Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2

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AutorNachricht
Winterherz
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 10:55

Die ganze Zeit lief er schweigsam neben Eisherz her. Wie könnte er auch etwas sagen mit einem Bündel Fell im Maul? Im angenehmen Tempo transportierte er Hyäne in das 'neue' Lager. Beim Eingang strich er Eisherz' Flanke, doch als die Rede von einem Fuchs war, zog er sich zu Wallung zurück.
In der Mitte des Lagers erblickte er das Tier. Behutsam setzte er Hy ab und zog ihn dicht an sich ran. Wenn dieser Fuchs ihm übel gesinnt ist, würde das Kätzchen bis zum Äußersten verteidigen; doch schien alles ganz anders zu verlaufen.
Winterherz schaute zu beginn ganz schön blöd drein, als dieser Fuchs, der sich als 'Neumond' vorstellte, sich normal mit ihnen unterhalten konnte. Was ihn noch mehr verdutzen ließ, war die Tatsache, dass dieser Fuchs scheinbar noch nie etwas richtig mit einen KatzenClan zu tun hatte, sich jedoch so sehr dafür interessierte, dass selbst der SternenClan zu ihm Kontakt aufnimmt.
-Irre- dachte der Creamfarbende nur und schluckte. Er ließ den kleinen Hy los, als er sich nun 100%ig sicher war, dass dieser Fuchs ihnen nichts Böses wollte.
Weiter lauschte Winterherz und staunte nicht schlecht, als der Silber-Schwarze verkündete, dass die Anführer der beiden Clans sich bereits unter ihnen befanden. 'Schauderstern und Froststern?!' mauzte er auf und musterte die beiden. Er kannte die beiden noch nicht sehr lang, jedoch stach Frost sehr durch ihre Hilfsbereitschaft heraus. Winterherz blinzelte und schnippte mit dem Schweif hin und her. 'Der SternenClan wacht also über uns!?... Gut!' sprach er mehr zu sich und blickte sehnsüchtig in den Himmel. -Ich wusste, dass wir nicht allein sind... die ganze Zeit über.-
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 11:34

Elroy wusste nicht was mit ihm geschieht und somit entwich ihm ein wütendes Knurren und er fauchte verächtlich. „Was redet der da?!“ er atmete ein paarmal tief durch und scharrte mit den Krallen über den sandigen Boden, und blickte den Fuchs an. „Wieso sprichst du von Führungsqualitäten? Du kennst mich nicht…keiner kennt mich mehr seitdem Himbeer mich verlassen hat.“ Er stoppte kurz und seufzte, seine Augen spiegelten sichtbar die Trauer wieder. „Ich bin doch nur ein einfacher Streuner der dabei ist, sich selbst aufzugeben. Ich bin der Aufgabe nicht gewachsen…vor die du mich stellst, oder vor die mich der Sternenclan stellt…wieso gerade ich? Wobei ich nur knapp vom Sternenclan gehört habe. Hilf mir die Absichten zu verstehen wenn es dir ernst ist.“ Er raffte sich auf, stand nun fest da und blickte ihn mit stechenden Augen an.
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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 23:59

'Ich stelle Euch alle vor keinerlei Aufgaben und ich zwinge Euch zu nichts... ich überbringe ledeglich nur die Nachrichten des SternenClans.' meinte er ruhig, sah zu Elroy und setzte sich hin. Sein Kopf wippte leicht auf und ab. Man sah es ihm an, dass er überlegte, wie er sich ausdrücken soll.
Dann mauzte er: 'Doch verstehen Sie es nicht? Sie sind nicht allein und die rötliche Kätzin, wie hieß sie; Himbeer?!, sie hat Sie auch nicht verlassen. Elroy, sie war die ganze Zeit über bei Ihnen. Die Kleine meinte, sie habe Ihnen viel zu verdanken und es sei nicht Ihre Schuld, dass sie verstarb. Sie sollen doch endlich mit diesen Vorwürfen aufhören und Ihr Leben weiter leben.' die Worte gingen leicht und flüssig von seinen Lippen. Lange herrschte Stille und wieder überlegte der Fuchsrüde.
'"Die Absichten zu verstehen wenn es dir ernst ist"? Im tiefsten Grunde ist es mir nicht ernst, doch Oberflächlich betrachtet, stehe ich Euch gerne bei. Die Absicht... die Absicht ist die Existenz der ClanKatzen zu erhalten; und ohne einen Anführer geht das nicht.' als Neumond endete sah er kurz über seine Schulter. Er blickte über das Lager hinweg und seufzte: "Ein Clan ohne Anführer ist so verloren wie ein Junges ohne Mutter... wie ein Lager ohne Katzen...'
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 00:12

