Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Die wandelnden Wege - Kapitel 3

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AutorNachricht
Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 08 2012, 04:24

Sternrose zuckte merklich zusammen, als sie den Geruch ihrer Tochter und die Stimme ihrer Tochter wahrnahm.
Grade hatte sie noch mit Lonelylie losgewollt um Nachtpfote zu suchen und jetzt stand sie plötzlich mit einem fremden, weißen aber hübschen Kater vor ihr.
Die Verzweiflung ließ augenblicklich von ihr ab und sie drängte ihre Tochter zärtlich an sich und leckte ihr stürmisch das Fell ab.
Das wirst du mir nicht nochmal machen .. Nachtpfote .. wie konntest du .. das zweite Mal jetzt schon..
Sie grummelte etwas und versuchte ärgerlich und wütend zu klingen.
Letztlich war sie aber nur noch erleichtert und glücklich ihre Tochter wieder bei sich zu wissen.
das wichtigste Hab und Gut in ihrem noch jungen Leben.
Geschmeidig ging sie mit Nachtpfote an ihrer Seite zu dem Kater.
Wintereis also..? Sei mir ebenfalls gegrüßt Wintereis. Es freut mich, dass ich deine Bekanntschaft machen kann nachdem du mir meine Tochter wieder sicher zurückgebracht hast.
Ich bin Sternrose. Sag, was führt dich hier in diese Gegend außer meine kleine Tochter?
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Wintereis
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 09 2012, 08:20

Er beobachtete still die Widersehensfreude der beiden und wollte nicht stören. Schließlich schaute Wintereis die nachtschwarze Kätzin ruhig an. Sie glich ihrer Tochter wirklich unglaublich.
"Es freut mich auch, deine Bekanntschaft zu machen, Sternrose." Kurz schnurrte er und neigte den Kopf erneut, dann hob er ihn wieder und blickte in die gelben Augen der schönen Kätzin mit dem schimmernden Pelz. "Mein Clan wurde von den Zweibeinern auseinandergerissen." erklärte er ohne große Umschweife. Offenheit war wichtig.
"Und ich habe ihr gern geholfen, den Weg zurück zu finden wobei sie es sicherlich auch alleine geschafft hätte." Kurz schaute er freundlich nickend zu Nachtpfote.
Dann ließ er seinen Blick über das Lager schweifen. "Aber verrat mir, was führt euch hierher? Ihr wirkt mir nicht ganz wie ein Clan?" Zwar war ein Lager zu erkennen, aber weitesgehend ohne Schutz und es ähnelte auch kein bisschen seinem alten Lager. Er fühlte sich hier unwohl. Aber wenn ich das hier schaffen will, werde ich es auch durchstehen.
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Gast
Gast
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 09 2012, 09:39

Anfisa war bereits davon gegangen.
Sie wusste nicht, wo das Lager war.
Sternrose schien jedoch nicht zu wissen, dass Anfi von irgendwo kam und nicht aus dem Lager.
Was also hieß, Anfi könnte überall hin gehen, doch sie folgte der leicht verblassten Spur, Sternroses und Lonelylies.
Somit traf sie dann im Lager ein.
Es war eine Menge Katzen anwesend.
Einige kannte Anifsa nicht, andere wiederum schon.
Weit am Rande setzte sie sich hin.
Die junge Kätzin ging nur auf Sternrose so offen zu und auf sonst keine Katze.
Somit begann sie sich halt einfach zu putzen.
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Phoenix
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 09 2012, 23:56

Klar ist es okay. Ist sogar ganz gut, dass du mich mirschleifst. ;)
Wollte mich auch noch dafür entschuldigen, dass ich so inaktiv bin.
Achja, und sorry für den beschissenen Post. Razz
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"Danke, Snow", flüsterte Phoenix, als Snow stehen blieb. Er konnte nicht lauter reden, denn er war so schwach und konnte sich kaum auf den Beinen halten.
Durch den Geruch seines Blutes nahm der weiße Kater den Duft anderer Katzen war, wollte und konnte aber nicht aufsehen um zu schauen wie viele es waren. Er sank zusammen. Seine Beine hielten ihn nicht mehr.
Ich brauche Hilfe, dachte er sich. Phoenix war sich sicher, dass Snow der schwarzen Kätzin gefolgt war, aber er war sich nicht sicher ob er von ihr oder den anderen Katzen die Hilfe bekommen würde, die er brauchte.
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Dämonenherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Mai 12 2012, 00:16

Zufrieden betrachtete der Kater die Beute die er mit Aurora erlegt hatte. "Hab ich in meinem Clan gelernt. Das nannten wir Verwirrungs-System. Die anderen Tiere sind zu dumm um es zu durchschauen.",grinste er und leckte sich das Blut von den Pfoten. Er betrachtete die Katze, dann den Vogel. "Damit kommt man wahrlich lange aus. Lass ihn uns ins Lager bringen.",lächelte er zu der Kätzin gewandt. Der Kater packte den toten Vogel am Flügel und begann ihn mit zu ziehen. Es tat ihm gut, bei ihr zu sein. Aber er ahnte ja auch noch nicht, dass sein Bruder aufgetaucht war.
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Efeuranke
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Sa Mai 12 2012, 07:03

