Anführer beider Clans, denn sie redeten über den Sternenclan und dem vortreten vor diese. Oder es waren Heiler ... Vielleicht begegnen sie Papa., schoss es ihr durch den Kopf, schnell aber verscheuchte sie den traurigen Gedanken an ihren Vater, wäre er doch noch da gewesen. Sie seuftzte innerlich.
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Neumond
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 11:15

Der dunkle Fuchsrüde zuckte mit den Ohren als er die Worte von dem zukünftigen Anführer des MondClans hörte. "Nun ja... ich erkläre das mal so: verstorbene Krieger essen schließlich auch nichts, oder?!" Seine Stimme klang leicht amüsiert und auf seinen Lefzen lag ein Grinsen.
Als er auf der anderen Seite des Bachs einige Frühblüher erblickte, quickte er erfreut auf, warf sich auf den Boden und suhlte sich im saftigen Gras, neben diesen Pflanzen. Dann rollte er sich auf den Bauch und zog die Luft tief ein, wobei er den Duft der Blumen inhalierte. "Wie ich das vermisst habe..." sprach er leise zu sich selbst und stupste die Pflanze mit der Nasenspitze an.
Als Frost ihn eine Frage stellte, blickte er zu ihr auf und meinte mit einer freundlichen Geste des Kopfes:
"Bei Anbruch der Dämmerung sollten wir dort sein..." er betrachtete die vier und ließ seinen Blick auf der Ältesten ruhen. "Sollen wir vielleicht eine Pause machen?" fragte er und nickte ihr zu.
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Waschbärpelz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 11:28

Waschbärpelz lief dem Hundeartigen hinterher. Bis zum Bach schwieg sie.
Sie lauschten den Worten von Neumond und den anderen; und als sie kurz anhielten, streckte die Alte sich einmal ausgiebig und gähnte. Dann beobachtete sie den Fuchsrüden, wie er sich im Gras suhlte und legte den Kopf dabei leicht schief. Ihre Schnurrhaare zuckten etwas belustigt, als er an den Blumen schnuperte und sich an deren Pracht erfreute.
Doch von einem Schlag zum anderen Schlug ihre Stimmung um. Waschbärpelz legte ihre Stirn in Falten und fauchte: "Danke, aber nein danke... mir geht es gut... lasst uns weiter gehen." ihre Stimme verklang in einem dumpfen knurren. Startbereit stand sie mit hoch gestrecktem Schweif da und starrte in die Ferne. -Ich bin zwar alt, aber nicht gebrechlich... außerdem wären wir bis zur Dämmerung dann noch nicht da.- dachte sie und seufzte bei diesen Gedanken.
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Apr 07 2012, 23:16

Frost beobachtete Neumond, als dieser sich ähnlich wie ein Junges in den neuen Pflanzen wälzte und anscheinend komplett zufrieden mit sich selbst war. Merkwürdiges Wesen... dachte die Kätzin nur und wandte sich ab, um ihm ihr amüsiertes Schnurrhaarzucken nicht zu zeigen.
Als er schließlich eine Pause vorschlug, wollte sich die Kätzin gerade hinlegen um sich auszuruhen und neue Kraft zu sammeln, doch Waschbärpelz drängte zum Aufbruch. Sie scheint nicht gerade die beste Laune zu haben. dachte sich die Rotbraune und erhob sich mit einem leisen Seufzer wieder auf die Pfoten. Ist vermutlich besser so, sonst sind wir sicher nicht zur rechten Zeit da.
Sicher aber mit weitaus mehr Sätzen als Neumond gebraucht hatte, überwand die Kätzin den Bach und trabte weiter.


