Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2

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AutorNachricht
Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 18 2012, 01:28

Mit wenigen, relativ sicheren Sätzen übersprang Frost das glitschige Hindernis und folgte den anderen auf der anderen Seite. Erleichtert, dass alles soweit glatt gelaufen war, tappte sie mit kleinen Pfotenschritten weiter und fragte sich insgeheim. wer sich wo wann trennen würde. Es werden sicher nicht alle mit dieser zukünftigen Entscheidung einverstanden sein. dachte die Rotbraune besorgt und schaute sich nach den anderen um.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Phoenix
Krieger
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 18 2012, 03:44

Phoenix schreckte innerlich kurz auf, als Snow die Augen öffnete und sich streckte. Er versuchte seine Emotionen zu deuten, aber der getigerte Kater ließ auf seinem Pokerface nichts erkennen.
Er wirkte zwar schon viel erholter als den Tag davor, aber er schien noch immer hungrig zu sein.
"Ich werde gleich etwas jagen gehen. Möchstest du mitkommen?" Phoenix hätte ihm ja angeboten für ihn zu jagen, aber Snow schien sehr überzeugt, er sei genug bei Kräften.
Er hob seine Nase in die Luft und schnupperte. "Wenn mich nichts täuscht ist hier ein Fluss in der Nähe. Ich glaube, man kann ihn sogar hören, wenn es nicht der Regen ist. Wenn wir Glück haben, ist er nicht gefroren und es gibt ein paar Fische."
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 19 2012, 02:54

Light´s Augen verdunkelten sich.
In ihr, lebte nur noch das gebrochene Herz, ihrer Selbst.
Als sie sanft angestubst wurde, wandte sie sich um, und sah Anfisa neben sich.
Ein Gefühl von zärtlicher Zuneigung durchfuhr sie, und sie blickte der Kätzin, die ihr fast ihr Ebenbild sein könnte sanft aber mit viel Trauer in die Augen.
Sie drückte sich einen Moment an sie, und als sie leise in Anifa´s Ohr sprach, war ihre Stimme nicht so sanft, liebevoll und glücklich, sondern rau und traurig.
Ich habe bemerkt, das ich kein gesundes Herz mehr habe .. es wurde gebrochen .. und ..
Sie schluchzte leise Ich habe das Gefühl das meine Stärke durch Schwäche ersetzt wurde.
Tränen rannten aus ihren Augen, und einen Moment lies sie ihnen gewähren, bevor sie diese einsern unter Kontrolle brachte.
Einen Moment spürte sie, wie wieder etwas in ihr zu zerbrechen drohte, wie ihr gesamtes Wesen wankte, bis sie die Sanftheit in den Augen von Anfisa sah, bis sie den Blick von Waschbärpelz wahr nahm, der auf sie gerichtet war.
Wie sie ihre Verzweiflung bemerkte, wenn sie nicht mitkam.
Und dann, als ihre Tochter kam, schien ihre Welt wieder heiler.
Ihre Wärme und ihre Worte erfüllten sie mit Liebe.
Die Entscheidung die Light selbst gefällt hatte, erfühlte sie mit Stolz, und diese Gefühle ließen sie sich sanft aufrichten.
Meine Zukunft .. und diese Katzen, werden meine Familie sein .. und meine süße Tochter .. mehr brauche ich nicht .. mehr brauchen sie nicht.
Sie rappelte sich auf, und trottete mit stumpfen Fell mit ihrer Freundin, und ihrer Tochter zu den anderen.
Doch selbst jetzt, tat sie es grade eigentlich nur für die anderen .. für ihre neuen Freunden .. nicht für sich selbst, dachte sie jedenfalls.
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Cessa
Oberadmin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 19 2012, 03:08

Cessa wanderte durch den Zweibeinerort.
Ringsherum, um sie und ihre Weggefährtin Wolke, trabten Zweibeiner umher, und schenkten ihnen wenn, keinen Blick oder eine wegscheuchende Bewegung.
Sie verzog spöttisch ihre Schnurrhaare.
Was für Idiotisches Ungeziefer dachte sie nur, und verzog ihr Maul zu einem Fauchen, als ein kleines Menschenjunges ihr sandfarbenes Fell streicheln wollte.
Erschrocken rannte dieser zu seiner "Mami" wie er nach ihr schrie, die mir einen bitterbösen Blick zuwarf.
Ich stellte nur genervt meinen Schwanz auf, und setzte meinen Weg durch die verschiedenen Lasttiere, die die Zweibeiner Autos nannten fort.
Sie brauchte nicht neben sich oder hinter sich zu schauen, um Gewissheit darüber zu haben, das Wolke bei ihr war.
Sie folgten sich gegenseitig überall hin.
Wolke war ihre Familie, ihr einzigster Halt in dieser grausamen Welt.
Sie schmeckte den bitteren Geschmack von Autoabgasen auf ihrer Zunge, und würgte das Gefühl von Galle runter.
Sie setzten den Weg fort, über die einzelnen Gassen und Straßen, die nur von solch schrecklichen Tieren erbaut worden waren, und die Natur zerstörten.
Ein Seufzen drang aus ihrer Kehle.
Sie wandte sich träge zu Wolke um.
Und, was meinst du zu diesem grässlich, hässlichen Ort?
Lass uns hier verschwinden, mindestens von diesen dummen Kreaturen.. Lass uns doch mindestens weiter draußen umherziehen. Du weißt doch wie sehr ich in solchen Gebieten hasse.
Überall will man uns entweder angrapschen oder verscheuchen.
Pff .. sie tun so, als würde ihnen alles gehören, dabei sind sie doch selbst nur solch jämmerliche Gestalten.

