Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2

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AutorNachricht
Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 11 2012, 05:24

Sternrose´s Augen glühten sanft auf.
Bedauern drängte sich in sie.
Als sich die junge Katze an sie kuschelte, leckte sie ihr zärtlich das Fell.
Das ist nicht schön, wenn man nicht geliebt wird Lonelylie . . aber vertrau darauf, das es immer jemanden geben wird, für den du irgendwann mal die ganze Welt sein wirst .. der dich mehr liebt als sich selbst . .
Sie lächelte wieder.
Wir bekommen alle einen Namen .. manchmal ist es unser wahrer Name, manchmal wird uns ein anderer gegeben, wie es bei mir der Fall war, und dann bekam ich meinen richtigen wieder.
Und .. unser wahrer Name, beschreibt uns, und erfüllt unsere Persöhnlichkeit.
Er gänzt uns. Glaube mir, du wirst deinen auch bald finden.
Meiner ist nunmal STERNrose.

schnurrte sie sanft.
Ich komme hier aus der Gegend .. früher lebte ich woanders. Jetzt ist diese Gegend mein Zuhause geworden.
Wir? Wir suchen eine Zukunft, die uns hier alle zusammengeführt hat.
Eine schöne Zuukunft, die wir uns alle kaum vorstellen konnten, bevor dies hier wirklich geschehen ist.
Wir werden zusammen leben, zusammen jagen, und zusammen kämpfen .. bis in den Tod.
Unsere ZUkunft ist bedeutent für jeden von uns.

Sie freute sich sehr, das die kleine anscheinend Vertrauen zu ihr gefasst hatte.
Sie drückte die Streunerin sanft, enger an sich.
Was bedrückt dein Herz, was du fragen magst? murmelte sie dieser leise ins Ohr.
Als ihre Tochter aufkreuzte, stupste sie Nachtpfote sanft an, und musterte sie zärtlich.
Du hättest weiterschlafen sollen mein Schatz . . die Nacht ist noch lang, und du erschöpft ..
Sie sah sie stirnrunzelnt an.
Als ob sie sich je an meine Anweisungen gehalten hat dachte sie nur schmunzelnt, und wieder durchfuhr bedauern sie, als sie Lonelylie ansah, und sie über ihre Mutter redete.
Nachtpfote ist meine Tochter Lonelylie . . ich glaube deine Mutter musste ihren Weg gehen, der für sie vorbestimmt war.
Du wirst sie irgendwann sicherlich wiedersehen .. und sie wird dich sicher auch geliebt haben.
Eine Mutter kann gar nicht anders als ihre Tochter zu lieben.

Bei diesen Worten streifte sie ihre Tochter mit einem zärtlichen Blick.
Als Neumond kurz zu ihnen sprach, neigte die nachtschwarze Kätzin sanft den Kopf, und antwortete dem silbernen Fuchs unterwürfig.
Gut zu wissen Neumond .. passt auf euch auf.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 11 2012, 06:49

Die Aufmerksamkeit der Jungen Katze wandte sich wieder Sternenrose zu, als diese begann zu reden.
Sie hörte ihr zu, versuchte all das zu verstehen.
Aber es war schwer und es gelang ihr nicht bei allem.
'Ein neues Leben?
Eine schöne Zukunft?
Das hört sich schön an.
Zu schön, als das es für mich bestimmt sein könnte.'
, dachte sie betrübt und musterte erst Sternenrose und dann Nachtpfote.
Ja, die Namen passten zu ihnen.
Der Stern in Sternenroses Namen, musste für die Nacht, die Dunkelheit, aber auch für das schöne dieser Dunkelheit stehen, und Rose schien ihren sanften Charakter zu beschreiben.
Nun, bei Nachtpfote handelte es sich vermutlich um deren Fell, was der Anhang Pfote zu bedeuten hatte, verstand sie nicht.
Ein Fuchs begann zu reden, und der Körper der jungen Katze wurde starr, das Fell sträubte sich erschrocken und ihre Augen wurden groß.
Erst vor kurzem war sie um ihr Leben gerannt, weil ein Fuchs ihr das Leben nehmen wollte.
"Meine Mutter hat mich nicht geliebt. Sie hatte lediglich Mitleid, weil meine Geschwister tot auf die Welt kamen."
Die Stimme der Jungen Katze war nicht kalt, nein, sie war gerade zu eisig.
Ihre Mutter hätte sie verstoßen, wäre sie nicht umgebracht worden.
Immer wieder sah Lonelylie die Szene vor sich und ihr Körper spannte sich an.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo März 12 2012, 03:40