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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 08 2012, 05:29

Anfisa hatte sich von der Gruppe abgekappselt und wanderte nun schon einige Zeit alleine durch die Gegend.
Sie wusste selber nicht genau, wieso sie das getan hatte...
Sie kam sich etwas überflüssig vor, in der mitlerweile recht großen Gruppe.
Und vermissen würde man sie auch so schnell nicht.
Lediglich Light würde sie vermissen, wenn überhaupt.
Anfi lies sich seufzent auf einem dicken Ast nieder, der auf dem Boden lag.
Sie hatte keine Ahnung, wo die anderen waren und auch nicht wirklich, wo sie selber war.
Aber selbst wenn sie hier nicht rausfinden würde, würde sie sich dennoch verteidigen können.
Denn wenn es eins gab, was sie gelernt hatte, war es sich selber zu beschützen.
Na klar, Anfi war eine seltsame Katze.
Verschwand und tauchte irgendwann, irgendwo wieder auf.
Konnte recht zickig sein und war auch recht schnell eingeschnappt.
Doch dies lag daran, dass sie lieber Abstand hielt, statt früher oder später verletzt zu werden.
Wenn man sie fand, war okay, wenn nicht, auch gut.
Sie wollte jetzt schlafen und dies tat sie auch.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 08 2012, 10:49

Ich gehe jagen,sagte Eisherz spontan zu Winterherz, schaute ihn mit ihren eiskalten Augen an und erhob sich. Ohne auf die anderen Katzen zu achten, verließ sie das Lager.
Mir ist so langweilig, ich würde jetzt sogar Lust haben mit einem Dachs zu kämpfen.

Aufmerksam lief sie durch die Landschaft, um sobald auf eine Kaninchenduftspur zu treffen. Vorsichtig folgte Eisherz der Spur und sah ein kleines Kaninchen unaufmerksam auf einen kleinen Hügel sitzen. Doch bevor sich Eisherz auf das dumme Tier stürtzen konnte,hört sie in der Ferne schwere Pfotenschritte. Hinter ihr um genau zu sein. Rückartig dreht sie sich um und das kleine Kaninchen verschwindet hinter einer Hecke. So wörtlich hab ich das nicht gemeint,dachte sie als ein Dachs auf sie zu schoss. Der Wind kam von Vorne, kein Wunder das sie ihn nicht gerochen hatte. Zu spät sprang sie zurück und kassierte über den Auge einen Kratzer. Der Kratzer ist klein, zu klein um gefährlich zu sein. Aber er wird stark bluten, wie alle Verletzungen in der Kopfgegend. Das heißt, dass das Blut meine Sicht verschleiern würde und der Dachs mich womöglich töten könnte.
Wieder holt der Dachs aus,aber Eisherz war vorbereitet. Sie sprang vor und nutzte Freiheit des Oberkörpers des Dachses. Ohne zurück zu zucken sprang sie ihm an die Kehle und beendete sein Leben. Das warme Blut drang durch ihre Kehle und färbte ihr Fell in der Brustgegend.
Dieser Dachs war klein, wäre er groß gewesen hätte er Eisherz sicher allein töten können. Trotz des kurzen Kampfes war sie erschöpft. Erschöpft von allem. Von der Reise, von ihrer Vergangenheit, von dem kurzen Kampf, von ihren Verletzungen. Schön. Mein Fell ist wieder rot. Ich werde mich im Lager putzen. Man sah ihr die Erschöpfung kaum an, denn trotz der Anstrengungen der letzten Tage war ihr Gang noch elegant. Ohne an die Beutetiere zu denken lief sie ins Lager zurück. Eisherz positionierte sich so, dass die meisten anwesenden Katzen sie sehen konnten.
Ich bin gerade auf einen Dachs gestoßen. Er war klein,aber stark genug um mich zu verletzen. Ich weiß nicht, ob noch andere Dachse in der Nähe sind, aber haltet die Augen offen
. Wenn sich eine Familie hier irgendwo niedergelassen hat, würden wir ein Problem haben. Hoffen wir, dass es nur ein einzellner streunender Dachs war.
Damit verließ sie die Lagermitte und fing an sich zu putzen. Auf den einem Auge sieht sie kaum was, der Blick ist durch das herrunterlaufende Blut getrübt. Immer wieder putze sie es neu, aber es wollte einfach nicht aufhören.
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Himmelblüte
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 08 2012, 20:38