Aufmerksam hörte er dem Fuchsrüden zu und Elroy setzte sich nun wieder auf den Boden und ringelte den Schwanz um seine Pfoten. Nachdem der Fuchs geendet hatte, schwieg Elroy eine lange Zeit und dachte scharf über die Worte nach die ihn vielleicht an ein neues Leben fesseln würden. „Aber wieso gerade ich?! Ich bin vielleicht ein starker Kater…das mag alles sein aber…ich kenne diesen sogenannten Sternenclan nicht. Wenn du ihr „Bote“ bist, oder wie du es auch nennst. Dann weißt du doch sicherlich wieso sie mich erwählt haben? Wieso nicht Light oder wen anders? Irgendjemand der wenigstens schon etwas mehr, als nur von den Clans gehört hat.“ Seine Stimme brach ab und er sah Neumond mit einem fragenden Blick an.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 00:43

Aurora war den Katzen gefolgt, bis zu dem silbernen Fuchs. Jetzt war es schon Nacht und die Nachricht über den Sternenclan, das er existierte, hatte sie mit unbändiger Freude erfüllt. Ausserdem war ihre schwester, Frost, ´zum Anführer des Sonnenclans erwählt worden, was sie mit fast noch mehr Freude und Annerkennung für die Katze verband. Aurora nickte Frost zu und fragte die Botschafterin: Aber wir werden wir anderen unsere Namen erfahren? Demut erfüllte sie. Vielleicht waren Clannamen garnciht für sie vorgesehen? Aurora blinzelte und versuchte in der Nacht zu sehen.
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Nebelseele
Krieger
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 02:21

Nela blinzelte. Sie war einer Gruppe Katzen gefolgt und sie beobachtet. Sie zogen zum alten Sonnenclanlager. Sie war vorsichtig gewesen und niemand hatte sie bemerkt. Wie auch? Sie war wohl die leiseste Katze weit und breit. Jahrelanges Training.
Ihre grauen Pfoten zitterten leicht, es war eine kühle Nacht. Nela beobachtete die Anderen noch imer, als sie im LAger ankamen. Ein Fuchs saß im LAger und erzählte ihnen. Ein Fuchs.. interessant. Sie wollen die Clans wieder aufbauen.. ein hochgestecktes Ziel, wenn sie mich fragen würden. Ihr Herz zog sich zusammen und eine Schmerzenswelle stürzte auf sie ein. sie kniff die Augen zusammen. Bilder ihrer alten Kameraden zogen an ihr vorüber. Will ich dazugehören? Sollte ich wieder zurückgehen? Ihre AUgen öffneten sich vorsichtig und sie blickte auf ihre Wunden an ihren Vorderbeinen hinab. Ihr Ausdruck verhärtete sich wieder und Resignation zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.
Sie schluckte die Erinnerungen hinunter und lauschte weiter. Der Sternenclan. An den glaubte sie schon seit Ewigkeiten nichtmehr. Würde sie auch niewieder tun. Nicht in diesem Sinne.
Nela ging um das LAger herum und suchte sich einen besseren Platz. Ein Brombeerbusch, der ihren Geruch besser überdeckte. Anscheinend hatte diese dämlichen Fellknäule sie noch nicht gerochen, wie auch, ihre eigenen Gerüche überdeckten vermutlich alles. Natürlich.Aber was wäre wenn? Sie konnten sie jeden Augenblick entdecken - oder? Waren es nur Hauskätzchen mit dumpfsinnigem Geruchssinn oder waren auch Streuner wie sie dabei, die Übung hatten? Zumindest der Fuchs könnte sie entdecken. Lautlos verkroch sie sich tiefer im Brombeerdickicht. Es piekste einwenig, aber es war ein starker Gruch, der ihren feinen Duft bestimmt überdecken konnte.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 03:11

Sich innerlich ergebend senkte die Kätzin den Kopf. Anstatt wie Elroy weiter zu fragen, was das Ganze sollte und sich ihrer Aufgabe zu entziehen, hob sie den Kopf nachdenklich in Richtung Sternenhimmel. Dann hatten Light und die anderen doch Recht mit ihren Aussagen..und das, was ich gefühlt habe, ist wahr. Plötzlich durchwirbelte sie eine Freude, zerzauste ihr Fell und prickelte in ihren Pfoten. Sie hob den Kopf wieder empor und mit ihm ihren sanften Blick und schaute den Fuchsrüden fest an.
Ich bin bereit eine Anführerin zu werden...wenn der SternenClan mich erwählt hat. Aber bis jetzt gibt es erst einen Stellvetreter. Sie blickte kurz zu Light und neigte den Kopf. Wer wird der Zweite sein? Kurz flackerte ihr Blick zu ihrer Schwester. Sie hätte es verdient und sie wäre ihrer Aufgabe gewachsen..sicherlich mehr als ich. Ihr Herz wurde plötzlich von einer starken Unruhe erfasst und es begann so schnell zu klopfen wie kein Mal zuvor. Werde ich der Aufgabe gewachsen sein?