*Firstpost*

Irgendwo bei einer Katzengruppe

Sugar ging durch den Busch, durch den sie Katzen stimmen gehört hatten. Na ganz toll, wo Cream uns hier wieder reingeritten hat. Irgendwo, weit weg von zu Hause, im Zweibeineerort., dachte sie etwas verärgert.
Die beiden Schwestern waren nun schon einige Wochen unterwegs. Der Zweibeinerort, in dem sie lebten war größer, als die beiden gedacht hatten. Tja ... der Zweibeinerort war schon komisch. Viele sogenannte Streuner liefen hier umher. Die Kleinen hatten sich kräftig geschlagen. Es war wirklich hart gewesen, denn sie hatten sofort die Härt des Streunerlebens kennengelernt. Dann, vor ein paar Tagen hatten sie von einer Streunergruppe gehört, die ein Clan werden wollte.
Anscheinend waren die beiden "Manchmal-Glückspilze" auf die besagte Gruppe gestoßen. Die junge Katze blieb neben Busch sitzen. DOrt wartete sie auf ihre Schwester. Währenddessen beobachtete sie die anderen. Schockiert erblickte sie einen verwundeten Kater, der sich zum Fluss schleppte, wo die beiden eben noch getrunken hatten.

OFF: Der Text ist mit Cream abgesprochen.
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Funkenpfote
Junges
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo März 12 2012, 03:48

- Firstpost -

Bei Sugar

Cream purzelte durch das Gebüsch und landete direkt neben ihrer Schwester. Gespannt erblickte sie die ganzen ausgewachsenen Katzen und sogar einen Fuchs. 'nen Verletzten gab es anscheinend auch.
Schnell rappelte sie sich auf und verkündete freude strahlend:"Here we are!"
Es war vielleicht etwas laut gewesen, aber das war der jungen Katze völlig egal. Die lange Reise hat sich wirklich gelohnt!, dachte sie voller Vorfreude. Sugars Augen verrieten jedoch ihre leichte Wut. Wahrscheinlich ist sie wieder mal pessimistisch drauf., sagte sie, wenig überrascht, zu sich selbst.
Die "paar" Tage hatte ihre Schwester schon herumgenölt, was wirklich selten vorkam.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Di März 13 2012, 05:34

Sternrose musterte Lonelylie mit unergründlichen Augen.
Sie sieht so... so .. traurig und .. einsam aus . . dachte sie erschrocken.
Sie fing an sich ihr Brustfell glatt zu lecken, und tauchte dann in die Schatten ab.
Ließ die beiden jungen Katzen allein für sich beide.
Sie kauerte sich auf den Boden, und ließ die Gerüche des Waldes in ihre Nase driften.
Spitzmaus..? dachte sie verwirrt, aber dennoch erleichtert darüber.
Sie kroch weiter, und ließ sich in die Schatten einkleiden.
Die schwarze Kätzin spannte ihre Muskeln an, und setzte zum Sprung an.
Blitzschnell tötete sie die Maus.
Dann wandte sie sich um, und ging zu den beiden zurück.
Sie stupste Nachtpfote an, und murmelte ihr ins Ohr.
Geh schlafen mein Schatz, ich werde mich um sie kümmern.
Sie stupste sie rasch an, und wandte sich dann an Lonelylie.
Sternrose legte die Maus vor ihr ab, und sangte Hier, nimm diese und iss dich satt kleiner.
Hmm.. na komm, komm her, kuschel sich an mich, ich bin immer noch warm.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Do März 15 2012, 06:43

Aurora wälzte sich im Schlaf herum, sie konnte einfach nicht ruhig liegen. Bilder jagten sie im Traum, von ihrem gemeinen Vater, von ihrer netten Mutter, allesamt in einer Masse von Katzengesichtern gefangen. Was sollte das denn schon wieder bedeuten? Hatte Aurora sie allein gelassen, sie jemandem ausgeliefert, nur weil sie sich dem neuen Clan angeschlossen hatte? Die gesprenkelte Katze tat das ab und streckte sich. Jeder musste seinen eigenen Weg gehen, dessen war sie sich sicher. Wenn ihrer aus dem Clan bestand, dann war das so. Aurora musste ihn weitergehen, nicht nur wegen ihrer Schwester. Schnell schüttelte sie sich die Müdigkeit aus den Gliedern und trat hinaus auf die Lichtung. Sie war ueberrascht das es eine sternenklare Nacht war, und das noch nicht alle schliefen. Komisch, dachte Aurora sich und rannte fast in einen Kater hinein, den sie als Whisper erkannte. Hallo Whisper. Was machst du so spät noch hier draussen?
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Do März 15 2012, 07:48