Sie warf ihrer Freundin ein Lächeln zu.
Cessa wusste das, Wolke sie verstand, und besser als jeder andere Artgenosse mit ihr und ihrer Art klar kam.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Winterherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So Feb 19 2012, 06:15

Winterherz beobachtete das ganze Geschehen ohne Worte. Als Eisherz Hyäne bei ihm absetzte, zog er den Kleinen mit seiner Pfote etwas an ihn ran. Dann sah er zu seiner Mutter und mauzte ruhig: "Ja, der Ort von dem der Kauz erzählte, ist nicht mehr weit; gleich hinter den kleinen Hügeln liegt er hinter einem Wall..." Der Kater kniff die Augen zusammen und rief: "Sind alle heil rüber gekommen?! Können wir weiter?" Das Gewirr aus Katzen war momentan ziemlich unübersichtlich. Jedoch sah Winterherz in der Ferne drei schwarze Gestalten. "Light, Anfisa, Nachtpfote... kommt ihr?" rief er zu ihnen hinüber und kringelte seinen Schweif. Angespannt begannen seine Ohren zu zucken, genauso wie seine Schnurrhaare. Irgendetwas schien nicht zu stimmen, doch er wusste nicht was das sein könnte.
Plötzlich kamen sie hinzu und der Creamfarbene legte den Kopf schief, wollte aber nicht nachfragen. "Gut... dann kanns ja weiter gehen..." Sanft und flüchtig, leckte er dem kleinen Hy über den Kopf und stupste ihn sanft an; dann packte er den Kleinen am Nackenfell und setzte den Weg zum Lager fort.
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Wolki'chen
Moderator
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 21 2012, 06:07

Wolke lief mit trotzig erhobenem Kopf neben ihrer Gefährtin her, den Zweibeinern würdigte sie keines Blickes. Die sind es nicht wert. Sie haben zu viel zerstört. Von dieser Meinung konnte sie niemand mehr abbringen. Wie denn auch, wenn sie nur schlechte Seiten von den Zweibeinern kennengelernt hatte? Und sie wollte nicht länger bei diesen Biestern bleiben - genau wie ihre Freundin Cessa. Die junge Kätzin fuhr die Krallen aus, als sich das Zweibeinerjunge ihnen näherte. Aber sie wusste, dass Cessa es sich nicht gefallen lassen würde. Zufrieden zog Wolke sie wieder ein und folgte ihrer Freundin, ihrer einzigen Freundin, die sie wirklich gern hatte und auf die sie sich immer verlassen konnte. Sie hielt ein paar Mal die Luft an, als Autos an ihnen vorbeirauschten, nur, um dann einen tiefen Zug zu nehmen und einen Hustenanfall zu kriegen, weil die Abgase wirklich scheußlich waren.
"Dieser Ort ist schrecklich. Ich bin ganz deiner Meinung, wir sollten hier endlich weg. Weg von diesen stinkenden Dingern, weg von den arroganten Zweibeinern, weg von der zerstörten Natur. Ich fände es schön, endlich mal wieder Gras unter meinen Pfoten zu haben. Und wenn sie denken, dass ihnen dieser Ort hier gehört... liegen sie falsch, denn sie gehen nicht richtig mit ihm um. stimmte Wolke ihrer Freundin zu,erwiderte das Lächeln und drückte sich schnurrend an die ältere Kätzin.
Dann schaute sie sich um. "Ist da hinten nicht eine Wiese? Oder sogar ein Wald? Ich kann es nicht so gut erkennen..." Ein Auto sauste an ihnen vorbei, so nahe, dass Wolke mit gesträubtem Fell zurücksprang.
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Cessa
Oberadmin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di Feb 21 2012, 08:24

Cessa´s Hochmütigen Blick durchfuhr ein belustigtes Blitzen, als sie die Worte ihrer Freundin wahrnahm, und deren Reaktion, als ein sich ein Auto zu nah an sie ran näherte.
Eine überaus nette Beschreibung des Ortes und nun ja.. wie soll ich sagen, äußerst passend.
Widerlich einfach, wie ich solche Gebiete hasse..
Sie stolzierte über die Straße, und schlängelte sich durch ein paar wartende Autoschlangen.
Wie arrogant und selbstsicher manche sind, und wie scheu und behämmert wieder andere sind. dachte sie, und musste auflachen, als sie sich und Wolke in einer Pfütze musterten.
Selbstsicher, arrogant und gefährlich wie wir!
Sie gab einen Maunzenden Laut von sich, fuhr die Krallen aus, und streckte sie spaßeshalber durch die Luft.
Sie knuffte Wolke, und ließ ihre Zunge kurz über ihre Wange schlecken.
Na komm, ich glaube du hast recht. Auch wenn ich es genauso wie du nicht richtig erkennen kann.
Aber hey, ein Versuch ist es wert.

