Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Kapitel 1 - Zusammenkünfte.

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AutorNachricht
Stern am Firmament

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BeitragThema: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    So Aug 21 2011, 13:58

'Rückt zusammen, junger Krieger. Rückt zusammen.'

Die Zeit der Blattleere rückt näher.
Es scheint so, als würde alles in bester Ordnung sein.
Keine Rivalitäten zwischen den Clans, und das natürliche Gleichgewicht scheint ausgewogen.
Doch dann spüren die Katzen, die es mit schnellen Schritten, immer kälter wird.
Die Temperaturen ziehen in die Tiefe, und die Beute verkriecht sich in der hintersten Ecke.
Es schein knappt zu werden, und keiner weiß was zu tun ist.
Sie tappen im Dunkeln, und gerade jetzt gibt der SternenClan keine Botschaft an die Clans.
Was sollen sie tun, um zu überleben?
Und keiner scheint zu wissen, was jetzt am besten zu machen wäre.
Schaffen sie es allein, oder muss aus zwei Grund auf verschiedenen Gruppe, eine werden?

Folge den Spuren im Schnee.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 24 2011, 06:39

Sternrose´s Körper zitterte etwas vor Kälte, doch es machte ihr nichts mehr aus, ihr Fell war noch dicker, ihre Statur eindrucksvoll, dennoch war der Sturz der Temperatr ein Schock für sie. Ihr Clan sah nicht mehr alzu gut aus. Langsam nahm der Frischbeutehaufen Tag für Tag ab, ud die Katzen würden bald mager werden, wenn es so weiterging. Sternrose fuhr sich mit der rauen Zunge über das Brustfell. Sie sah sich um, wo waren nur sie ganzen Katzen? Nichtmal Schauderstern lies sich blicken, und auch ihr Gefährte Tigerherz, und ihre Tochter Nachtpfote, die sie vor ihrer 2. Anführerzeit bekommen hatte, waren nicht da. Schnaubend lies sie sich sinken. Es war Frustrierend allein zu sein. Zögernd miaute sie einen Ruf aus, der durch die Wälder hallte. Augenverdrehend, lies sie sich sinken, und legt den Schwanz säuberlich um ihre Pfoten.
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Falkenjäger'chen
Krieger
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 24 2011, 06:49

Schauderstern wurde unsanft aus seinem festen Schlaf geweckt. Eises Kälte machte sich in seinem
Bau breit und ließ ihn erschaudern. Er stand schnell auf um sich ein bisschen zu bewegen und verließ somit seinen Bau und sah sich im Lager um. Er erblickte Sternrose , die allein vor dem Bau der Krieger hockte.
Langsam lief er zu ihr hinüber , nickte ihr zu und miaute ihr freundlich zu : Guten Morgen Sternrose. Er sah sie kurz an , dann blickte er zum Bau der Krieger , dann zum Bau der Schüler und dann blickte er zum winzigen Frischbeutehaufen und seufzte Wie sollen wir so durch die Blattleere kommen ? , Beute ist jetzt schon wenig schon fast garnicht mehr zu finden. Wir sollten gleich eine Jagdpatrollie zusammenstellen , zu dieser Zeit ist jede noch so kleine Frischbeute viel wert.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 24 2011, 07:03

Sternrose neigte den Kopf vor ihren Anführer Schauderstern. Guten Morgen Schauderstern. Sie stezt sich auf. Ja du hast recht... die Temperaturen sind enorm gesunken, und ich mach mir langsam sorgen, ob alle über die Runden kommen, wenn das so weitergeht. Wenn du willst, kann ich bald eine Patrollie führen. Sie leckte sie über ihre Pfote, und säuberte damit dann ihr Ohr. Zufrieden lächelte sie etwas. Mal sehen, ob es überhaupt noch da darußen Frischbeute gibt, alles ist so still wie noch nie zuvor. Sie stand auf und streckte sich, weil sich langsam die Kälte in ihre Glieder borte. Sie blinzelte, und schüttelte sich, um sich auch ja nicht wieder in den kriegerbau zu verkriechen, um sich wieder neben ihren Gefährten einzurollen, und zu schlafen. Ihr Clan brauchte sie, mehr als je zuvor. Die junge Kriegerin, die kurz nach ihrer frühen Geburt, 2. Anführeirn geworden war, lies ihre strahlend glühenden Augen über die Lichtung wandern. Eine Sorgesfalte breitete sich auf ihrem Geischt aus. Vielleicht kann ich heute nach dem Training mit Wirbelpfote mit ihr jagen gehen schlug sie zweifelnd vor.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 24 2011, 07:20