<--Zweibeinerteretorium oder wie das heißt
Ivy kam an einer großen Wiese vorbei.Dort war es ziemlich laut.Warum wohl?Hatte sie die Clans gefunden?Würde sie sich ihnen anschließen dürfen?Sie schlich näher ran und hörte mit was die Katzen sagten.Sie war sehr gut im Schleichen und Stillhalten.Und am besten in Lautlossigkeit. Doch darüber ärgerte sie sich immer am meisten. Sie konnte sich sich nicht verteidigen und nicht wehren. Sie hatte nur Mimik.Das war ziemlich armslig,fand sie.Aber immerhin besser als nichts. Sie schaute auf die Lichtung und wollte so gern zu ihnen gehören.
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Whisper
Schüler
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 16 2012, 02:53

Als der Kater die plötzlich abweisende und fast verschlossene Art der katze registrierte, zuckte er angespannt mit den Ohren und setzte sich in Bewegung, als die Katze ohne auf ihn zu warten, los rannte. Es machte ihn wütend und sogar etwas agressiv, dass diese Katze dachte, einfach das tun zu können was sie lassen wolle und er ließ sich mitschleifen, dann schob sich aber der gedanke in den Vordergrund, dass er frei war. Frei und Unabhängig und dass er sich nach niemandem richten musste.
Der graue Streuner beschleunigte das tempo etwas, hatte die Katze aber aus den Augen verloren.
Der magere kater beschleunigte noch etwas, er hatte das gefühl, sein leichter, ausgemerge´lter Körper würde im nächsten Moment anfangen zu schweben, sodass er über die dichten Eichen fliegen konnte, durch die er hindurch lief.
Er liebte das rennen und dies konnte er auch außergewöhnlich gut.
Nach einiger Zeit bemerkte er die Duftspur der grauen Katze, welche einfach los gelaufen war und verlangsamte sein Tempo wieder, um sich nach ihr um zu sehen.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 16 2012, 04:11

Nachdem sie alle den Fluss überquert hatten, ging Frost weiter hinter Neumond her. Die Füchsin führte sie über weites Gelände, das zunehmend unwegsamer wurde und ihre Pfoten mit harten Steinchen quälte. Doch die Rotbraune ging weiter, entschlossen und mit Vorfreude und auch ein wenig Angst, auf das, was vor ihr lag.
Die Steine unter ihren Pfiten wurden immer größer und sie entdeckte Ausläufer riesiger Gebilde, die ihre weißen Spitzen wie Klauen in den Himmel reckten. Frost schauderte und wandte den Blick ab. Er glitt über Elroy, den starken, aber von Trauer gezeichneten Kater über Neumond, der weisen und fremden Füchsin. Zwei Reisgefährten, die die Kätzin kaum kannte. Die drei schienen so gar nicht zusammenzupassen und doch waren sie sicher ein Teil des großen Ganzen.
Innerlich grübelte die Kätzin darüber nach, wie es den anderen im Lager ging und ob sie sich bereits für einen Clan entschieden hatten. Ich frage mich, wie ihre Wahl aussehen wird.
Neumond führte die beiden immer weiter, bis sie in einer Art Schlucht ankamen, von beiden Seiten schlossen sie die bedrohlich wirkenden Berge ein.
Gleichzeitig beleuchteten die Strahlen der Morgensonne ihre Pfotenschritte und ließen sie scheinbar glitzern....ein Hauch von fremden Katzengerüchen die nach Sternen und der schwarzen Nacht zu schmecken schienen, hing in der Luft. Frost atmete tief ein und ging weiter, so lange, bis sie zu einer dunklen, in den Fels führenden Höhle kamen und die Sonne weiter über den Himmel gekrochen war.
Ohne ihre Begleiterin Neumond anzusehen wusste Frost, dass sie ihren Bestimmungsort erreicht hatten. Die Höhle der glitzernden Tropfen.

___

Ich hab uns jetzt mal weitergezogen, um das RPG voranzubringen, ich hoffe es ist so nicht schlimm & annehmbar. ;)