Himmel hörte entsetzt zu, als Eisherz ihnen allen vom Dachs erzählt hatte. Sie roch das Blut und trottete zu ihr. Sie sah sich die weiße Kätzin genau an und endeckte eine Augenwunde." Hallo Eisherz, ich sehe das du dich verletzt hast. Ich kenne ein paar Sachen die dir dagegen helfen können, warte kurz." Bevor sie was sagen konnte stürmte sie davon und suchte am Lagerausgang nach Moos.
Sie musste etwas in den Wald gehen, als sie Moos fand. Sie riß ein pfotengroßes Stück aus. Da es früher geregnet hatte, fand sie eine klare Pfütze auf ihren Weg zum Lager. Sie tränkte das Moos damit.
Jetzt fehlen mir nurnoch Spinnenweben, ich frage mich nur ob es sie hier gibt? fragte sich Himmel. Sie hatte Glück. Kurz vorm Lagereingang fand die ein kleines Spinnennetz. Sie riß es vorsichtig ab mit ihren Pfoten und schüttelte es kurz um eine Spinne loszuwerden.
Dann eilte sie zurück mit ihren Sachen zu Eisherz. "Wenn ich dir helfen dürfte, sag nur Bescheid, ich habe die notwendigen Sachen dafür gefunden" miaute Himmel.
Ich erinnere mich selber dran wie ich es mir selber beigebracht hatte...Als Mama und Papa fort waren und ich mich fürchterlich an dem Ast verletzt hatte. War es Intuition? Aber es hat mir geholfen...
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Winterherz
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Apr 08 2012, 22:39

"Ja, lass mich nur allein auf den Zwerg aufpassen..." drang aus ihm 'voller Begeisterung' hervor. Er sah ihr noch nach und seufzte dann leise, als er auf den kleinen Kater vor sich Blickte. -Okay... er scheint sehr umgänglich zu sein.- dachte er und legte ein leichtes Grinsen auf.
"Hyäne, eh!? Du wirst dich bestimmt sehr gut bei uns einleben." merkte er an und zuckte mit den Schnurrhaaren, als er den kleinen beobachtete.
Winterherz ließ seinen Blick über die Runde schweifen. Ihm fiel jetzt erst richtig auf, dass seine Mutter mit dem Fuchs, den beiden Anführern und dem anderen Heiler davon zog. Irgendwie fühlte sich sein Herz ganz schwer davon an. -Hoffentlich wird alles gut- dachte er und starrte in die Ferne.
Es dauerte einige Zeit eh Eisherz wieder zurückkam und als er sie erblickte, weiteten sich seine Augen vor schreck; als diese jedoch sprach atmete er erleichtert auf, dass es nicht ihr Blut war, welches ihr Fell färbte.
"Dachse... dann schien der, der Sternenrose, Schauderstern und dessen Begleitung übern Weg gelaufen ist kein einzel Fall zu sein." stellte er etwas erschüttert fest, erhob sich und schüttelte mit dem Kopf. "Nicht gut; vielleicht wäre es besser das, wenn einer jagen geht, dieser nur in einen Grupp von mindestens drei Katzen los geht." verkündete er, trat Eisherz entgegen und wedelte mit seinem Schweif Hyäne mit ran. Als er neben der roten Kätzin stand, leckte er ihr über die Kopfwunde. Dann sah er auf, als er Himmel vernahm. Kurz nickte er und sprach zu ihr: "Du scheinst dich etwas aus zu kennen..." folglich deutete er auf die Kopfwunde von Eisherz und sah Himmel vielsagend an. Diesmal riss er sich zusammen und verhielt sich nicht wie ein Miniatur Berserker, wie bei der ersten Begegnung mit Eisherz und Anfisa. Die schwarze Kätzin wollte damals auch nur helfen und Winterherz hatte sie angefaucht. -Reinigen und die Blutung stoppen- dachte er und beobachtete die beiden Kätzinnen.
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Die wandelnden Wege - Kapitel 3
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