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Nachtpfote
Schüler
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 05:33

Nachtpfote war müde,trotzdem folgte sie allen. Als sie das Lager endeckte gefiel es ihr dürftig,obwohl sie nicht verschwand wieso. Irgendwie hat mir das letzte mehr gefallen als das anderen,aber vieleicht nur weil ich beim letzten mal mehr Ahnung hatte vom Gebiet. Doch als der der Geruch von fuchs kam war sie leicht erschrocken. Der Fuchs war anders,als sie gedacht hatte. Er wirkte nicht Katzenhungrig wie es ihre Mutter erzählt hatte sondern weise. Ihre Mutter redete mit ihm über ihren vorherigen Anführer, und das erstaunte sie. Dann kennt er die alten, verborgenen Clans,von den Mum immer erzhält hatte...? Er machte zwei Anführer, obwohl diese Wahl bestimmt gut war,wenn sie vom SternenClan kam, aber beide wirkten so erstaunt und jung. Ich glaube alle müssen was lernen,oder? Sie trottete zu ihrer Mutter an ihr Fell. Sie wollte nochmehr hören.
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Himmelblüte
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 05:57

Himmel folgte den anderen mühsam, man konnte nicht sagen, das das neue Lager nicht gut geschützt und gut aussah, doch irgendwie sagte ihr Gefühl, hier zu leben,währe nichht ihre Erstwahl, aber was sollte es, die Mutter Natur entschied ja immer so. Da der Geruch von Fuchs auf der Lichtung herumhing, sträubte sich ihr Fell. Trotzdem hörte sie dem merkwürdigen Fuchs zu, der ihnen was vom SternenClan erzählte.Wenn Sternen sprechen können,nun gut, Füchse sind ja nicht die schlausten. Es erstaunte sie das alles in das Urteil so sehr glaubeten, sie ließ es sich aber nicht anmerken.Sonst denken die ich will ja nicht mitmachen Himmel fragte sich immernoch was passieren würde,nachdem die zwei neuen Anführer gewählt worden waren.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 06:06

Light schaute Elroy einen Moment lang an.
Dann richtete sie sich langsam auf. DU wirst mein neuer Anführer sein .. Elroy .. nein Schauderstern .. du wirst nun einen Clan leiten .. und DU bekommst du Macht über mich zu bestimmen.
Sie stupste ihn untergeben an.
Es stand ihr nicht zu, sich ihm derat zu nähern, wie sie es eigentlich getan hätte.
Doch als der Fuchs ihr Antwortete zuckte sie überrascht und vor Schreck zusammen.
Ihre Augen leuchteten auf. Er hat mich nie vergessen ... er begleitet mich ... er .. oh Splitterstern .. dachte sie glücklich, und richtete ihren Blick gen Himmel.
Die Sterne strahlten ihr zu.
Was würde ich nur dafür geben, ihn einmal nochmal zu sehen .. dachte sie traurig, und doch glücklich zugleich.
Danke Neumond... murmelte sie nur kurz, und wandte sich dann rasch an Elroy.
Sie hatte sich wieder sinken lassen, doch als Neumond sie antippte, stand sie auf.
Sternrose ... durchfuhr es sie.
Endlich konnte sie den Namen annehmen, denen ihre Ahnen ihr die ganze Zeit zugedacht hatten .. den sie für immer an Splitterstern erinnern würde.
Sie hatte Elroys bedenken angehört, und es schien ihr, als würde ihr die Aufgaben zufallen, ihren neuen Anführer zu überreden, da er sich nur wegen angeschlossen hatte,
Sie sah ihre Tochter liebevoll an, die sich an ihre Seite geschlagen hatte, und leckte ihr rasch über den Kopf, und drückte sie an sich, bevor sie zu Schauderstern sprach.
Du hast dich längst entschieden, als du mit mir gekommen bist ... Schauderstern .. der Clan braucht dich.
Niemand würde ihn so gut jetzt erschaffen können wie du .. sei dir dem versichert.
Ich glaube an dich
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 06:19