Sie streckte sich kurz, und spannte ihre Muskeln an.
Ihr Nackenfell sträubte sich etwas, und sie schleckte sich über die Schnauze.
Ihre Augen verengten sich etwas, und sie rannte los, rannte und rannte.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mi Feb 22 2012, 06:46

Nachtpfote hasste es wenn sich ihre Mutter schlecht fühlte und sie merkte es so sehr.Obwohl ihre Mutter jetzt langasamer ging und sie ihr jetzt besser folgen konnte, machte sie sich Sorgen. vileicht kann ich sie auf andere Gedanken bringen? Als sie sah das sie zu den letzten gehörten blieb sie bei ihrer Mutter hinterhergetrottet." Naja, ich hoffe wenn wir im neuen Lager sind,das es dort trockener ist. Was meinst du Mama?" Sie hoffte so sehr das es ihrer Mutter bald besser gehen könnte. Sie opferte schon so viel für mich und andere auf...Ich habe ihr noch nie was großes und gutes getan. Das einzige was ich versucht hatte,war Vater zu finden aber selbst das schaff ich nicht! Wenn ich Vater nach hier gebracht hätte würde es ihr vileicht etwas besser gehen. Innerlich war sie frustriert
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Gast
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mi Feb 22 2012, 08:55

Anfisa war ein Stück vor Light und Nachtpfote.
Doch nach einer Weile wurde sie dann langsamer. So, dass sie neben den beiden ging.

``Na, ihr zwei...
Was ist los, Light?´´


Fragte Anfi ihre Freundin und drückte ihren Kopf kurz an diese.
Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn es Light nicht gut ging.
Light war der jungen Kätzin sehr an' s Herz gewachsen und sie wollte einfach, dass es ihrer Freundin gut ging.
Anfisa lächelte Nachtpfote sanft zu und tappste neben den beiden weiter.


[Geht langsamer // Redet mit Light // Lächelt Nachtpfote sanft zu]
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Do Feb 23 2012, 07:19

Light nickte Winterherz als Antwort auf dessen Frage kurz zu.
Sie leckte dich schnell über die Schnauze, und musterte dann ihre Tochter liebevoll.
Sie lebte ihre Tochter über alles, und sah sie an, als diese ihr folgte.
Sie versucht mich sicher auf andere Gedanken zu bringen, wie süß von ihr.
Nun .. ich hoffe das auch. Sonst wachen wir mit durchnässten Fell noch auf, und du wirst krank mein kleines zerbrechliches Kind.
Sie brachte ein Lächeln zustande, und ganz kurz leuchtete ein Funken Glück in ihren Augen auf.
Sie richtete ihren Blick auf den Himmel, der von dunklen Wolken überzogen war, und ihr Lächeln erlosch.
Wie mein Herz schoss es ihr durch den Kopf.
Und ihr Lächeln und das Funkeln in ihren Augen erlosch augenblicklich.
Das wird sicher ein gutes Leben mein Schatz.
Wir haben die Chance einen Neustart zu beginnen, und unsere Vergangenheit hinter uns zu lassen.
Nur wir beide, unsere kleine Familie.

Sie leckte Nachtpfote rasch über den Kopf.
Dann bemerkte sie Anfisa, und schmiegte sich einen Moment an ihre Freundin.
Sie weiß das es mir nicht gut geht... natürlich .. sie ist meine wunderbare Freundin.
Schon gut Anfisa, schon gut ... murmelte sie nur, und setzte ihre Reise fort.
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Gast
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr Feb 24 2012, 00:38

Anfisa mochte es zwar nicht, dass Light ihr nichts sagen wollte, doch Light konnte ja selber entscheiden, was besser war.
Anfi hatte Light schon sehr in ihr kleines Herz geschlossen.
Light war eben die Katze, die Anfi vor dem Tode gerettet hatte.
Damals, wo Anfisa noch jünger war...
Damals wünschte sich die kleine, sie könne fliegen, frei sein...
Aber dann traf sie auf Light und nun war Light für Anfisa die beste Freundin.
Anfi schleckte Light kurz über die Schnauze und lächelte sie lieb an.
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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr Feb 24 2012, 04:08