Das wäre nett von dir wenn du die Patrollie übernimmst , ich danke dir.
Er lief immer wieder nervös an der selben Stelle auf und ab , blieb manchmal stehn , sah zu
Sternrose oder er sah sich im Lager um. Ich glaube ich sollte mich auch auf machen und versuchen etwas Frischbeute
zu besorgen. Der clan schläft noch , und zurzeit habe ich nichts zu tun. Ich werde sehn was sich machen lässt.

Ihn lief es eiskalt den Rücken runter als er dran dachte das er jetzt dort raus muss , ins kalte Nass.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Do Aug 25 2011, 11:22

I'm a king with no crown.

Die Zeit der Blattleere stand bevor. Die Zeit der Infektionen, Krankheiten und Gebrechen. Die Zeit des Todes. Auch wenn es taktlos war, diese Zeit so zu betiteln, es war die Zeit des Sterbens. Der Weiße lag im Eingang seines Heilerbaus, der aus einem ausgehöhlten Baumstamm bestand, hatte die Pfoten geordnet nebeneinandergelegt und beobachtete wachsam das rege Treiben des frühen Morgens. Es war nicht viel los, Schauderstern und Sternrose unterhielten sich leise auf der Lichtung, ansonsten war es still im Lager des Mondclans. Mondtropfen musste herzhaft gähnen und blickte danach mit trübem Blick ins Leere. Heute würde wieder ein anstrengender Tag werden, er musste noch so vieles tun ... im Moment gab es zwar keine Verletzen oder Kranken, aber er musste sich einen größeren Kräutervorrat anlegen, schliesslich würde in wenigen Wochen alles unter einer dicken Schneeschicht begraben sein und der Kater war kein Freund der dramatischen das-Kraut-fehlt-wir-müssen-im-Schnee-danach-buddeln-Aktionen. Besser war es, man hatte alles vorrätig. Doch er würde es alleine tun müssen, er hatte keinen Schüler und die anderen Clankatzen waren alle beschäftigt mit Jagen, schliesslich füllte sich der Frischbeutehaufen nicht von selbst. Niemand würde da Heilkräuter für ihn sammeln. Er musste also selber losziehen und es besorgen, es fehlte noch an vielen Kräutern, vorallem an den schwer zugänglichen ... was der Clan wohl machen würde, ohne ihn? Dann ständen sie ganz schön dumm da. Schon oft hatte Mondtropfen darüber nachgedacht, den Clan für ein paar Tage sich selbst zu überlassen, damit sie seine Arbeit ein wenig mehr würdigten, doch er konnte es nicht übers Herz bringen, die jungen Katzen nicht zu behandeln, die sich viel zu oft verletzten. Vorallem die Schüler kamen immer öfter mit Verletzungen zu ihm. Ob sie sich vom Unterricht fernhalten wollten? Naja, das konnte ihm ja egal sein. Langsam richtete sich der Kater auf und streckte sich erst einmal ausgiebeig, wobei er seinen Rücken durchdrückte und sogar seinen Schwanz kringelte. Sein reinweißes Fell war natürlich in top-Zustand, schliesslich würde er sich nie mit einem Makel blicken lassen, wäre ja unerhört. Nach dem Wachwerden tappte der Puschel in die Lagermitte, nahm sich eine geradezu winzige Maus vom Frischbeutehaufen und stellte sich mit der Frischbeute im Maul Schauderstern in den Weg. Der Weiße ließ sie Maus fallen und machte es sich mitten vor dem Kater gemütlich, biss herzhaft in die Maus und kaute auf dem zähen Fleishch herum, ehe er mit vollem Mund meinte:" Du, Schauderstern, ich werde heute wahrscheinlich den ganzen Tag nicht da sein, bevor die Blattleere beginnt will ich noch ein wenig Hirschkraut sammeln, das wächst aber nur im Norden in der felsigeren Gegend, ich darf doch gehen, oder?" Mit seinen honigfarbenen Augen blickte der Heiler auf, sah den Anführer von unten an, als würde er einen riesigen Felsen bestaunen. Das wirkte eigentlich immer, weiß, unschuldig, puschelig und harmlos. Naja, er tat es ja für den Clan ... und für sich selbst, ein Tag vom hektischen Clanleben wegzukommen war ja nicht verlehrt, oder?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 07:03