Elroy wandte seinen Blick nur zögernd vom Fuchs ab, um dann zu Light zu sehen. Ihre Worte lösten in ihm Gefühle aus, die er bis zu diesem Zeitpunkt an nicht kannte und er wurde immer unsicherer. „Und wer sagt, dass ich überhaupt ein Anführer sein will? Wer hat mich gefragt? Und wieso nennst du mich Schauderstern? Mein Name ist immer noch Elroy, solange nichts entschieden wurde!“ er seufzte und ließ den Kopf hängen. Wie solle er das jemals schaffen…einen Clan führen…Katzen führen die er nicht kannte.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 06:33

Sternrose seufzte.
Sie kannte ja schon seine abgewetzte Art, wenn er mit etwas nicht einverstanden war, oder unsicher.
Sie sah ihre Tochter Nachtpfote rasch an, und bedeutete ihr sitzen zu bleiben.
Dann trat sie zögernd zu Schauderstern.
Zögernd legte sie ihm den Kopf an die Schulter, und sah ihn aus leicht traurigen Augen an.
Nutze dein Herz, und nicht deinen Verstand Elroy. Es wird dir zeigen, das es sich längst dafür entschieden hat.
Du bist Schauderstern. Der bist du in deinem Herzen schon immer gewesen.
Dein Schicksal war es schon immer das zu sein, was du jetzt bist.
Komm schon Schauderstern. Du wirst ein großartiger Anführer werden. Großartiger als viele viele andere, die es bisher gab.
Geh einen Moment in dich, und du wirst merken, das ich das richtige sage.
Hör nur auf dich dagegen zu sträuben . . . glaub mir, du hast es verdient das zu sein.
Himbeer hätte das gleiche für dich gewollt. Und sie wird immer bei dir sein ... glaube mir . . . immer

Sie strich sanft mit der Schwanzspitze über seine Flanke, und ließ noch einen Moment ihren Kopf an seiner Schulter liegen, bevor sie etwas zurückwich, um den großen Kater nicht zu nah zu kommen.
Um ihn nicht zu erschrecken.
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 07:27

Frost schaute Sternrose und Elroy offen an. Nun gut, sie wird seine zweite Anfüherin werden. Es war im Grunde recht offensichtlich erschienen, nur ist es mir jetzt gerade durch ihre Worte erst vollends bewusst geworden. Frost wandte ihren Blick ab, um die Beiden nicht weiter zu stören. Ihre Nähe berührte sie auf eine eigenartige Art und Weise, ließ in ihr allerdings nicht den Wunsch aufkommen, ein Teil davon zu sein. Denn sie gehörten zu einem anderen Clan und Grenzen mussten geachtet werden, wenn es der Rotbraunen auch schwer fallen würde. Unschlüssig ließ sie ihren Blick über die Versammelten Katzen schweifen. Wer wird sich mir anschließen? Ziemlich viele kennen Light sehr gut also was sollten ihre Gründe sein sich von ihr zu trennen?
Frost schaute nun wieder zum Fuchsrüden. Es wird sicher nicht leicht sein, wenn sich dem einen Clan viele anschließen und dem anderen Clan wenig und einfach wegziehen kann ich nun auch nicht mehr. Und das wollte sie auch gar nicht mehr, denn das Lager was sich erahnen ließ, wirkte beruhigend sicher und nah.


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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 07:41

Die Worte der Kätzin kamen nur gedämpft bei ihm an, er nahm auch nicht die Nähe von Light war. Das einzige was er wirklich intensiv spürte, waren die stechenden Gedanken in seinem Kopf die brannten und das Verlangen einfach abzuhauen um einen Moment für sich zu sein. Dieser Fuchs mit seinem Geschwafel über den Sternenclan, Light die sich vor ihm niederwarf, dass Gefühl ein Teil des großen und ganzen zu sein. Die Gedanken wirbelten in ihm umher, wie der Wind die Blätter in einem Sturm fliegen ließ. Die Worte die Light so einfach aussprach brachten sein Fell zum kribbeln. „So viel Vertrauen und Glaube…doch in den falschen.“ Für einen kurzen Moment schloss er die Augen und hielt den Atem an. Er konnte seinen eigenen Herzschlag hören und das Betteln seiner Lunge, die nach Luft schrie. Schließlich gab er nach und sog tief die kalte Nachtluft ein die seine Sinne benebelte. „Ich soll auf mein Herz hören? Doch mein Herz sagt mir, dass ich Angst habe…Angst vor dem was vor mir liegt.“ Seine Stimme war erneut nicht mehr als ein Flüstern.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 08:25