-Bitte lass uns bald an kommen...- '... meine müden Glieder können nicht mehr.' grummelte sie und schleppte sich mühselig vorwärts. Der Weg schien so schon endlos weit, doch jetzt auch noch über diese Hügel zu marschieren; die alte Kätzin fiel langsam zurück und holte tief Luft. Sie sah sich um. Als sie Anfisa, Light und Nachtpfote erblickte lag auf ihrer Miene ihr kühler Gesichtsausdruck, jedoch konnte man in ihren Augen sehen, dass sich dort Freude und Glück wiederspiegelt.
Langsam holte sie wieder auf und konnte erneut schritt halten. Leichtfüßig ging sie nun die Senke hinab. -Abwärts gehts viel besser.- dachte sie erfreut und schüttelte kurz ihr nasses Fell.
Dann 'kämpfte' sie sich etwas weiter vor, an die Spitze des Trupps und ließ ihren Blick nicht mehr von dem kleinen Hyäne, der in Winterherz' Fängen baumelte. -Hoffentlich erkältet sich niemand- huschte es ihr durch den Kopf und Waschbärpelz kniff etwas verängstigt die Augen zusammen. Als sie ihre Lieder wieder öffnete, erblickte sie durch die trübe Regenwand eine Art Wall in der Ferne. Ihr Schnurrhaare zuckten vor Anspannung und ihr kribbelte der Nasse Pelz.
'Ist es Das?' fragte sie und schwenkte mit ihren Kopf auf die Wallung zu. Sie hoffte es sehr und rechnete mit einem schönen, warmen, trockenen Plätzchen, wo sie etwas Ruhe und Erholung finden könnte. 'Das wäre traumhaft!' mauzte sie leise zu sich. Waschbärpelz wäre am liebsten losgestürmt und hätte sich das Sehnsüchtig verlangte Plätzchen selbst gesucht, doch lief sie Seite an Seite neben den anderen, jedoch ehr neben Eisherz, her.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr Feb 24 2012, 09:23

Frost trabte nahezu am Ende der Gruppe. Ihre Augenlider flatterten im kalten Wind und sie konnte kaum etwas sehen, da die Nässe ihre Augen verschleirte. Wann sind wir denn endlich da? fragte sich die Kätzin müde. Die halb durchgewachte Nacht machte sich jetzt schon bemerkbar und das lag nicht nur am Schlafmangel den die Kätzin zu verzeichnen hatte sondern auch an den kalten, verkrampften Gliedern. Wenigstens ist das Gewitter weitergezogen.


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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr Feb 24 2012, 23:30

Aurora schaute auf. Durch den Regen konnte sie fast nichts erkennen. Bis hierher hatte sie aufgeholt und war jetzt fast an der Spitze, hinter Waschbärpelz. Wenigstens regnet es nicht mehr so stark dachte sie sich und musste feststellen, das sie sich jetzt nicht mehr richtig durchkämpfen mussten, Aurora fiel es immer leichter, durch den leichten Regen zu gehen. Kurz erblickte sie ein Brommbeerdickicht. Könnte das das neue Lager sein? Die gescheckte kätzin sah, das auch die alte Heilerin vor ihr das anscheinend bemerkte. Deswegen holte sie mit einiger Anstrengung die letzten paar Schritte zu ihr auf und fragte: ist es das, Waschbärpelz ? Ist das unser neues Lager?
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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 03:43

Weiter ging sie stur neben den beiden Führenden her, fiel dann aber wieder etwas zurück. Sie wünschte sich nichts mehr als einen trockenen, sicheren Platz; das wurde ihr wieder klar, als eine Windbö ihr direkt ins Gesicht fatschte. Leise knurrte Waschbärpelz und stäubte ihr Fell gegen die Winde.
Plötzlich vernahm sie die Stimme von Aurora und antwortete ihr mit ihren typisch verbissenen Tonfall: 'Woher soll ich das wissen? Ich war noch nicht hier, der Steifenkauz hat's nur erwähnt... jedch hoffe ich, dass es das ist...' -Länger halte ich das nicht mehr aus- Sie verstummte und holte tief Luft. Dabei fiel ihr ein wohlbekannter Geruch auf. Er war sehr schwach und schwer durch den Regen wahr zu nehmen, doch er war vorhanden. 'Fuchs!' krächzte sie auf und ihr nasser Pelz begann sich zu sträuben. 'Eisherz, besteht das Lager etwa aus alten Fuchsbauten?!' fragte sie und holte wieder etwas auf.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 04:06

Eisherz schüttelte ihr nasses Fell und trabte mit der Gruppe vorran.
Nachdem sie den Hügel endlich überquert haben, sah sie in der Ferne den
Wall des neuen Lagers. Erleichtert atmete sie auf und blickte in die
Runde. Waschbärpelz sah müde aus. Endlich.. da vorne ist der Wall des Lagers. miaute sie laut und stupste Waschbärpelz sanft an. Das schaffst du auch noch. Sie fragte sich ob das Lager allen gefallen würde..Sie trabte weiter und überlegte nochmal wo der Eingang war.
Als sie dem Lager näher kam, stimmt etwas nicht.
Dieser Geruch: Fuchs!..Nein eigentlich nicht, Waschbärpelz.
Als sie endlich die Wallungen erreicht haben, schlüpfte Eisherz vor den
anderen durch die Öffnung, die sie am Vortag mit Winterherz gefunden
hatte.
Der Geruch war innerhalb der Wallungen noch stärker und sie sträubte sich wütend ihr Fell. Jetzt sind wir soweit gekommen, das lass ich mir nicht von so einem mäusehirnigen Fuchs vermasseln. Mitten im Lager saß er. Ungewöhnlich.. diese Farben.. schwarz silber?
Sie spannte ihre Muskeln an bereit auf den Fuchs los zugehen, aber aus welchem Grund auch immer glättete sie ihr Fell wieder. Der Fuchs wirkte gar nicht angriffslustig, wie seine roten Versionen. Der Fuchs wirkte schlauer als die anderen Kampfmaschinen. Misstrauisch lief sie vorsichtig auf ihn zu, bereit jederzeit anzugreifen, wenn er sich bewegte.
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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 04:26