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mi Mai 16 2012, 04:44

Hinter Neumond gingen der muskulöse Kater und die kleine rotbraune Kätzin. Während dr Fuchsrüde sie über die weiten Ebenen führte, musste er immer wieder seine Sprünge bremsen, da die beiden mit ihren kleinen Pfotenschritten längst nicht so schnell vorankamen wie der Botschafter des SternenClans.
Hin und wieder erklärte der Silberfuchs in seiner grollenden Sprache den Katzenwesen etwas zu den Stellen, an denen sie vorbeikamen.
Es fiel Neumond nicht leicht, die Gesichtsausdrücke der beiden zu deuten, da sie ganz anders als sein eigener war, den er des öfteren in den Pfützen des vom Himmel fallenden Wassers betrachtete, aber sie schienen von Schmerz gekennzeichnet zu werden und den harten Grund unter Neumond's Pranken nicht zu kennen.
Der Fuchsrüde, der unerwartet Mitleid mit den beiden verspürte, verlangsamte seine Schritte weiter, um es ihnen nicht noch schwerer zu machen, doch mit Anerkennung bemerkte er, dass Elroy und Frost ihre Schritte nicht verlangsamten, sondern die Schmerzen tapfer durchstanden, wie es sich für Anführer bzw. Krieger gehörte.
Schließlich führte Neumond ihre Reisegefährten in die Schlucht des Krallengebirges und weiter bis hin zu der Höhle der glitzernden Tropfen. Bis hierhin hatte der SternenClan seine Schritte geleitet, nun mussten die beiden ohne die Hilfe des Fuchses Hilfe weiterhin ihren Weg finden.
"Betreten den Weg, euer Vermächtnis erwartet euch bereits." grollte der Botschafter des SternenClans und sprach nicht nur aus seiner Kehle, sondern aus den Herzen vieler SternenClankrieger.
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Eisherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 01:43

Eine ganze Zeit lang,nahm Eisherz einen fremden Geruch war. Ein fremder Kater war in der Nähe,kam aber nicht herraus. Wenn er nicht rauskommt, ich mach mir nicht die Mühe hinzugehen. Solang er kein Ärger macht. Sternenrose ist wieder ins Lager gekommen,aber ohne ihre Tochter. Nach einiger Zeit kam Nachtpfote mit dem fremden Kater ins Lager und wurde sofort von ihrer Mutter ausgeschimpft. Zu Recht, er hätte sie töten können. Seiner Statur nach zu urteilen,ist er sicher stark. Irgendetwas macht ihn nicht sehr vertrauensseelig. Könnte natürlich nicht so sein,aber ich bin da vorsichtig. Eisherz ließ Hy bei den Jungkatzen und gesellte sich zu Sternenrose,um den neuen Kater zu betrachten. Nebenbei wirft sie,aber immer mal einen Blick zu den 3 Jungkatzen. Eisig betrachtete sie den Kater, er könnte ein Krieger sein. Er stellte sich als Wintereis vor und erzählte,dass sein Clan auseinandergerissen wurde. Die letzte Frage war zwar an Sternenrose gewidmet,aber Eisherz antwortete ihm.
Wir sind dabei einen Clan zu formieren und wie du siehst,ist alles noch etwas unorganisiert. Wir haben dieses Lager erst vor Kurzem bezogen und wir warten nun auf die Katzen,die unsere Anführer werden. Mein Name ist übrigens Eisherz.
Eisherz würde vorsichtig sein, ihm nicht schnell zu vertrauen. Es wäre dumm und naiv zugleich einen Wildfremden zu vertrauen. Mal sehen,wie sich das hier noch entwickelt. Ich bin nicht dumm und habe viele schlechte Katzen kennenglernt. Und ihre Maschen, erst auf lieb tuen,Vertrauen gewinnen und dann hinterlistig Katzen töten. Mal sehen..
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Wintereis
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 01:49

Wintereis lächelte in sich hinein. Sie sind noch unformiert, unorganisiert und die Anführer noch frisch gebacken..das wird die Sache erleichtern.
Äußerlich blieb er jedoch ruhig und gelassen, verzog nur hin und wieder mitfühlend das Gesicht als an Sternroses Stelle eine andere Katze antwortete, die schneeweißes Fell besaß und mit tiefblauen Augen geschmückt war. "Erfreut, dich kennen zu lernen, Eisherz." Wintereis neigte kurz den Kopf als Zeichen zum Respekt zu der Kätzin, die ihn mit kaltem Blick musterte. Ihr werde ich nicht so einfach etwas vormachen können.
"Es klingt jetzte vermutlich naiv und kommt sicherlich unvorbereitet für euch, aber würde es euch etwas ausmachen, wenn ich mich einem eurer Clans anschließe?" Der Kater schnurrte kurz und schaute die umstehenden Katzen abwartend, aber erwartungsvoll an. "Ich bin ein geschickter Jäger und ein tapferer Krieger, ich würde euch sicher nicht zur Last fallen." bekräftigte er seinen Satz.
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Löwenjunges
Junges
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 07:13