Sternrose seufzte tief, als sie Schaudersterns Worte vernahm.
Sie stupste ihn an, und sah ihm fest in die Augen.
Du hörst mir jetzt mal genau zu Schauderstern. grummelte sie, und betonte besonders seinen neuen Namen.
Ihre grünen Augen strahlten ihn an, und versuchten ihm zu zeigen, das sie für sie da sein würde.
Sie würde nun an seiner Seite stehen, mit vielen anderen Katzen.
Haben wir denn nicht alle Angst Schauderstern?
Sind wir nicht alle hier, weil wir nicht irgendwie vor irgendetwas Angst haben?
Schau dich um.

Sie wandte sich zu der Lichtung, worauf sich die einzelnen Katzen versammelt hatten.
Schau dich um neuer Anführer.
Ein paar Katzen davon werden dir folgen.
Wiederum andere werden Froststern folgen.
Sie warf der hübschen roten Anführerin einen sanften Blick zu, und lächelte.
Und wir alle, werden irgendwie zu einer Familie werden. Wir werden den Zusammenhalt eines Clans erlernen.
Und wir werden so stolz auf jeden anderen sein, als wäre er unser Bruder oder unsere Schwester.
Haben wir nicht alle Angst Schauderstern?`Glaub mir, das haben wir alle.
Wir haben alle vor der Zukunft Angst, Aber die Angst wird nicht das aufhalten können, für das unser Herz sich tief in unserem Inneren schon entschieden hat.
Lass dich von dieser Angst nicht abhalten, das zu tun, was deine Bestimmung ist.
Nimm die Angst an, aber vergiss nicht, das es immer etwas wichtigeres gibt als die Angst.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 08:53

Er nickte ihr geistesabwesend zu und sein Blick schweifte über die Katzen, deren Pelze im Licht der Sterne glänzten. „Vielleicht hast du Recht…vielleicht auch nicht. Aber wieso sollten diese Katzen mir folgen? Ich kenne sie nicht…und sie kennen mich nicht.“ Elroy bearbeitete verunsichert den sandigen Boden unter seinen Pfoten und begann das erste mal nachzudenken, wie es wäre, wenn er ein Anführer eines Clans wäre. Katzen die ihm folgen würde…die ihm gehorchen würden und ihn respektieren würden…er könnte entscheiden…ja es würde an ihm liegen. Er schüttelte schnell seinen Kopf um diese Gedanken wieder loszuwerden. Er fühlte sich dafür nicht bereit und er war der Meinung, dass es besser wäre ein einfacher Streuner zu bleiben.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 26 2012, 09:06

Sternrose musterte den großen und starken Kater.
Wenn nicht er, wer sonst? Dachte sie, und ihre Augen verdunkelten sich etwas.
Sie ging zu ihm, und legte ihm wieder vorsichtig die Stirn an seine massige Schulter.
Ein sanftes Schnurren rumpelte in ihrem Brustkorb.
Schau doch großer.
Du fragst dich also, warum diese Katzen dir folgen sollten?
Ich frage dich mal etwas.
Warum bist du mir gefolgt? Du kanntest mich doch auch gar nicht richtig.
Und doch bist du mir gefolgt.
DU!
Und jetzt schau dich um. Sie werden das Vertrauen in dich setzen, das du sie zu einem neuen, und besseren Leben führst.
Weil du ihnen einen Chance geben.
Darum werden sie folgen.
Und eine, die dir folgt hast du lange schon.
Mich.
Und wenn ich dir folgen werde, voller Treue, dann werden das auch die anderen.
Hab Vertrauen Schauderstern.
Du wirst nie allein sein.
Sie lächelte, ließ aber ihren Kopf an seiner Schulter.
Überließ ihm die Entscheidung sie weg zustoßen, oder nicht.
Es war ihr egal. Er sollte einfach nur einsehen, das sie immer für ihn da sein würde.
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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo Feb 27 2012, 06:00