'Wenn du es sagst...' mauzte sie leise und folgte Eisherz um die Wallung drum rum. Der Geruch schien mit jedem Schritt stärker zu werden und als sie durch den Eingang schlüpften, kam ihr eine große Welle vom Fuchsgeruch entgegen. Sie trat erst zurück und musterte das Lager; in der Mitte erblickte sie eine sitzende Gestalt, die durch den Regen verschwommen wirkte. -Füchse sind Wesen die gerne auch aus Spaß töten; jedoch ist er allein, wir hätten leichtes Spiel mit ihm- dachte sie und hatte den kleinen Hyäne im Hinterkopf. Der Kater wäre eine kleine Zwischenmahlzeit für einen Fuchs, doch würde die Alte alles daran setzten das Kätzchen zu schützen. So trat sie neben Eizherz her, immer näher auf das Wesen zu. Etwas überrascht holte sie Luft. -Ein Silberfuchs? So einen habe ich das letzte mal bei unserem alten Clan am Gebirgsfuß gesehen. Was treibt sich so einer in leicht behügelten Biotopen rum?- fragte sie sich und fixierte ihr Gegenüber. Dann begann sie die Zähne zu blecken und gab hohe Kläfflaute von sich. [i]-Wenn er ohne Widerstand geht ist doch alles gut gelaufen, oder?!-[/i sie schluckte einen winselnden Ton runter und knurrte leise, wartend auf eine Antwort.
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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 04:42

Lange Zeit wartete der Fuchsrüde im Regen. 'Sie müssen wieder kommen!' sprach er laut zu sich selbst. Am gestrigen Abend hat er zwei Katzen hier, im alten Lager des SonnenClans, herum streunern sehen. Er war sich sicher das sie wieder kommen würden. Laut seufzte er und sah zum trüben Himmel auf. Wie spät es nun wohl schon sein würde? Bestimmt Mittag, vielleicht aber auch schon Nachmittag; er wusste es nicht. Der Silber-Schwarze scharrte etwas mit seiner Pfote im Boden herum und beobachtete die hektisch, sich im Wind zuckenden, Grashalme.
Pfotenschritte! Irgendjemand nährte sich. Er sah auf und vernahm die Gerüche von Katzen. Freudig wedelte er mit seiner Rute und seine Augen strahlten auf; jedoch traten die ersten beiden ihm in Angriffsstellung entgegen und als die ältere von den beiden anfing zu Kläffen, mauzte er: 'Sie scheinen meine Sprache zu kennen. Doch keine Sorge, ich komme in friedlichen Absichten und kann auch so reden, das ihr alles es versteht.' Der Fuchsrüde beobachtete alle Anwesenden und sein Herz schlug schneller. 'Der SternenClan schickt mich um die Wiederbelebung der Clans zu verkünden. Den ersten, zweiten und dritten Teil dafür habt ihr schon beigetragen... ihr habt euch versammelt, seid losgezogen und habt das alte Lager des SonnenClans gefunden. Hier seit ihr nun, viele Katzen die umherziehen wie eine, zwei Clans voll klopfender Herzen, die ihre Ahnen hierher riefen.' er endete und machte eine lange Pause. Der Fuchs erhob sich und trat etwas näher um die Katzen zu mustern. Nun fügte er hinzu: 'Mein Name ist Neumond. Um Ihre Frage zu beantworten, was ich hier in diesem Terra zu suchen habe: Ich zog viel umher und das Meer des Schicksals schien mich hier angespült zu haben. Vier lange Jahre warte ich nun schon auf die Rückkehr der Clans und hier steht ihr nun. Eure Ahnen schickten mir Zeichen, doch begann ich sie erst zu verstehen, als ich Gestern zwei von euch hier sah.' der erste Teil war an Waschbärpelz, der Rest an die anderen Gerichtet. Als er die zwei von Gestern erwähnte nickte er Eisherz und Winterherz zu. Nun verneigte er sich als förmliche Begrüßung und spitzte seine Ohren.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 06:17