Tigerherz schreckte aus dem schlaf auf. Kälte lähmte ihn und er währe beinahe wieder in sein Moosbett zurückgekippt, doch der Krieger hielt sich aufrecht und schüttelte sich. Auf leisen, eiskalten Pfoten schlich er aus dem Bau. Er erblickte Schauderstern, Sternrose und Mondtropfen. Guten Morgen miaute Tigerherz, glücklich mit jemandem reden zu können. Sein Blick schweifte durchs Lager und als sein Blick am Frischbeutehaufen hängen blieb, wusste er schlagartig, weshalb die drei Katzen auf der Lichtung nicht besonders entzückt waren und es lag nicht nur an der Kälte. Tigerherz stellte sich neben Sternrose und berührte ihre Nase mit der seinen. Wärme durchströmte seinen Körper bei der Berührung, doch das Wärmeegefühl verflog augenblicklich, als der Wind etwas stärker durch die Bäume zog und erneut eine Kältewelle mit sich brachte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 07:14

Sternrose nickte Mondtropfen grüßent zu. Dann wandte sie sich an Schauderstern. Ihre Augen verenckten sich wissend ein Stück. Du musst nicht raus gehen, einer von uns beiden sollte hier bleiben, und ich glaube es ist besser wenn du hier bleibst und ich gehe. Du scheinst nicht ausgeschlafen, und außerdem wirkst du erschöpft. Du hast in der letzten Zeit dich sehr für den Clan aufgeopfert, aber übertreib es jetzt nicht, wir alle brauchen dich gesund und munter, wir brauchen unseren Anführer, niemand könnte den Clan so führen wie du. sagte sie streng, und schnurrte aber etwas. Und das schnurren breitete sich weiter aus, als sie sah wie ihr Gefährte Tigerherz aus dem Bau der Krieger kam , auf sie zuging, und ihre Nase mit seiner berührte. Ihre Augen nahmen einen sanften Ausdruck an, und ihre Stimme war sanft als sie ihm antwortete Guten Morgen . Als sie bemerkte wie er genau wie alle anderen Katzen vor der kälte schauderte, drängte sie sich an ihn, und vergrub ihr Gesicht in seinem Fell.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 07:35

Verliebt blickte Tigerherz in Sternroses Augen. Tigerherz drückte sich ebenfalls näher an Sternrose heran und schnurrte laut. Die Kälte war egal, nur Sternrose zählte und Nachtpfote und der Clan. der Blick des Kriegers fiel erneut auf den Anführer. Ich finde auch, schauderstern, dass du bleiben solltest, ich werde Sternrose begleiten oder selbst eine Patroillie führen, wenn du willst. sagte er an Schauderstern gerichtet.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 07:47