Als er die Namensfrage hörte meinte er: 'Euren ClanNamen geben euch eure Anführer."
Nun spitzte er die Ohren und seine Augen flackerten auf.
Neumond mauzte zu Elroy: "Wissen Sie, genaueres darf ich nicht sagen.... wenn Sie mehr erfahren wollen, müssen Sie schon selbst mit Ihren Ahnen reden..." dann endete er und als der Fuchsrüde hörte, dass der Kater Angst vor seiner Aufgabe, nein seiner Bestimmung, hat fügte er hinzu: "Gerade, weil Sie das sagen, weiß ich ganz genau, dass Sie der richtige dafür sind."
Der Schwarz-Silberne wirbelte kurz um seine eigene Achse und kläffte etwas für die Katzen unverständliches. Dann begann er weiter über die Clans zu reden:
"Wie schon erwähnt, gab es hier einst den SonnenClan. Sie waren schnelle und reinherzige Krieger, denen man sein Leben, ohne große Überlegung, anvertrauen konnte. In den tiefen des Nadelwaldes, auf der anderen Seite des Sees, lebte der MondClan. Diese Katzen waren die perfekten Nachtjäger. Sie waren kräftig und geschickt; man sagte ihnen viel Ehrgeiz und Loyalität nach. Sonne und Mond, zwei Gegensätze die aufeinander prallen; jedoch kann der eine nicht ohne den anderen. - Wir haben fast Vollmond. Zu dieser Zeit trafen sich die Clans immer im Norden an den alten Ruinen. Die Menschen haben sie erschaffen, jedoch seit Jahrhundeten nicht mehr benutzt. Jene die in den Wald gehen, werde ich begleiten. Ich zeige ihnen dann auch gleich wo die Ruinen sind; den SonnenClan werde ich am Tag des Vollmondes abholen und hingeleiten. - Die Höhle eurer Ahnen habt ihr schon entdeckt?! Ich würde den Erwählten empfehlen sich so schnell wie möglich dort hin zu begeben. Eure Anführer werden ihre neun Leben empfangen, dachnach können auch sie einen Stellverträter erwählen; dieser hilft dem Anfüher und falls er verstirbt, übernimmt der Stellvertreter die Führung des Clans........" der Rüde redete wie ein Wasserfall und reine Begeisterung lag in seiner Stimme. Es kam fast so rüber, als sei er selbst schon von Geburt an eine ClanKatze.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo Feb 27 2012, 08:57

Eisherz lauschte den Worten des Fuchses Neumond.
Schauderstern und Froststern.. Ja, wir haben die Höhle
entdeckt. Sie hatte etwas magisches an sich, so dass wir schon
vermuteten, dass diese etwas mit dem Sternenclan zu tuen haben könnte.
Neumond, wie werden sich die Clans aufteilen?
Sollen wir einfach bestimmen, wer in welchen Clan möchte? Wie auch
immer, der Sternenclan wird wohl Elroy und Frost nicht umsonst
ausgewählt haben. Ich stehe voll hinter dieser Entscheidung. Wem auch
immer- ich werde mich fügen.
In Gedanken ging sie nochmal den Weg zu der Höhle durch. Sie schaute dann die beiden angehenden Anführerkatzen an und verneigte sich leicht.
Irgendwann möchte ich auch eine Anführerin sein, eine bessere als meine Mutter. Irgendwann mal. Wie auch immer sich das Schicksal fügen wird, ich werde immer zu meinen Clan stehen. Sie leckte sich noch einmal über die Schnauze, bevor sie ihren Schwanz um die Pfoten legte und wieder Neumond betrachtete.
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Hyänenjunges
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo Feb 27 2012, 09:04

Hy betrachtete das neue Lager, sowie den eigenartigen Fuchs eine Weile. Die Eindrücke sausten über ihn herrein und er war stolz hier zu sein. Danke das ihr beiden mich getragen habt. Das wär wohl etwas zu viel geworden, für meine kleinen Füße. sagte er an Eisherz und Winterherz gewannt. Sein Kopf brummte etwas und er legte ihn also auf seine Pfoten und dachte gründlich über das geradeeben erfahrene nach.. Ich möchte bei ihnen bleiben. In einem der Clans.. Plötzlich wurde ihm leicht schwindelig und er schloss schnell die Augen.
Woah.. ich bin soo schrecklich müde. Trotzdem fühlte sich Hy glücklich, worauf er leise zu schnurren anfing. Es fühlt sich gut an, was wir hier machen.
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo Feb 27 2012, 09:07

Frost hörte Neumond aufmerksam zu und warf hin und wieder Blicke nach links. Die beiden Katzen die sich zu vetrauen schienen obwohl sie sich erts kurze Zeit kannten, berührten ihr Herz und ließen es flattern. Schließlich atmete sie einmal tief durch und fasste sich wieder. Gut. dachte sie.
"Neumond, du sagtest, wir werden neun Leben empfangen...? Wie ist so etwas möglich?" Ratlos zuckte sie mit den Ohren und fühlte sich unbehaglich. Ich will nicht so viel stärker als jede andere Katze außer Elroy sein. Danach hörte sie Eisrose zu. Ich hätte sie gern in meinem Clan, aber ich schätze, das werden allein unsere Ahnen bestimmen..auf welche Art und Weise auch immer. Kurz blickte sie hinauf zum sternenklaren Himmel.