Light sah ihre Freundin Anfisa kurz an, und lächelte ihr beruhigend zu.
Sie schätzte es sehr, das die schwarze Kätzin sie nicht drängte. Es war wie Balsam für ihre Wunde Seele.
Ein leises Schnurren drang aus ihrem Brustkorb.
Sie folgte ihren neugewonnenen Kameraden, und erreichte die schöne Lichtung.
Wunderschön ... ein tolles Lager brach es aus ihr hinaus.
Aber dennoch nichts für mich. Hier ist nicht mein Lager .. das es das des anderen Clans, in den ich wohl nicht gehören werde ... anders als Waschbärpelz. dachte sie traurig, und warf der älteren, weisen Kätzin einen traurigen Blick zu.
Sie hatte sie so ins Herz geschlossen, und jetzt musste sie sich von ihr wohl oder übel bald trennen.
Als der Fuchs auf die Lichtung trat, zuckte sie kurz vor dem ersten Schreck zusammen.
Wie er das geschafft hat, sich so einfach ranzuschleichen, das wir ihn alle nicht bemerkt haben? fragte sie sich, und empfand ein Gefühl, gegenüber dem Dachs, was sie nicht vielen Tieren entgegenbrachte.
Respekt . . .
Sie neigte in einer kurzen aber respektvollen Geste den Kopf, als begrüßung.
Sei gegrüßt . . Neumond . . Unsere Ahnen also?
Sie verstummte kurz, und die Worte ihres alten Anführers dröhnte in ihren Ohren.
Vertrau den Ahnen, wie du auch deinem eignen Herz vertrauen würdest . . . sie werden dich führen, wenn das Schicksal es so für dich bestimmt hat . . . und dir, und jeder anderen Katze den richtigen Platz in derWelt zeigen.
Ihre Augen flackerten auf.
Du hast eine interessante Geschichte. Ich habe noch nie einen Fuchs wie dich bisher in meinem Leben getroffen
Außer einem vor dir .. schoß es ihr durch den Kopf.
Nur einen Artgenossen von dir, als ich kleiner war ... und es war .. keine grade freundliche Begegnung.
Sie ließ ihre Augen kurz aufleuchten.
Hast du die Ahnen gesehen? Haben sie etwas von einem Splitterstern gesagt, oder hast du ihn getroffen?
Hoffnung regte sich in ihr. Würde er auf die stolz sein, wenn er sie jetzt sah.
Oder sah er sie grade in diesem Moment?
Light schluckte, und musterte den hübschen Fuchs.
Ich bin Light, oder Sternrose . . so hatte man mich jedenfalls einmal genannt. Such dir den Namen aus, den du mit mir definieren kannst.
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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 08:05

Der Rüde hob die Augenbrauen und betrachtete die schwarze Kätzin die vor trat.
Kurz nickte er und sprach: 'Viele meiner Art sind, wie soll ich mich ausdrücken? Etwas dümmlich und brutal... ich kann sie auch nicht wirklich leiden.' als er endete begann er zu lachen und fügte hinzu: 'Schon lustig, ich meide meine eigene Art wie ihr, die diese als Feinde betrachten.' Neumond schlug die Lieder auf und seine Augen schienen wie im Sternenglanz zu schimmern, obwohl sich über den Himmel tiefe, graue Wolken zogen.
Als sie nach Splitterstern fragte, zögerte der Fuchsrüde erst, doch dann mauzte er: 'Direktes über den SternenClan darf ich nicht verkünden... nur euren Anfühern und Heilern. Doch ja, ich habe ihn getroffen. Ein prächtiger Kater im knisternder Ausstrahlung.'
Er blickte sie freundlich an und lauschte ihrer Vorstellung. 'Ich kenne eure Namen, die Sterne haben sie mir zugeflüstert, Sternenrose.' sprach er ruhig mit einem Lächeln auf den Lefzen. Neumond bewegte seinen geschmeidigen, kleinen Körper um die Katzenmassen herum. Als er das rötliche Fell von Frost und den dunklen Pelz von Elroy erblickte, nickte er kurz, drehte um und ging davon.
Nach einiger Zeit kam Neumond wieder und trug etwas in seinem Maul. Er ließ die Sachen vor den Katzen nieder und schob sie näher. 'Das wollten sie mir also damit sagen... seht!' sprach er und deutete mit der Pfote auf eine rot-schwarz, vereiste Pflanze. Sein Blick wanderte dann zu Frost, ehe er nun zu Elroy sah und mit der Pfote auf eine vereiste Echse tippte. 'Sommerteufelsauge und Zauneidechse! Nun verstehe ich was das sollte, seht doch nur.' er brach ab und wuselte um die rot-braune Kätzin herum. 'Die Farbe der Blume ist fast so wie die Ihre... und da!' nun huschte er um Elroy herum und musterte ihn etwas genauer. 'Die Musterung auf dem Rücken entspricht dem Farben von Ihnen. Und das grün ähnelt stark dem seiner Iris. Ein kräftiges Zauneidechsenmännchen, was die Kälte der Morgenstunde nicht überlebte und ein kräftiger Kater der sich mit hier versammelt. Das muss es sein!' wieder endete er und es brach Schweigen über seine Lippen.
Der Fuchs huschte zurück zu den zwei Sachen und musterte abwechselt diese und die Katzen. 'Froststern und Schauderstern... ob mir das die beiden Kätzinninen damit sagen wollten? Gewiss!' Seine Augen strahlten erneut auf und er leckte sich über das Brustfell. Noch nie war er so erfreut und aufgeregt; ihm war gar nicht richtig klar, wie es um ihn herum geschieht.