Die ,im vergleich zu den Augen der anderen, dunklen Augen folgten Sternenrose als jene ging und sie mit deren Tochter alleine ließ. Etwas unsicher wandte sie sich an die gleichaltrige Katze und schluckte kaum merklich sie wusste nicht, was sie sagen oder erzählen sollte, daher versuchte sie sich an einem netten Lächeln, aber es wirkte etwas verloren und sie war sichtlich erleichtert, als Sternenrose zurück kam. Lonelylie lächelte ihr entgegen und sogar ein Lächeln und ein Schnurren konnte die ältere, liebevolle Katze ihr entlocken. Als sie ihr die Spitzmaus vor die Füße legte, war das erste was sie dachte, wie erleichtert sie war. Dann fühlte sie sich etwas schuldig, denn, bestimmt war auch diese hungrig. Doch der Geruch der Maus war zu verlockend. Daher aß sie die Hälfte der Spitzmaus, leckte sich dann das blutige Mäulchen und schob den Rest zu Sternenrose."Du hast dir das Mahl eher verdient!",meinte sie lächelnd.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Do März 15 2012, 08:11

Sternrose musste unwillkürlich Lächeln, als sie bemerkte, das die hübsche kleine Kätzin Lonelylie wegen ihr schnurrte und lächelte.
Während die Katze ass, machte es sich Sternrose auf den Boden bequem, und leckte ihre immer noch leicht verwundeten Wunden.
Ihre Schwanzspitze wippte immer auf und ab, während sie ihren Blick durch den dunklen Wald wandern ließ.
Die Schatten schienen sich nach ihr zu verzehren, und sie in ihrer Mitter wieder einhüllen zu wollen.
Doch sie lächelte nur sachte, und schmiegte sich nur etwas mehr, in diese.
Es war wie ein Zuhause, wie sie es gerne nannte.
Als Lonelylie zu ihr kam, schüttelte die schwarze Kätzin nur den Kopf und miaute.
Schon gut. Ich habe Nachtwache, und bin freiwillig auf.
Außerdem gehts mir gut genug, als das ich ohne Mahlzeit bis morgen überlebe. Ehe mein Bauchknurren den ganzen Wald erschreckt
sie lachte etwas.
Na komm, du hast lange nichts mehr zu dir genommen, und solltest lieber alles essen.
Glaub mir, du hast es dir verdient. Nach dem, was du alles erleiden musstest.
Aber wenn du nicht mehr willst, kannst du sich ruhig an mich kuscheln, und fragen, was auf deinen Herzen liegt.
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Whisper
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Do März 15 2012, 23:42

Whisper fuhr mit Gesträubtem Fell und gezeigten zähnen herum, als eine Katze ihn fast umrannte. Als er bemerkte, dass es nur die Schwester von der rötlichen Katze war, glättete sich sein fell etwas, seine dunklen Augen fixierten die Katze aber immer noch misstrauisch und er distanzierte sich schnell um einigen Abstand zwischen ihnen zu bringt, wo er angespannt auf seinen langen, mageren grauen Beinen stehen blieb.
Was ich hier mache?na, nach was sieht es wohl aus?! Ich stehe herum, habe keine Absicht zu schlafen- der Kater drehte sich vielsagend zu den anderen Katzen um ich will hier ja noch lebend wieder rauskommen und langweile mich. Aber eigentlich geht dich das überhaupt nichts an...
Nach einigen Sekunden Pause, In der sich der Kater keinesfalls entspannte, obwohl er Wusste, dass die Katze keine Absichten hatte, ihn anzugreifen, fragte er aus Neugierde und Spott:
und, weißt du schon in welchen "Clan" du gehst? Etwa in den Mondclan oder doch der Sonnen?
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr März 16 2012, 07:17