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Wolki'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 28 2012, 01:58

Wolke schaute sich mit angewidertem Blick um. "Ich hasse solche Orte auch. Die Zeit, zu gehen, ist gekommen. Hier gehören wir nicht hin." Sie überquerte ohne Kratzer die Straße und blieb neben ihrer Freundin vor einer Pfütze stehen. "Da kann ich sdir nur Recht geben" antwortete die junge Kätzin und lächelte, sodass ihre kleinen Zähne zu sehen waren. Dann fuhr sie ebenfalls die Krallen aus und schlug auf eine unsichtbare Beute ein, bevor sie sich schüttelte und schließlich hinter Cessa herrannte. Mit ihren noch kurzen Beinen hatte sie etwas Mühe, mit ihrer erheblich größeren Weggefährtin mitzuhalten, aber das machte ihr nichts aus. Zufrieden jagte sie ein kleine Stück hinter Cessa durch die Umgebung.
Was uns wohl erwarten wird? dachte sie und hielt den Blick geradeaus auf das Ziel von Cessa und ihr gerichtet. Sie konnte nachts zwar nicht so gut sehen, aber die Geräusche, die Wärme und das in der Dunkelheit etwas leichtende Fell zeigten ihr, dass sie immernoch bei ihrer Freundin war.
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Neumond
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 28 2012, 06:48

Als er die Worte von Eisherz hörte, nickte er.
'Sie haben recht; in der Tat hat diese Höhle etwas magisches an sich. Gerade deswegen schien der SternenClan diesen erwählt zu haben.' mauzte er der hübschen, weißen Kätzin zu. Ihre Augen schienen ihn gebannt und interessiert zu fixieren, doch merkte der Rüde, dass sie langsam in eigene Gedanken versank. Um die im Raum stehende Frage zu beantworten, meinte er: 'Es liegt an Euch, welchen Clan Ihr erwählt, jedoch entscheidet Weise. Eure Loyalität gilt dann nur dem Clan, für den Ihr Euch entschieden habt. Je nachdem wie Ihr lieber lebt und wem Ihr lieber folgen wollt. Überschlaft diese Sachen genau; Ihr kennt euch zwar noch nicht lange, doch im Unterbewusstsein wisst Ihr, wo Ihr hingehört; wo Eure Ahnen Euch hingeleiten...' sein Blick schwankte zu Eisherz, dann über Winterherz und blieb bei Waschbärpelz stehen. Kurz linste er zu Sternenrose, verharrte jedoch bei der Creamfarbenden. 'Auch die Ahnen, von jenen die einst in einem weit entfernten Clan lebten, wandeln hier; zu mindest einige. Sie beschlossen Euch zu folgen und Euch zu schützen. Ihr müsst daher aber selbst entscheiden, wem Ihr Euch anschließen wollte; schließlich waren Eure Ahnen in diesem Gelände hier nicht sesshaft.' interessiert funkelten seine Augen auf. Sie verrieten, dass er sich fragte, was diese Katzen wohl aus ihrem alten Clan gescheucht hat. Doch wollte der Fuchsrüde nicht unhöflich sein und Sachen fragen, die ihn eigentlich nicht angehen.
Neumond hörte die Stimme von der zukünftigen Froststern. Er schloss die Augen, verharrte kurz so, schlug die Lieder auf und mauzte: 'Die Marderdame meinte: "Diese neun Leben bekommt ein Anführer von verwandten Katzen oder von Katzen, die ihm sehr nahe standen. Jedes Leben hat auch eine übergeordnete Bedeutung, denn mit jedem Leben wird dem Anführer gleichzeitig auch eine Eigenschaft verliehen, welche er in seinen Leben benötigen wird. Mit dieser Zeremonie verliert der Anführer sein Leben, also das was er zur Geburt bekommen hat. Danach ist er ein richtiger Anführer. Ab diesem Zeitpunkt hat die Katze auch einen neuen Namen. Die Endung des Namens ist -stern. Teilweise nutzt der SternenClan diese Zeremonie auch, um dem neuen Anführer eine Botschaft mit auf den Weg zu geben..."* diese Zeremonie ist flicht und äußerst wichtig für den Anführer eines Clans. Um die Leben zu erhalten müsst ihr euch, mit euren Ahnen in der Höhle, in Verbindung setzen.' Seine Ohren zuckten und er betrachtete das Kätzchen, was auf Ort und Stelle einschlief. 'Ich denke Ihr solltet Euch nun ausruhen. Diese Nacht werde ich bei Euch bleiben und wache halten; auf einen sicheren und wohligen Schlaf." endete der Rüde, erhob sich und ging langsam zum Ein/Ausgang des Lagers, wo er sich nun wieder nieder ließ.