' "Tief im dunklen Walde,
da gab es einst ein Lager.

Durch des Brombeeren Strauche,
musste man sich zwängen,
sogleich ertönte wütendes Gefauche,
und sofort konnte man rennen.

Die Katzen dort waren stolz und robust,
doch des Menschen Stärke sich nicht bewusst.
Sie teilten sich auf,
wurden geraubt,
gesteckt in ein Haus,
das Lager nie erneut aufgebaut.

Dann gab es die andern,
geschickt und sehr flink.
Doch auch sie mussten wandern,
als der Mensch sie linkt.

Stehts waren sie freundlich,
ließen jeden auf der Ebene ein,
dass war bei ihnen üblich,
doch sollte das nun anders sein.

Die Katzen der Sonne,
sie schrien laut auf.
Die menschliche Kolonne,
nahm jedoch ihren Lauf.

Ergriffen die Katz' von Sonne und Mond,
trugen sie fort,
in andren Horizont."

So sagte mir vor vier Jahren eine alte Marderdame, die das alles mit eigenen Augen ansehen musste. Sie verfasste viele Texte und verwart die Sagen und Legen der beiden Clans in sich.
Der MondClan konnte, trotz seiner stärke nicht gegen die Menschen ankommen und der SonnenClan war in gewissen Maßen ein Freund der Menschen, so ließen sie das Unglück bei 'offener Tür' hinein. Ich sage euch das, da ihr die neue Generation dieser Clans seit und nicht den gleichen Fehler begehen sollt.'

er atmete tief und lange ein und ebenso lang und traurig wieder aus. Neumond interessierte sich für das Schicksal jener Katzen und wartete nun schon so lange auf dessen Erben. Nun stehen sie vor ihm. Starke und geschickte Krieger und zwei kluge Anführer die ihre Clans mit rechter Pfote leiten werden.


[Uff x____x]
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Cessa
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 08:26

Tageszeit und Witterung haben sich wieder geändert, bitte achtet bei euren nächsten Post darauf.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 08:27

Lights Augen glitzerten auf, als sie den Fuchs zuhörte.
Sie hob den Kopf, und sah zum Sternenklaren Himmel auf. Sie hatte nicht mal bemerkt, das die Nacht eingebrochen war, und die Wolken weitergezogen waren.
Sie musste sich räuspern.
Er hat Splitterstern gesehen ...
Dies werde ich nie verlangen ... doch, geht es ihm gut .. und .. kennt er mich noch?
Erinnert er sich überhaupt noch an mich?

Angst breitete sich in ihr aus, vor der Antwort, oder davor, das sie keine Antwort bekommen haben.
Bitte Erwürdiger Botschafter, gestattet mir, die Antwort dieser Frage zu wissen, um mein gebrochenes Herz, und meine zerschundene Seele wieder in einklang zu bringen . . .
Genau so hatte sie es als kleins Junges von ihm gelernt.
Er hatte oft bei ihr in der Kinderstube gelegen, und sie mit einem Blick bedacht, ihr erzählt.
Und er sagte auch eins, das sie jeden Bote des SternenClans respektieren sollte, und diesem mit ihren eigenen Gefühlen fragen sollte, wenn sie eine Antwort benötigte.
Sie schluckte.
Ja .. er war schon immer eindrucksvoll stimmte sie ihm zu.
Dann sah sie ihn verwundert an.
Sag Neumond, wie können die Sterne meinen Namen geflüstert haben?
Sie verstummte, und hielt inne, als sie den wirren Worten des Botschaftes lauschte.
Und dann als er seine erste Nachricht übertragen hatte, riss sie die hübschen smaragdgrünen Augen auf.
Elroy wird der Anführer??? Und Frost auch??
Freude durchprickelte sie. Allerdings war diese gleich gefolgt von Demut, und tiefem Respekt.
Sie ging mit zitrigen Beinen zu den beiden Anführern hinüber, ließ ihre Glieder erschlaffen, und kauerte sich demütig, mit respektvoll geneigten Kopf vor den beiden nieder.
[b]Der SternenClan hat gesprochen, und einem von euch, wird meine Treue gehören, die weit bis über den Tod hinausgehen wird ..[/b
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 08:46