Löwenjunges schnurrte, nachdem er nicht mehr eine große Leer in seinem Magen fühlte und endlich ein gesättigtes Gefühl verspürte, was er der köstlichen Milch seiner Mutter verdankte. Vorsichtig herum tastend, da der kleine Fellbündel noch nicht seine Augen öffnen konnte und dadurch auf seine restlichen Sinne angewiesen war, kroch Löwenjunges in die Nähe des Kopfes seiner Mutter, um sich dort an sie an zu kuscheln. Er zuckte neugierig und aufmerksam mit seinen Ohren in die Richtung, woher die vertraute Stimme seiner Mutter ertönte. Löwenjunges hatte bisher noch keine klaren Gedanken fassen können, da das Junge zuerst seinem Instinkt gefolgt war, wie er es vom im Leib sein, seiner Mutter gekannt hatte . Nämlich einfach zu überleben und heran zu wachsen. Doch nun war er geboren und eine vollständige Katze mit allem drum und dran.
Ma..Mami..
Versuchte das neugeborenes seine ersten Worte und kuschelte sich schnurrend noch enger am Leib seiner Mutter heran. Löwenjunges wand seinen wuscheligen Schweif um seine kleinen Pfötchen herum und ließ sich langsam in den Schlaf, gähnend sinken. Auch wenn der kleine Kater schon in die Traumwelt eingetaucht war, bekam er noch seine Namen mit, wobei sich das Junge schwor:
Versprochen Mami..ich werde irgendwann ein großer starker Kater sein…Ich werde immer auch auf Topas aufpassen ..Bei meinen Leben..ich werde auf euch achten und meinen Namen Ehre erweisen, den du mir gabst…
Löwenjunges gähnte nur noch einmal zum Abschluss, bis er völlig in einen tiefen ruhigen Schlaf sank.
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Efeuranke
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 08:07

Als Ivy das ganze Durcheinander sah, dachte sie Also wirklich und das soll ein „Clan“ sein!ich dachte die wären besser organisiert und so.Ich hoffe nicht,das sie mich bemerkt hatten.es wäre nicht so toll,wenn sie mich jetzt einfach wegschicken. Die Kätzin schaute erstmals auf ihre Pfoten.Sie hatte ein wenig angst,das sie einfach enddeckt wurde und dann vertrieben,wenn nicht gar getötet werden würde. Die silberfarbende Kätzin schaute in die Katzenmenge und nahm all ihren Mut zusammen.Sie trat zu ihnen und fragte sich,was jetzt wohl passieren würde. Wo wohl diese Anführer oder so waren?. Schließlich sagten die Clans nichts.Also sie zeigten keinerlei Regung. Sie wusste nicht was sie jetzt tun solllte.Einfach mitlaufen?


Zuletzt von Efeuranke am Fr Mai 18 2012, 03:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Himmelblüte
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 22:05

Out: Efeufranke, der "Fuchs" ist weg mit Froststern und Schauderstern. Du kanst sie nicht sehen^^ Und die Katzenmenge ist in einem Lager;)

In: Himmel lächelte als sie sah wie Löwenjunges schon versuchte "Mami" zu miauen. Schattentanz müsste es bestimmt gefallen. "Schattentanz du hast zwei gesunde Junge bekommen. Ich werde jetzt für dich jagen gehen und werde gleich kommen. Du brauchst viel Kraft."
So rannte Himmel etwas abseits von Schattentanz weg um die Beute besser zu riechen, die hoffentlich nicht alzu verscheucht wurde. Sie roch genau und endeckte den zarten Geruch von Drossel. Vorsichtig ging sie hinter diesem Geruch her, bis sie die glatten Federn der Drossel von der rauen Umgebung endeckte. Sofort sprang sie auf ihre Beute, die schon versucht hatte loszufliegen, aber Himmel war schneller und packte sie rechtszeitig und tötete sie mit einem Biß.
Zufrieden kehrte sie zu Schattentanz zurück und reichte ihr vorsichtig die Drossel. "Bitte sehr Schattentanz."
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Nachtpfote
Schüler
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Do Mai 17 2012, 22:12

"Tut mir Leid Mama, miaute Nachtpfote etwas bedröppelt," aber ich wollte nur jagen gehen! Dieses Territorium ist größer als ich gedacht habe. Zum Glück kam dann Wintereis und wir konnten zurückgelangen. Du musst dir nicht nochmal so viel Sorgen machen, versprochen, beim nächsten mal passe ich besser auf wo ich jage." miaute sie freundlich zu Ende.
sie drückte sich an das Fell ihrer Mutter und fühlte sich fast wie ein kleines Junges. Was ich nicht bin! In einem Clan wäre ich eine gefürchtete Schülerin. dachte Nachtpfote freudig innerlich.
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Efeuranke
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Mai 18 2012, 03:52

Als die stille Ivy diese Clangefühle sah und wie sie alle zusammen in einer Grupe waren,sehente sie sich danach auch so dazuzugehören. Aber was wenn man sie vertrieb? Aber auch eine andere Frage,wie wollte sich denn dieser riesige Clan teilen?Wenn es schon Bündnisse und Freundschaften gab,würde es wohl ziemlich schwieirig werden... Die Getigerte ging langsam näher heran. Sie hielt vor anspannung fast die Luft an. Sie zitterte ein wenig,aber sie behümte sich sehr um eine stolze haltung. Erst viel zu spät fragte sie sich wie sie mit den anderen Komunizieren wollte.Sie biss sicha uf die nLieppen und schanubte innerlich ,weil sie so dumm gewesen war.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Mai 18 2012, 07:40