Aurora war erschrocken, das der Kater zu zurückfuhr. Sie antwortete: Ich wollte nur fragen, höflich, weisst du. Dann, sicher fügte sie noch hinzu: Ich werde in den Sonnenclan gehen. Dunkler Wald liegt mir nicht, und auch wenn du das jetzt wahrscheinlich nicht ernst nimmst oder so, und ich weiss auch nicht warum ich es dir sage. Aber ich werde immer mit meiner Schwester gehen, weil ich auch weiss das sie immer mit mir gehen würde. Jetzt hat sie keine Wahl und ich gehe mit ihr. Aurora wunderte sich wirklich. Warum sagte sie diesem jungen Kater eigentlich alles?
Wenig später sah sie zu den letzten Überbleibseln der Versammlung. Konnten oder wollten sie nicht schlafen? Und warum machte sie sich Gedanken über die anderen Katzen? Weil das jetzt mein Clan ist, Antwortete sie sich selbst.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Fr März 16 2012, 07:52

Der Blick der Kleinen lag ruhig auf Sternenrose. "Schon gut. Ich habe Nachtwache, und bin freiwillig auf.
Außerdem gehts mir gut genug, als das ich ohne Mahlzeit bis morgen überlebe. Ehe mein Bauchknurren den ganzen Wald erschreckt."
Die Worte, welche die Ältere sanft aussprach, klangen ein wenig spöttisch, aber vielleicht bildete sich Lonelylie dies nur ein. Ihr Blick wich zur Maus. Nun gut, sie war wirklich hungrig und vermutlich wäre es das Beste, zu essen wann sie die Möglichkeit dazu hatte. Also schlang sie den Rest der Maus hinunter und leckte sich dann das Maul."Danke schön Sternenrose...",schnurrte sie leise und kuschelte sich dann an die Katze."Erzählst du mir etwas über die Gruppe hier?",fragte sie interessiert.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 02:52

Sugar betrachtete ihre Schwester mit einem etwas ärgerlichen AUsdruck im Gesicht. "Musste das sein?", fragte sie. Ja, sie war noch gereizt, weil sie jetzt hier unter Fremden war, die sie zum Glück ignorierten, und weil sie weg war von zu Hause. Natürlich hatte sie die anderen gehasst, aber siewar ausgehungert und am Ende ihrer Kräfte. SIe seufzte, selbst wenn es hier einen Clan geben sollte, warum sollte der sie aufnehmen? Doch SUgar spürte, dass ihre Schwester nicht zu entmutigen war. SIe würde nicht eher ruhen, bis die beiden einen Clan gefunden hatten.Bei diesen Gedanken schüttelte sie nur weise den Kopf, denn ihr war bewusst, dass das nicht so einfach werden würde, wie sie sich das vorstellte.


Zuletzt von Sugar am Sa März 17 2012, 03:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 02:58

Cream ignorierte ihre entnervte Schwester. Sofort trabte sie zu einer Gruppe Katzen hinüber. Genauer zu einem Kater, der das Wort Clan ausgesprochen hatte, schwarz war und anscheinend Schüler. DIe junge Katze baute sich, so gut es bei einem Jungen ging, vor dem Kater auf und fragte:"Clan? Welcher Clan? WIr suchen einen Clan! Kannst du uns helfen?" Cream blinzelte ihnhoffnungsvoll an und rief zu ihrer Schwester hinüber: "Guck! DU musst nicht so grimmig sein. Hier finden wir schon einen Clan." Dann lächelte sie triumphierend und drehte sich wieder zum Kater um.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 06:14

Aurora drehte sich erstaunt um, als sie ein kleines Junges sah, das sich vor ihnen aufbaute. Hallo. Wie heisst du denn? Ja, hier gibt es einen Clan, genauer gesagt 2, doch wir sind noch am Anfang. Der Silberfuchs hat uns eine Nachricht vom Sternenklar gebracht, und zwei Katzen zu Anführern gemacht. Naja, aber was macht ihr hier mitten in der Nacht?
Aurora war verwundert, warum die beiden Jungen noch aufwaren. Anscheinend konnte hier niemand schlafen! Sie blickte erstaunt zum Nachthimmel auf, wo die Sterne leuchteten. Das ist also der Sternenklan dachte sie erstaunt und fragte sich, ob ihre und Frosts, jetzt Froststerns, Mutter da oben war.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 07:26