Sternroses Augen bblitzten glücklich auf, als sie den Blick in Tigerherz Augen sah, in den sie sich verliebt hatte. Neue Kraft sickerte druch ihre Adern, als sie an Nachtpfote dachte. Ihre Tochter, ihre gemeinsamme Tochter. Sie wusste noch, das viele gedacht hatten, das sie nicht gut genug für die Rolle als Mutter war, das sie noch zu jung und unerfahren war, das man ihr diese Verantwortung nicht zumuten konnte. Aber was hätten sie tun sollen, einmal schwanger, muss man auch durch. Traurig lies sie ihren Blick durchs Lager schweifen, versunken in der Erinnerung, die sie so sehr schmerzte. Als sie schon fast nach ihrer abgeschlossenen Ausblidung, einen Gefährten bekam, war noch alles in Ordnung gewesen, nicht alzu viel Gemurmel. Aber als man dann bemerkte, das sie ein Junges erwarten würde, kam der ganze Clan in Aufruhe. Sternrose erinnerte sich nur noch zu gut, an sie Blicke, die sie jedesmal trafen, wenn sie aus der Kinderstube trat, wohin sie damals nur wiederwillig gezogen war. An die Worte, von den anderen, die sie hörte, die an ihr zweifelten. Ihre ganze Kindheit, hatte sie sich für den Ckan aufgegeben, immer für ihn gearbeitet, und dies traf sie mehr als sie sich je zugeben wollte. Zu der Zeit, war sie abgeschotteter, und ihr selbstvertrauen schwanckte, als sie die schiefen Blicke bemeerkte, die die anderen Clankatzen außer ein paar ausnahmen, ihren Gefährten Tigerherz zuwarf. In dieser Zeit, hatte sie schon mit den Gedanken gespielt, sich von ihm zu trennen, um seinetwillen. Doch nach einen heftigen Streit zwischen ihnen tat sie es nicht... Sie ertrug alles still, bis Nachpfote kam. Und nachdem sie sie aufgezogen hatte, zweifelte endlich niemand mehr an ihrern qualitäten, entschuldigten sich alle bei ihr, dennoch war dies tief in ihrer Erinnerung veranckert. Damals hatte es sie überrascht, das Schauderstern sie fast gleich nachdem sie wieder Kriegerin wurde, als seine 2. Anführeirn ernannte. Sie schüttelte den Kopf, und konzentrierte sich wieder auf das Gespräch der Katzen, dennoch fühlte sie sich plötzlich kalt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 07:59

Tigerherz merkte auf der Stelle, dass seine Gefährtin an die Vergangenheit dachte. An die harten Zeiten damals, als Sternrose frisch trächtig war und alle sie musterten. Damals hatten viele sie für unreif und unfähig gehalten, doch sternrose hatte bewiesen wer sie war und Schauderstern traf eindeutig die richtige Entscheidung, sternrose zu seiner 2.Anführerin zu machen. Tigerherz lächelte und schnurrte noch mehr. Er war stolz auf seine Gefährtin und auf seine Tochter, die eine grosse Kriegerin werden wird.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Sa Aug 27 2011, 08:25

Schauderpelz schüttelte kräftig seinen Kopf. Verwirrd blickte er in die Runde.
Guten Morgen Tigerherz , hallo Mondtropfen. Er blickte zu dem Schneeweißen Kater rüber und nickte ihm zu
Ist okey , geh nur...aber pass auf dich auf. Der grau Schwarze Kater sah zu Sternrose , dann zu Tigerherz.
Okey ich danke euch , ich werde hier bleiben. Und Tigerherz , er wäre gut wenn du Sternrose begleiten würdest.
Ich bin froh eine 2te Anführerin einen Heiler und einen Krieger wie dich zu haben.
Er nickte ihnen nocheinmal zu.

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Sternrose
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    So Aug 28 2011, 03:46