*Quelle
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 28 2012, 06:59

Frost hörte Neumond aufmerksam zu und senkte schließlich den Kopf. "Danke." miaute sie schlicht, wenn sie auch über sein Wissen beeindruckt war. Wer weiß vielleicht werde ich gar keine neun Leben bekommen? Wer sagt uns denn dass sich dieser Fuchsrüde der wundersamerweise unsere Sprache beherrscht nich irrt oder gar lügt? Beunruhigt mustert sie die anderen und trat etwas näher zu allen anderen Katze um ihre Stimme zu senken. "Seid ihr sicher dass wir ihm trauen können? Ich wäre ja noch für eine weitere Wache - nur zu Sicherheit." Frost wusste nicht an wen sie sich wenden sollte und so ließ sie den Blick von Katze zu Katze schweifen und hielt schließlich einzeln bei Aurora, Light...Sternrose? und Elroy an, der ebenfalls ein Anführer werden sollte.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 28 2012, 07:13

Sie räusperte auf und ihre Knochen knackten leise, als sie ihr Gewicht etwas mehr auf die rechte Seite verlagerte. Aufmerksam beobachtete die Kätzin das ganze Geschehen und lauschten den Worten der anderen. Als Neumond sie ansah und meinte, dass auch ihre Ahnen hier wandeln, wurden ihre Augen glasig. Doch dann röchelte sie leise auf und krächzte: 'Danke für diese Information; das lässt mich darauf hoffen mit ihnen wieder in Kontakt treten zu können.' ihre Stimme klang heiser.
Als Frost ihre Stimme senkte und die Gruppe fragte, ob sie dem Fuchs trauen könnten, meinte sie leise zu ihr: 'Wieso nicht? Füchse sind schlau und stellen sich dumm, doch dieser ist anders. Er ist ein einsamer Silberfuchs, der unsere Sprache kann. Das gibts nicht alle Tage; außerdem kennt er den SternenClan.' Waschbärpelz machte ine pause, sah sich um und fügte hinzu: 'Schlaf brauchen wir alle dringend, der Tag war lang und kräftezerrend; außerdem gibts glaube keinen stärkeren Kriefer als den eines Fuchses, der uns beschützen könnte.' -Außer der eines Dachses- dachte die Alte, doch schwieg sie und nahm so Rücksicht auf Elroy. Sie neigte ihren Kopf vor den anderen. 'Zu schlafen heiße ich nur gut. Ich nehme Hyäne mit in den Bau dort hinten.' Waschbärpelz schnippte mit ihren Schweif auf einen Bau, am anderen Ende des Lagers. Er schien die ideale Größe für einen Heilerbau zu haben. Trotz das Heiler normalerweise allein schlafen, weckt der kleine Hy Mutterinstinkte in ihr und sie wollte das Kätzchen beschützen. Vom Aussehen erinnerte er sie stark an Fleckenjunges; sie würde alles daran setzen, es zu verhindern, dass ein Kätzchen verletzt oder gar getötet wird. Leise seufzte sie und setzte ihren geschwächten Körper in Bewegung. Bei dem Kleinen angekommen schnappte sie ihn sanft am Nackenfell und trug das verschlafene Jungtier in den Bau.
Doch letztlich rief sie mit dem Bündel im Maul: 'Gut' Nacht!'
Im Bau angekommen legte sie Hy in eine Kuhle. Diese schien früher ein Nest gewesen zu sein. Neben der einen waren noch vier weiter Kuhle. -Ja das muss der Heilerbau gewesen sein- dachte sie und ließ sich in einer der Kuhlen, neben Hyäne, nieder. Der Boden war weich und sandig, jedoch würde die alte Kätzin sich morgen früh wahrscheinlich los machen um Moos zu holen; vielleicht auch ein paar Federn. Doch war Waschbärpelz nun viel zu Müde um nochmal los zu gehen. So schloss sie ihre Lieder und schlief langsam ein.
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Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2
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