Sternrose hörte dem hübschen weißen Krieger mit den gelben Augen zu, bis dieser geendet hatte.
Es scheint dir so, weil wir es auch noch nicht sind. Das hier. Sie unterbrach sich indem sie mit ihren Schwanz auf die ganzen Katzen zeigte, die sich hier versammelt hatten ehe sie wieder fortfuhr.
Sind alles Streuner oder ehemalige Clankatzen.
Das mit deinem Clan tut mir sehr leid, aber ich freue mich dass du zu uns gefunden hast. Wir sind grade dabei hier wieder neue Clans zu bilden. Wie Eisherz schon gesagt hat.

Sie zuckte kurz nach, dachte darüber nach wie viel sie dem Fremden noch erzählen sollte und entschied dann, nicht zu viel zu verraten.Wie Eisherz schon sagte ... es ist nun noch nicht alles organisiert und wir arbeiten alle hart.
Sie nickte ihm zu, und hielt den Kopf stolz erhoben, ließ es aus ihn ein Angebot zu machen, ob er bleiben wolle. Denn sie war sich nicht sicher, ob sie dies überhaupt wollte. Irgendetwas strahlte er aus, was ihre Nackenhaare hätte sträuben lassen, wenn sie ihren Körper nicht so unter Kontrolle hallten würde.
Als sie die beiden Streuner, Phoenix und Snow, bemerkte, die sie hier ins Lager geschickt hatte miaute sie ihnen zu und bedeutete ihnen mit dem Zucken ihrer Schwanzspitze dass sie sich zu ihr gesellen sollten.
Ihr seiht also gekommen. Interessant ... Und, seit ihr zufrieden mit dem was ihr hier vorgefunden habt?
Sie sprach locker mit den beiden Streunern. Ließ sich die Unruhe in ihrem Inneren nicht anmerken.
Das würde hier keinem weiterhelfen, dies war ihr bewusst.
So unterdrückte sie ihre Gefühle nur, schluckte kurz und sah sich dann Snow an.
Die Heiler und Anführer sind noch nicht wiedergekehrt. Sind deine Wunden denn noch zu ertragen? Ansonsten kann ich dir helfen Winterherz aufzusuchen. Er ist der Sohn Waschbärpelz und kann sich sicher um deine Wunden kümmern.
Sie streckte sich einmal kurz um ihre Flanke zu lecken, an der sie nach dem Dachsangriff noch eine Wunde hatte, die aber nun zur Narbe verheilt war, wie sie erleichtert feststellte.
Sie tauschte einen Blick mit der hübschen weißen Kätzin, mit den blauen Augen und bedeutete ihr sich neben sie zu setzten.
Auch wenn Wintereis vielleicht ein starker und gut gebauter Kater war hatte sie keine Angst, dass sie ihm unterlegen war.
Die vielen harten Jahre, die sie in ihrem noch jungen Leben erlebt hatte, hatten sie stark gemacht. Stark und gewandt. Sie war stärker, als er sie einschätzte. Und sie wusste ganz genau, jeder hatte eine Schwäche.
Sie schenkte Anfisa ein kurzes Lächeln und Nicken, brachte es aber in diesem Moment nicht dazu auf, sich zu ihr zu gesellen und den fremden Kater hier unbeobachtet im Lager rumstreunern zu lassen.
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Wintereis
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Fr Mai 18 2012, 09:36

Als schließlich wieder die schwarze Kätzin namens Sternrose das Wort erhob, drehte ihr Wintereis seinen großen Kopf zu und blickte sie aufmerksam aus grün funkelnden Augen an.
"Ich verstehe." miaute er schließlich nach einer langen Pause. "Ich kenne das Clanleben gut und weiß mich zu verteidigen. Ich kenne die Gesetze und würde sie niemals brechen." Der letzte Teil war zwar komplett gelogen, aber auch diese Wörter glitten ihm wie die zuvorigen ohne besondere Merkmale über die Lippen. Kurz schaute er zu Nachtpfote und schaute sie...mit nahezu väterlichen Gefühlen an, dann blickte er abwechselnd die versammelten Katzen im Kreis an, am längsten Sternrose, weil es ihm so schien als hätte sie von allen Katzen den meisten Überblick und momentan die größte Anführerposition.
"Ich werde euer Urteil akzeptieren, falls ihr mich nicht aufnehmen wollt und verlasse unverzüglich euer Gebiet. Oder aber..ich bleibe." Erneut abwartend und mit zuckenden Ohen blieb der große weiße Kater sitzen und zeigte kaum eine Reaktion, nur eine gütmütige abwartende Haltung. Wenn ich kein Teil ihres Clans werden kann... Wintereis wagte es nicht, den Satz zuende zu denken, es wäre einfach eine zu große Schande für ihn und würde ihn in seinen finsteren Plänen um Monde zurückwerfen.
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 20 2012, 03:38