Sternrose, lächelte glücklich, über Schaudertsterns Worte, und ein wohliges prickeln breitete sich nach seinem Lob in ihr aus. Gut Schauderstern, ich und Tigerherz werden dann jagen gehen, und gleichzeitig gucken, ob alles n Ordnung ist, dann ist der Bedarf, an der MOrgenpatrollie gedeckt, und die anderen Katzen können sich ausruhen oder jagen. Ich habe das Gefühl, das harte Zeiten auf uns zukommen, und vielleicht vielleicht werden wir sie mit Leben bezahlen müssen. Ihre Augen trübten sich etwas, vor Trauer. Es tat weh, daran denken zu müssen, das einer der Clankatzen starben. Ob sie sie nun mochte, oder nicht. Familie bleibt Familie. Innerlich, hoffte sie umsomehr, das Nachtpfote es überleben würde, sie war grade erst Schülerin, noch jung, und hatte noch ihr ganzes Leben vor ihr. Sie wusste, das sie sich jederzeit für sie opfern würde, auch weil sie wusste, das Schauderstern einen anderen guten 2. Anführer finden würde. Ihr schien es als guter Tod, für seine Familie zu sterben. Wiedermal schrack sie auf ihren Gedanken auf, und wandte sie mit einen liebevollen Blick, in den Augen an ihren Gefährten Tigerherz. Und, willst du noch vorher was essen, bevor wir losgehen? Ich muss nicht, ich werde einfach später essen. Sie stand auf, und stupste Schauderstern in die Richtung seines Baus. Geh dir was zu essen holen, und ruh dich dann aus. Aber wehe wenn du dich nicht ausruhst, schließlich sollst du aus guten Grund hierbleiben miaute sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    So Aug 28 2011, 07:21

Tigerherz lächelte und nickte seinem Anführer als Dank für das Lob und gleichzeitig als Anerkennung seiner Führung. Ich muss nichts essen, danke sagte Tigerherz und stand dann auf. Langsam drehte er sich zum Lagereingang. Der Krieger sah, wie sich die AUgen seiner Gefährtin trübten und wusste sofort, dass sie dachte, was ihm schon länger im Magen lag. Nachtpfote wird überleben, koste es was es wolle… und der clan wird es auch tun. flüsterte er leise. Dann wandte er den KOpf. und los gehts, sternrose, wir haben einiges an Beute zu machen. Tigerherz freute sich insgeheim, dass das Jagen etwas schwieriger gewordem war. Doch er ahnte nicht wie schwierig es werden würde.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    So Aug 28 2011, 07:31

Sternrose, schauderte. Wie ihr gefährte, sie nur so gut kennen konnte, das er genau wusste was sie wann dachte. Ja lass uns gehen. . Sie warf einen letzten besorgten Blick, auf den Anführer Schauderstern. Ein unwohliges Gefühl, durchströmte ihre Glieder, als sie raus blickte. Es war wirklich kein schöner Anblick, in diese kälte rauszugehen. Dennoch ihr Clan brauchgte sie mehr den je, und so ging sie zitternt auf den Lagerausgang zu, direkt in den Wald hinein. Und als sie dort drin war, konnte sie kaum glauben, das dies hier ihr geliebtes Zuhause war.

Territorium

Sternrose, blieb nah an der Seite von Tigerherz, als sie ein blick auf eine Maus bekam. Sie kroch auf den eiskalten Boden, zu ihr hin, und bekam sie grade nochmal so zu fassen. Sie war mager, kaum Beute für den Clan. Mit einen schnauben setzte sie ihren Weg fort.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    So Aug 28 2011, 07:47

Territorium
Tigerherz schnurrte als Sternrose mit der Maus zurückkahm. Gut gemacht Tigerherz lächelte, doch die Kälte, die sich in seinen Beinen breit machte. Tigerherz schnüffelte und roch tatsächlich erneut Maus. Er liess sich ins Jagdkauern fallen und kroch über den Boden, wieder kroch die Kälte durch sein Fell, doch er kroch weiter und sprang schliesslich auf das Tier. Die Maus kam nicht dazu ein Quieken auszustossen, doch das einzige, was Tigerherz zwischen seinen Pfoten hielt, war ein Pündel Fell und Knochen. Das wird eindeutig schwieriger, als ich es mir erhofft hatte flüsterte er,
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mo Aug 29 2011, 00:10