Nela war stehen geblieben, doch der CLan war ihr nicht aus dem Kopf gegangen. Sie wollten das Erbe ihrer eigenen Vorfahren wieder ausbuddeln. Sie hielt es für unmöglich. Auf ewig würde sie eine eigene kleine Partei bilden. Vielelicht würde sich irgendwann ein Kater - wie ein Blitz schoss ihr ein Bild durch den Kopf - in ihre Partei schmuggeln, doch das wars dann auch.
Plötzlich huschte ein Schatten an ihr vorbei und wenig später umhüllte sie der Duft einer kleinen Kätzin und die Informationen in der Spur sagten ihr, dass diese Angst hatte und alleine war. Neugierig aber auch fürsorglich lief sie der Duftspur hinterher udn ehe sie sich versah war sie wieder beim Lager, doch die Spur endete nicht vor dem Lager, also vermutlich drinne.
Sie blickte sich forsch um und entdeckte die KAtzen von vorhin. die Kätzin mit der Angstnote lag bei einer schwarzen Katze. Hatte sie umsonst Mitleid gehabt und diese Kätzin war ihre Mutter? Vielleicht aber unwahrscheinlich.
Vorsichtig und ohne einen Mucks schlich sie näher, auch wenn es um einiges lockerer aussah, als würde sie ganz normal streunen.
Ein stechender Geruch streifte ihre Nase. Hauskätzchen!?
Zwei Katzen kamen ins LAger gestürzt und eine von beiden schrie rum.
Armselig... aber sie kennen es halt nicht besser. Kennen nicht die Gefahr, kennen nicht die dunklen Kreaturen der Nacht. Mit einem boshaften Grinsen fuhr sie die Krallen aus, doch eigentlich bemitleidete sie sie Beiden, oder bewunderte sie sie, wünschte sich wie sie zu sein, noch nicht die harten Seiten kennengelernt zu haben? Vielleicht, ihre Miene war verschlossen, wie immer. Nein, nicht verschlossen, offen, vielschichtig, zu vollgestopft, um sie lesen zu können.
Leise schlich sie um das Lager herum um zuhören zu können. Keinen Mucks machte sie, niemand sah sie, niemand hörte sie. Einzig allein ihr Duft verriet ihre Anwesenheit, doch der starke Geruch der Hauskätzchen dürfte ihren beinahe gänzlich überdecken.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 09:25

Sugar kniff die Augen zusammen und schüttelte nur den Kopf. Oh Schwesterherz ..., dachte sie und schloss entnervt die Augen, dann trottete sie ihrer Schwester mit einer nicht's sagenden Miene hinterher. Eine große merkwürdiggefleckte Katze sprach diese an. Viele Fremde Gerüche waren hier, doch langsam schaffte sie es diese zu unterscheiden. Die paar Wochen hatten ihnen schon einiges beigebracht.
Außerdem ließ sie das Gefühl nicht los, dass ihr Vater, egal wo er auch war, sie unterstützte.
Etwas hinter ihrer Schwester nahm sie Stellung und schaute mit einer leeren Miene in die Gruppe.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 09:32

Cream blickte die Merkwürdiggefleckte an. Eigentlich hasste sie es wie ein hilfloser Winzling betrachtete zu werden, aber so war das nun einmal. Die noch junge Katze konnte kaum das verarbeiten, was die andere gesagt hatte. Also, ... ein Fuchs ... ein Fuchs!!! ALso der hat eine Nachricht vom Strenenclan gebracht ... hm ... und jetzt gibt es also zwei CLans mit zwei Anführern. Aha ..., dachte sie und antwortete:"Ich bin Cream.", als die ihre Schwester hinter ihr spürte und roch, führte sie fort,"Und das ist meine Schwester, Sugar. Danke für die Informationen. Wir sind auf der Suche nach einer Heimat, einem Clan." Den letzten Satz sprach sie mit so viel Stolz aus, dass sie fast platzte.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 09:41

Sugar bestätigte die WOrte ihrer Schwester mit einem freundlichen, auch zur Begrüßung dienenden, Nicken. Es wunderte sie nicht, dass ihr Erscheinen überraschend war. FÜr Junge waren sie wirklich erstaunlich kräftig und auch sie war ziemlich stolz. Beide waren sich einig, dass sie das irgendwie über ihre Eltern schafften. Auf der "Reise" waren sie schn dem ein oder anderem Übel entgangen. Bei dem Gedanken an ihre Schwestern, die sich für so toll hielten, aber sich nie die Pfoten dreckig machen wollten, musste sie kurz, zum Glück nur innerlich, überlegen und verächtlich grinsen. Wenn ihr wüsstet, ihr zweibeiner-abhänigen Hauskätzchen, wenn ihr wüsstet. Jeder, der stark war aus ihrer Familie, war irgendwann einmal Clankatze und für die beiden würde dieser Traum bald in Erfüllung gehen. Sugar konnte es nicht fassen, wie nah sie am Ziel waren. Aber wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Sa März 17 2012, 09:56