Shadow sah froh auf ihre Jungen hinunter und freute sich immens, als Löwenjunges sein erstes Wort sagte. Als er jedoch einschlief, bemerkte sie erst, wie schwach sie war. Auch wenn ihre Jungen ihr wieder neue Lebenskraft gegeben hatten, wünschte sie sich gerade in diesem Moment nicht mehr zu existieren. Doch nachdem Himmelblüte, die nette Katze die ihr bei der Geburt geholfen hatte, mit einer Drossel wiederkam, schaute sie wieder auf und begann die Drossel sofort zu essen. Erst nachdem sie fertig war bemerkte sie, wie unhöflich sie gewesen war und sagte betreten: "Danke. Hilfst du mir die Jungen ins Lager zu tragen? Ich glaube nicht das wir hier besonders sicher sind..." Shadow hasste es, in so einem offenen Territorium zu sein. Sie bevorzugte lieber die dunklen Wälder, die sie auf ihrer Reise gesehen hatte. Vielleicht würden ein paar Katzen ja dort hin gehen und sie mitnehmen.
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 20 2012, 03:59

Aurora hörte interessant zu, als Dämonenherz die Verwirrungstechnik erläuterte. Wenn er in ihren Clan kam, würden sie wohl alle diese tollen Jagdtechniken lernen! Sofort half sie mit, als der Kater mit den pechschwarzen Augen begann den Vogel zu ziehen. Sie sagte: "Diese Technik ist wirklich klug. Habt ihr noch weitere solche Verwirrungs und Jagdtechniken?" Doch als sie fast beim Lager angekommen waren, dachte sie über die Verwirrungstechnik im allgemeinen nach. Sie hatte schon viele fremde getroffen, die keinesfalls so nett wie Dämonenherz waren... Aber bei ihm hatte sie einfach gleich gemerkt, das er nett war. Er hatte einfach etwas besonderes Ausgestrahlt, fast so wie eine Aura, nach der sie benannt wurde...
trotzdem beschloss sie, sich von dem Hochgefühl, das sie jetzt beherrschte, nicht überwältigen zu lassen. Gefasst und stolz trat sie ins Lager ein und suchte mit ihren Augen gleich Cream und Sugar, den neuen, weißen Kater bemerkte sie nicht.
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Himmelblüte
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   So Mai 20 2012, 05:26

Himmel sah zu wie Schattentanz in Ruhe die Drossel aß. Als die frischgebackne Mutter fragte ob sie zum Lager gehen könnten stimmte sie ihr zu. Es wäre unklug in solch einen offenen Gebiet sich auszuruhen, den in der Nacht würden gefärliche Tiere schneller an sie rankommen als im sicheren Lager.
Und da auch Schattentanz etwas kräftiger wirkte nickte sie zustimmend. "Ich werde dir helfen. Ich kenne den Weg zurück, es ist nicht sehr weit, du wirst es schaffen."
Sie sah die beiden Jungen an. sie werden wahrscheinlich in einen Clan aufwachsen..Wird es für die beiden eine sichere Zukunft sein?
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Cessa
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Mai 21 2012, 04:48

Der Tag ist schon wieder, bei all den Ereignissen, erheblich vorangeschritten.
Achtet also bitte auf die neuen Bedingungen des Wetters bei euren nächsten Posts.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Funkenpfote
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Mai 21 2012, 07:04

Cream hatte sich schon die ganze Zeit in der Sonne geräkelt, während Aurora auf Jagd gewesen war und Hyäne still geblieben war. Schade., dachte sie kurz enttäuscht. Dann sah sie zu ihrer Schwester, die gefasst wie immer da saß und ihre Umgebung observierte. Typisch., dachte sie sich dann und grinste ihrer Schwester kurz verstohlen zu. Danach sprang sie auf und wollte sich gerade auch SUgar werfen, als Aurora wieder kam. Mit Dämonenherz, ... natürlich.
Freudig hüpfte das Junge auf die beiden zu und schnupperte an der Beute. "Boa ...!", rief sie aus. Nich nie hatte sie einen so großen Vogel gesehen. Bewundernd blinzelte sie Aurora an und blieb dann neben dieser sitzen, unschlüssig, was sie machen sollte, immerhin war Aurora zwar jetzt so was wie ihre Ziehmutter, aber sie kannten sich erst seit einem Tag. Dann sah sie hoch. Es war Abend geworden und die Sonne neigte sich dem Horizont immer näher.
Dann sprudelte alles aus ihr heraus, was sie zurück gehalten hatte, auch wegen des Katers:"Was ist das für ein Vogel? Boa, ist der riesig! Wie habt ihr den bloß gefangen? War es sehr schwer? ... Hoffentlich kann ich auch mal so einen großen fangen." Die Worte kamen aus ihr herausgeschossen und sie war um keine Frage verlegen. Ihgre Augen blitzten interessiert und ihre Schwanzspitze und die Schnurrhaare zuckten.