Nachdem die beiden Katzen das Lager verlassen hatten , trottete Schauderstern betrübt zum Frischbeutehaufen und nahm sich extra die kleinste Maus um Rücksicht auf den Clan zu nehmen. Er begab sich niedergeschlagen in seinen Bau und legte sich in sein Moosbett. Es war kalt und kratzig , es hatte nichts von einem kuscheligen , bequemen Moosbett wie man es aus einer warmen schönen Sommernacht kennt. Trotz allen beklagte er sich nicht , denn er musste an Sternrose und Tigerherz denken , die trotz dieser Kälte jagen gehn. Und das alles FÜR DEN CLAN , nicht für sich selbst. Er begann zu fressen , obwohl schon garnicht mehr von fressen die rede war , das war nichts , Fell und Knochen , mehr nicht. Er legte müde seinen Kopf auf seine Pfoten und schloß die Augen. Es war so kalt und ungemütlich das man eig. garnicht einschlafen konnte , doch Schauderstern war so erschöpft und müde das er sogar unter dieses Bedingungen einschlief und ins Reich der Träume fiel.

TRAUM :
Schauderstern befand sich in einer öden und kargen Landschaft. Er frierte , es war dunkel und bitter kalt. Er sah sich um , doch er erblickte nur dicke Nebelschwaden die langsam über den Boden zogen. Halloo ??! is da jemand ??! miaute der grau schwarze verwirrd ins nichts hinein. Aufeinmal vernahm er leise Klagelaute vieler Katzen. Er spitze die Ohren um zu vernehmen wo diese Geräusche her kamen. Er sah sich erneut um , nichts , nur Dunkelheit und Nebel. Er lief so schnell er konnte auf diese Geräusche zu , immer weiter , sein Puls raste und er konnte sein Herz schlagen hören. Er blieb stehn um zu lauschen von wo die Geräusche genau kamen. Doch aufeinmal kamen die Geräusche wieder von hinten , weit weg von ihm , leise , kaum zu warzunehmen. Schauderstern war völlig außer Atem und rang nach Luft. Doch die Geräusche kamen immer näher , sie wurden immer lauter. Sie hallten in seinem Kopf , entsetzte Klageschreie von Katzen die keines Ausweg mehr wussten. In Schaudersterns Kopf drehte sich alles , er taumelte und fiel unsanft zu Boden und wachte abrupt auf.

Keuschend wurde Schauderstern wach und rang nach Luft. Was hat das zu bedeuten ?! er sah sich um doch alles war wieder wie vorher , sein Bau , sein Moosnest , nichts hatte sich verändert. Verwirrd legte er wieder seinen Kopf auf seine Schultern und dachte nach.

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Sternrose
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mo Aug 29 2011, 07:47

Sternrose, hob ihre Nase in die luft. Die Temperamentvolle Kätzin, schaute sich um. Ihr Gefärhte fing grade eine Maus. Ebenfalls uter Fang beglückwünschte sie ihn. Der eiserne Wind zerzauste ihre schwarzes Fell, und nur ein paar Sonnenstrahlen, vom Sonnenaufgang, zogen über dem Horizont. Die Luft war kühl. Ein paar Nadeln von den Bäumen lagen auf den Boden. Sternroses Augen, verengten sich zu schlitzen, als sie ein Kaninichen bemerkte das träge über den Waldboden hoppelte. Anscheinend hatte es sich verlaufen, weil man es sonst nicht hier antraf. Sie bedeutet Tigerherz mit einem Zeichen ihrer Schwanzspitze, es ihr zu überlassen. Als sie sich hinkauerte, bemerkte sie erst wie ihre Gelencke müde von dem schon weiten Marsch waren. Sie hatten eine ganze Zeit verbracht, ohne auch nur ein Anzeichen von Beute zu sehen. Langsam und auf leisen Pfoten krochte sie auf das Kaninichen zu. Als sie ihre Muskeln anspannte, und zum Sprung ansetzte, verfehlte sie es fast, und bekam es nur durch dessen Träge zu fangen. Dies war kein Fang für eine Kriegerin, und sie knurrte frustriert. Es war etwas mehr fleich dran, reichte vielleicht um eine Katze die es dringent nötig hatte zumindest etwas mit Hunger zu stillen. Sie wiederstand grade so ihre Zähne in das noch warme Fleisch zu borhen, und vergrub es sorgsam. Dann ging sie zu Tigerherz, legte sich neben ihn auf den boden, und schmiegte sich zärtlich an ihn, nach wärme suchend.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Di Aug 30 2011, 05:22