In Elroys Augen war dies alles so irreal, er konnte nicht folgen. Der Fuchs, die Lager, der Sternenclan…..alles so fremd, alles so unvertraut. Als dieser sogenannte Neumond um ihn herumschlich und weiterhin verwirrendes Zeug redete drohte Elroy in sich zusammenzustürzen. „Ich ein…Anführer? Was soll das alles?! Ich habe mich lediglich Light angeschlossen um ein wenig mit ihnen zu ziehen. Ich verstehe das alles nicht. Schauderstern? Der meint doch nicht mich?!“ Kopfschüttelnd und mit matten Augen stand der große Kater dort, und sah von Fuchs zu Katze und dann zu Light die sich nun vor ihm und Frost niederkauerte. „Light?“ miaute er fragend und mit einer Stimme die nicht mehr als ein Flüstern war. „Steh auf. Was soll das? Ich verstehe nicht..“ sein massiger Kopf drohte zu platzen und er wich zurück, lief ohne auf eine Antwort abzuwarten ein paar Schritte von den Katzen weg und setzte sich auf den abgekühlten Boden und blickte in die Sterne empor.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 09:30

Zuerst sträubte Frost das Fell doch wie von einer unbestimmten Kraft gelenkt, wusste sie, dass von diesem merkwürdig schimmernden Fuchs keine Gefahr ausgehen sollte. Neugierig hörte sie ihm zu und betrachtete die Blume, die er vor ihr ablegte. In der Tat sie ähnelte dem Fell der Rotbraunen auf eine unheimliche Art und Weise...Als Lught sich vor ihr und dem andren Kater, Elroy, niederkniete, war Frist unfähig, etwas zu sagen. Es pulsierte in ihrem Köroer und alles erschien gestochen scharf und doch verschwommen. Sie wusste, es war nicht an ihr, Light zu befehlen, sich zu erheben und schon übernahm dies Elroy oder besser gesagt Schauderstern.
Ratlos schaute Frost ihm erst hinterher, als er wegtrabte und schaute dann in das verzerrte Gesicht des freundlichen Fuchsrüden. Plötzlich klärte sich ihre Sicht und in den dunklen Augen des Fuchses sah Frost nich mehr sich selbst als Streuner sondern inmitten einer breiten Katzenmasse etwas erhöht. Alle hatten das Gesicht in Richtung des Firmaments gewandt und schienen zu lauschen...
Nach einer Kaskade von übernatprlichen Eindrücken erlosch die Vision und Frost senkte den Blick, bis auch dieser wieder scharf wurde. Ich, Frost....eine Anführerin?
Unsicher blickte die Rotbraune den Silberfuchs an. Bist du dir sicher? Im Inneren kannte sie allerdings schon die Wahrheit.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Neumond
Botschafter des SternenClans
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa Feb 25 2012, 10:44

Erneut zögerte er, reckte den Hals und legte den flachen Kopf etwas schief. In einem leisen Wimmern schien er etwas zu sich selbst zu brummeln. Nun funkelten seine Augen wieder auf und in seiner Stimme hallte die reiste Freundlichkeit auf: 'Er würde Sie niemals vergessen und er war es, der mir Ihren Namen veriet. So seien Sie sich im klaren, dass Splitterstern Sie die ganze Zeit über begleitet hat.' als er endete zuckte er bestehtigend mit den Ohren.
Nun beobachtete er die Reaktion der beiden Auserwählten. Dabei neigte er seinen Oberkörper nach hinten und legte die Ohren an. 'Oh verzeiht mir bitte. Ich-ich war so erfreut endlich auf euch zu treffen... ich wollte Euch nicht überrumpeln, oh nein keines Falls.' sprach er mit gedämpfter Stimme und trat an den Kater heran. 'Sie brauchen sich nicht zu fürchten, Elroy. Es war sehr Weise Sie zu wählen. Die kleine Kätzin meinte, Sie seien der geborene Anführer und haben sehr gute Führungsqualitäten. Die Anführer aus uns fremden Gezeiten haben Sie beobachtet und konnten der rötlichen Kätzin nur zustimmen. Der SternenClan wollte euch beide hierher führen... doch das ein Dachs diese Pläne kreuzen würde, konnten selbst sie nicht wissen... er verstummte, hielt kurz inne und sah dann zu Frost auf. Als sie ihn fragte, wedelte er mit der Rute Richtung Himmel und sah auf. 'Stellen Sie den SternenClan in Frage? Sehen sie doch nur! Der Sternenklare Nachthimmel ist ein Zeichen von ihnen. Eure Ahnen begrüßen und heißen euch herzlich willkommen im SonnenClanLager.'
freudig japste Neumond auf und blickte beide Katzen tief an. 'Ihr seid jene, die den Weg zur Höhle der glitzernden Tropfen einschlagen...' nun fixierte er Script und Waschbärpelz. '... und Ihr werdet Sie wohl als Heiler begleiten.' seine Lefzen hoben sich zu einem Lächeln und er wirbelte kurz herum. Mit seine weißen Schwanzspitze tippte er auf Sternenrose. 'Sie haben Ihren Namen bereits, die beiden jedoch nicht, so erheben Sie sich doch und lasst uns heut die Nacht voll Freud verbringen.' sein Tonfall klang fast schnurrend und zufrieden schloss er die Augen. So verweilte er.
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Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2
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