Zuletzt von Cream am Mo Mai 21 2012, 07:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Mo Mai 21 2012, 07:13

Sugar machter das, was sie immer machte, wenn ihr langweilig war: observieren. Hyäne blieb still. Naja ... Es kamen immer mehr Kaztzen auf die Lichtung, so hatte sie das Gefühl. Plötzlich lächelte ihre Schwester ihr zu. Oh nein, bitte nicht, Cream., dachte sich das teils braune Junge und wich schon mal etwas zurück. Doch als Cream aufsprang und losstürzen wollte, brach sie ab. Sugar hatte bereits die beiden Katzen gesehen. Dämonenherz und Aurora hatten anscheinend eine erfplgreiche Jagd un schleppten einen riesigen Vogle an. Wow ..., dachte sie sich und sah ihre Schwester davon hüpfen. Mit einem Zögern folgte sie der aufgekratzten Jungkatze und nahm ihren Platz neben dieser. Er Blick war neutral, wie immer, aber in ihren Augen funkelte Freude und ihre Schnurrhaare zuckten aufgeregt. Natürlich war es wegen Aurora ... und auch etwas wegen ihr und Dämonenherz. Was wohl alles auf der Jagd passiert war? Es interessierte sie zwar brennend, aber sie blieb still.
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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Die wandelnden Wege - Kapitel 3   Di Mai 22 2012, 03:05

[OFF: Kp wer für Neumond geschrieben hat aber irgendwie wurden Himmelblüte und Waschi in dem Post vergessen - ich schreibe jetzt erstmal 'Zusammengefasstes-Gedönst' damit es hier vorwährst geht :))]

Nachdem die vier Katzen und der Fuchs die hüglige Landschaft, den Bach und das Schilf hinter sich ließen, erstreckte sich nun vor ihnen ein endlos langer steiler Pfad. Als sie begannen diesen zu erklimmen ging bereits die Sonne unter, deren Strahlen die Krallenberge golden aufleuchten ließen. Der alten Kätzin wurde etwas mulmig. Würde sie auf ihre Ahnen oder auf völlig fremde Krieger treffen? Diese Frage beschäftigte Waschbärpelz die ganze Zeit über. Die Kätzin hing während des Aufstiegs leicht hinterher, holte jedoch zum Schluss hin auf. Vor hier erstreckte sich ein weit gähnendes Maul aus kleinen, spitzen Steinen - der Anblick des Einganges riss sie aus ihren Gedanken und sie war wieder zu 100% anwesend. Ihr waschbärartig gemusterter Schweif gestikulierte heftig, als sie ihren Blick über Elroy - zukünftig Schauderstern, Frost - zukünftig Froststern, Himmel - zuünftig Himmelblüte und Neumond schweifen ließ. "Ich hab das schon mal durch." murmelte sie leise zu sich um ihr Inneres etwas zu beruhigen. Doch genau in dem Augenblick geschah das Gegenteil - die Kätzin erinnerte sich an ihren Weg zur Heilerin, damals als sie zum ersten mal direkt mit ihren Ahnen sprach. Ihre Schnurrhaare zuckten ehe sie mauzte: "Himmel und ich werden den Anfang machen." so wie sie endete nickte sie dem Silberfuchs zu. Ihr Blick wanderte dann zu Himmel und blieb auch an dieser haften, als ihr Schweif in die Richtung der Höhle schnippte. Damit lief die alte Kätzin voraus.

Im inneren war es stocken duster. Waschbärpelz war sich nicht wirklich sicher wo hinten und vorne war. Doch dank ihrer Schnurrhaare konnte sie sich etwas orientieren. Der Gang wurde enger und sie mussten zweimal leicht abbiegen, ehe den beiden zukünftigen Heilern ein grelles blaues Licht entgegen schien. Das kalte licht durchbrach jegliche Dunkelheit, welche die beiden gerade hinter sich ließen. Etwas zögernd trat Waschbärpelz näher in die Mitte der Höhle. Der Kätzin klappte die Kinnlage runter als sie das Funkelnde Wasser erblickte, welches einen großen Kristall umgab. "Wunderschön." war das einzige was die Alte hervorbrachte ehe sie instinktiv an das flache Wasser herantrat. Das helle Licht schien von dem blauen Kristall auszugehen, welches sich durch das Wasser an die Wände und damit an die kleineren Kristalle brach. Trotz das es in der Höhle kalt war hatte alles eine friedliche Ausstrahlung. Waschbärpelz setzte mit ihren Vorderpfoten in das kühle Nass, welches so aussah wie der Sternenhimmel selbst. Sie legte ihren Brustkorb ebenfalls hinein und wandte sich noch einmal Himmel zu. "Mach es mir nach - hab keine Angst." ihre Stimme klang außergewöhnlich sanft. So wie sie endete presste sie ihre Nase gegen den kalten, blauen Stein - damit rief sie ihre Ahnen an.