Der abgemagerte, graue Jungstreuner drehte ruckartig den schmalen Kopf in die Richtung, aus der die helle Stimme kam. Er sah ein kleines Junges, welches schreiend auf ihn zu lief, dicht gefolgt von einem anderen Jungen. Als die zwei Jungen vor ihm standen, das eine, welches herumgebrüllt hatte, sich vor ihm aufbaute und fröhlich losbrabbelte, das Andere ruhig die Umgebung betrachtete, starrte er aus seinen dunklen Augen auf sie herab. Er war schon immer sehr groß gewesen, als Junges, war er immer um einiges größer als seine Spielkameradin und auch jetzt im Unterschied zu anderen, auch ausgewachsenen, Katern, war er meistens ein Stückchen größer. Als er nun vor diesen zwei kleinen Jungen stand, ragte er als als schmale, große Gestalt vor ihnen auf.
Aufeinmal beneidete er die zwei Jungen. Sie haben bestimmt eine schöne Kindheit. Oder, auch wenn sie nicht so schön abläuft, wie sie eigentlich sein soll...wenigstens haben sie eine. Was ist mit mir? Mein Vater wurde getötet, meine Mutter und meine Schwester weggejagt. Meine Spielkameradin von grausamen Gruppen mitgerissen. Und ich? Ich bin allein. Und werde es auch immer sein. ich bin dazu gemacht. Allein zu kämpfen. Allein zu überleben. Ich habe es jetzt schon so lang geschafft, warum sollte ich ausgeben? Ich wäre ein Feigling! ja, ein feiges kleines Junges wäre ich dann! Ich brauch diese verweichlichten Katzen hier nicht. Sie sollen aufhören auf mich einzureden, sollen sie doch ihr dummes, naives Gruppenleben führen, wo alle lächeln, alle sich lieben und alles gut ist. Ich nicht. Der Kater blinzelte kurz, die Kleine brabbelte immer noch. Es fing an, ihn zu ärgern. Er starrte die zwei Katzen ausdruckslos an, er hatte keine Erfahrung mit Jungen, wie man mit ihnen umging. Er war ja selbst erst etwa 10 Monde alt. Aber eigentlich mochte er Junge. Eigentlich. Als er bemerkte, wie seine Nase sich kräuselte, er anfing seine Zähne zu zeigen und sein Nackenfell sich aufstellte, riss er sich schnell zusammen. Kleine Jungen anzugreifen ging nicht. Auch wenn sie noch so viel redeten.
Ich hab die Katze da der Streuner warf einen finsteren Seitenblick auf die Katze neben ihm, welche wieder näher gekommen wargefragt, in welchen Clan sie gehen wird. Ich bin also in einem Haufen von verrückten Katzen gelandet, die denken, sie könnten ewig grinsend und sich alle liebend im Wald leben... Der graue Kater schaute spöttisch zu der neben stehenden Katze und den anderen Katzen in seiner Umgebung. Was macht ihr hier? Seid ihr allein? Es ist gefährlich als Zwerg durch den Wald zu laufen, aber ich bin mir sicher, meine Kumpel würden euch nicht zerfetzen...zu klein...es würde doch kein Spaß machen, mit so etwas zu kämpfen... Er schaute belustigt auf die zwei Kleinen herunter.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 18 2012, 01:12