Wirbelpfote wurde von ihrem Knurrenden Magen geweckt,sie hatte hunger.Langsam stand sie auf und gähnte.Als sie endlich komplet auf ihren Pfoten sahs, schaute sie sich ihr verzaustes Fell an. ach das sieht ja noch nicht so schlimm aus dachte sie.Auf einmal spürte sie einen kalten Windzug der um ihre ohren strich.Langsam mit geduckter Haltung kroch sie aus ihrer kleinen Höhle nach draußen. Ihr kleiner Kopf guckte schon aus der Höhle raus und wieder kam ein zischender Windzug.Sie zitterte,so kalt wie jetzt war ihr noch nie. Nun traute sie sich auch ihre Pfötchen nach draußen zu setzen. der Boden war nciht wie sonst,sonst freute sie sich immer aus der Höhle raus zu kommen, denn der Boden war weich und erwärmt von der sonne, aber jetzt?? Jetzt spürte sie nur die kälte und härte unter ihren Pfoten. Sie zitterte noch einmal und dachte: Was ist das denn jetzt?? Kalt und hart der Boden! Nun jetzte sie sich vor ihre Höhle und schaute sich um! Sie konnte die keine andere Katze oder Kater sehen. Wo sind die denn alle hin? Sie stand auf und schaute sich noch einmal um. Oh nein ich bin alleine, ich habe angst! So laut wie sie konnte fing sie an zu Miauen Wo seit ihr denn alle ?? Hilfe !!!
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Himmelblüte
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 31 2011, 07:16

Himmelblüte wachte auf.Ihr war ganz mulmig als würde man den gefangen vogel länger quälen als nötig.Sie wollte wieder den Wald richen und die Luft an ihrem Fell spüren.Sie wollte frei sein.Wer ist noch im Lager,man kann auch zu zweit frei sein und rennen Sie stand auf und schüttelte ihr hübsches silbernes Fell.
Sie ging auf die Lichtung raus und putzte sich auch ihren Schweif und endeckte ihre Kleine Narbe wo niemals fell drüber wachsen würde.Wie ich die Hasse! Es war kalt,nicht nur so kalt sondern eiskalt,aber wenn man im gefrierenten Wald rennen würde und frei sein,würde man sich warm machen und gut fühlen und den Wald besser wahrnehen,wie er sich verändert.Anschließend konnte man jagen. 4 Blattanfänge und jede hat etwas was besonders ist.Die Blattleere ist für mich die schönste und schrecklichste Blattänfge.der schnee und der frost verwandelte alles wie aus Mondstein doch die elende kälte die manchmal das Fell durchspürte war grausma genug auch die Beute war wenieg und für Junge als auch ihre Mütter war es gefährlich.Neue Krankheiten und wenieger Heilerkräuter.Segen und Fluch zu gleich wirbelpfotes worte rißen sie aus ihren Gedanke schnell eilte sie zu ihr."Wirbelpfote was ist los?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Zusammenkünfte.    Mi Aug 31 2011, 07:58

Tigerherz folgte Sternroses Blick. Kaninchen?! Tigerherz schnurrte, selbst wenn er wusste, dass jeder Mentor seinen Schüler bei diesem Fang ermahnt hätte und dass Sternrose alles andere als zufrieden war. Tigerherz sagte nichts. er fühlte die Kälte, die seinen Beinen entlang hinauf kletterte. Diese krähenfrass Kälte knurrte er mürrisch. Aufmerksam prüfte Tigerherz die Luft, doch ausser Winter lag nichts in der Luft. Es ist besser wenn wir erst einmal ins Lager zurück kehren… oder was meinst du? fragte Tigerherz, als er sternrose zurück kommen sah. Als sie sich an ihn schmiegte wurde ihm ganz warm ums Herz und er schnurrte. Der Krieger drückte sich näher an seine Gefährtin und vergass für einen Moment die Kälte, seinen HUnger und die Angst um sein Leben.
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Kapitel 1 - Zusammenkünfte.
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