So wie die Kätzin ihre Lider aufschlug, fand sie sich an einen ihr wohlbekannten Ort wieder. Oft war sie bei den SternenClan gewesen um nach rat zu fragen. Doch nur einmal war sie hier um sich zur Heilerin ernennen zu lassen - und dies sollte sich nun wiederholen. Waschbärpelz schritt über den Sternenfluss hinweg und sah sich um. Die Kätzin schien allein zu sein. Ihr Herz schlug schneller als aus ihrer Kehle ein klagendes Miauen ertönte: "SternenClan - Wo seid ihr edlen Krieger?!" ihre Stimme verhallte und es dauerte noch einige Herzschläge ehe ihr jemand antwortete. Ein Duft stieg ihr in die Nase, welchen sie mit Heimat und Familie assoziierte. "Waschbärpelz - wie lange habe ich auf diesen Tag gewartet? Sind es nur drei Monde oder doch schon vier Blattwechsel gewesen?!" Das Herz der Kätzin schien stehen zu bleiben, als sich ein Sternenkrieger vor hier zeigte. "Wiesenduft?!" krächzte sie und schritt auf ihre verstorbene Schwester zu; doch je näher die alte Heilerin ihr kam, desto mehr schien sich Wiesenduft zu entfernen. "Du scheinst gut in deiner neuen Heimat angekommen und vor allem aufgenommen worden zu sein, dass freut mich sehr. Doch wandele ich auf anderen Pfaden als diesen." so wie die Sternenstaubkätzin endete erschienen viele Krieger vor Waschbärpelz die sie nicht kannte. "Jedoch erklären wir uns bereit Mitglieder dieses SternenHimmels zu werden, wenn diese Ahnen uns akzeptieren." die Schwester Waschbärpelz' neigte den Kopf und neben ihr erschienen vier weitere Sternenkrieger. Es waren Waschbärpelz' Mutter -Gänseflug, ihre andere Schwester - Schneepfote und ihre zwei verstorbenen Kätzchen Lachs- und Fleckenjunges. Das Herz der alten Kätzin schien einen gewaltigen Satz zu machen. Am liebten wäre sie einfach auf ihre Familie zugestürmt doch verhinderte dies eine tiefe, raue Stimme.
"Waschbärpelz" begann die Stimme, woraufhin sich die Genannte Kätzin zu den vielen Kriegern umwandte. "Wir alle sind froh, dass dein Weg sich mit dem des SonnenClans schnitt." verwunderung spiegelte sich in dem Gesicht Waschbärpelz' und somit fragte sie: "Wer seid ihr." Der große, muskulöse Kater schnurrte: "Namen sind nur Schall und Rauch - doch wir sind die Ahnen des SonnenClans." er machte eine Pause und deutete auf die andere Seite des Horizontes. Dort befand sich ebenfalls eine große Ansammlung von Sternenkriegern. "Und dies sind die Ahnen des MondClans. Sie weisen gerade Himmelblüte ein." Waschbärpelz starrte hinüber und erkannte die graue, schöne Kätzin. Erleichtert atmete sie auf, ehe sie wieder den Worten des Katers zuhörte. "Du bist eine erfahrene Heilerin und wir heißen dich in unserem Kreis willkommen." Das Blau ihrer Augen schimmerte auf. Die Kätzin wirkte nicht mehr so alt wie sie war. Ihre Gesichtszüge wurden weicher und sie miaute mit ruhiger, wohliger Stimme: "Danke, vielen Dank. Ich werde mein Bestes geben, auf das die eure neue Generation des SonnenClans lange besteht. Ich werde die Kranken heilen und die gebrochenen wieder aufrichten!" "So sei es!" rief der SternenClan im Chor. Nach der Bestätigung, dass die Kätzin nun eine vollständige Heilerin, und damit ein vollwertiges Mitglied des SonnenClans, sei eilte sie zu ihren Verwandte. Alle wurden Nase an Nase von Waschbärpelz begrüßt, doch nachdem dies getan war, wurden die Krieger langsam blasser. "Wir werden den Himmel des hier wandelnden SternenClans beitreten." begann Wiesenduft, ehe Gänseflug hinzufügte: "Und wir werden uns dazu bereit erklären unser Leben der neuen Anführerin Froststern zu überreichen." Waschbärpelz nickte freudig und wollte gerade ansätzen um noch etwas zu sagen, doch durchzog sie ein kühler, stechender Schmerz.

Keuchend und völlig außer Atem, schlug die Heilerin des SonnenClans ihre Lider erneut auf. Sie fand sich in der blau, leuchtenden Höhle wieder. Ihre Augen trübten sich; viel zu kurz war das Wiedersehen mit ihren verstorbenen Liebsten. Doch schüttelte Waschbärpelz schnell die Trauer ab und wandte ihren Blick Himmelblüte zu, welche noch vor dem Kristall im Wasser kauerte. So setzte die alte Kätzin sich, schlug ihren Schweif um die Pfoten und wartete auf das erwachen Himmel's schweigsam.

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