Cream guckte ihn zuerst mit einem ärgerlichen Blick an. Dann wurde sie wütend:"Pah! DIr macht es also Spaß andere Katzen zu zerfetzen? So etwas kann ja wohl nur ein Geisteskranker sagen!!!"
Die Kleine plusterte sich so auf, dass sie fast doppelt so groß. Er mochte groß sein und natrülich, auch wenn es sie nervte, er war stärker, trotzdem so redete man nicht.
Zuerste bezeichnete er alle als verrückt und sie dann als Zwerge und stellte sie da wie ... wie ... wie sonst was. Der war hier irre! Er war geisteskrank! Und wenn hier jemand verrückt war, dann er!!!
Am liebsten würde sie sich auf ihn schmießen, aber sie war, leider, zu jung und zu klein um zu kämpfen ... und leider auch zu schwach. Aber zu hause war es doch auch nicht anders. Da wär sie nämlich nicht nur beleidigt worden, sondern auch gefoltert und attakiert. Alle malten sich das Leben als Junge so toll aus, vielleicht war es das auch, ... bei anderen. SIe waren lieber hier draußen, in der Dunkelheit, als Zwerge und wurden zerfetzt, als bei ihren Schwestern zu sein. So sah Cream es jedenfalls.
Keiner hatte eine Ahnung, wass sie durchgemacht hatten, Keiner!
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 18 2012, 01:19

Sugar sah den jungen Kater, okay er war schon einiges älter als sie, ausdruckslos an. Ihre Schwester war wutgeladen, dass merkte man, sie war halt ein kleines Tempramentbündel. Ihre Schwester brührte ruhig mit der Schwanspitze ihre Sculter um sie zu beruhigen.
Ihre Blicke sagten mehr als Worte, die sie ihm gesagt hätte. Das dinsest anscheinend lustig? Cream hat recht, du bist geisteskrank. EIn leichter Zornesfunk sprühte in ihrem Auge auf, dann beruhigte sie sich wieder und leckte ruhigen Blickes ihr Brustfell glatt.
Niemand nahm sie ernst. N aja, wie auch sie waren, für die jedenfalls, nur kleine Jungen bei denen man sich höchstens Fragen konnte, wie sie es geschafften bis hierher zu kommen.
BAer sie waren anders als die anderen Jungen. Ganz anders. Als sie dem Blick ihrer Schwester begenete merkte sie, dass diese das genauso sah. Jedenfalls dachte sie auf jedenfall an das gleiche, das spürte sie.
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Nebelseele
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 18 2012, 01:38

Nela musste lächeln. Der kleine Kater amüsierte sie. Der Kleine wollte also kämpfen. Er glaubte auch nicht an den Clan, warum war er also hier?
Sollte sie sich zeigen? Sie gab sich einen Ruck und glitt durch die Büsche, wenn sie schon hier war, kontne sie genauso gut an ihren Gesprächen teilhaben. Schließlich zwang sie niemand sich einem Clan anzuschliessen - hoffte sie.
Sie schlich sich von hinten an den Kater heran und als sie nahe bei ihm war, fing sie an zu sprechen, leise natürlich, sie genoss den Überraschungeffekt:Du glaubst also nicht an das hier, warum bist du dann hier?
Den Hauskätzchen warf sie verächtliche Blicke zu, in ihren Augen waren sie Dreck, nichts weiter. Naja, vielleicht auch noch Spielzeug oder ein Leckerbissen, mehr aber auch nicht. Wie auch? Es waren schwache, verdummte HAuskatzen, die ihr Maul nicht halten konnten.
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Cessa
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 18 2012, 05:05

Okay, die Nacht ist vorbei, und viele Katzen sind bis zum Morgengrauen wach geblieben, haben neue Bekantschaften gemacht, oder sind näher zusammen gerückt.
Und die die geschlafen haben, erwachen, und genießen den wundervollen Tag mit anderen Wetterverhältnissen.
Bitte achtet darauf




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Leopardenfeder
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   So März 18 2012, 07:25

Endlich ^^

Aurora wachte auf, sie hatte nur sehr kurz geschlafen. Eine Streunern war noch dazugekommen und hatte noch mit ihnen gesprochen, die Jungen hatten sich ein bisschen aufgeregt. Dann war die gescheckte schlafen gegangen, um noch etwas Müdigkeit vertreiben zu können.
Jetzt streckte sie sich und trat hinaus in das erste Sonnenlicht. Wunderschön ..., dachte Aurora sich und fragte sich, wann der Fuchs die angehörigen des Mondclans zu ihrem neuen Lager führen würde, und noch wichtiger: wie sich einige entscheiden würden. Viele lagen ihr nicht am Herzen, doch langsam hatte die Kätzin die beiden Jungen liebgewonnen.
Wenig später erst bemerkte Aurora, dass sie enormen Hunger hatte. So ging sie aus dem neuen Lager hinaus, um etwas zu jagen. Kurz nachdem sie auf die Ebene hinausgetreten war, entdeckte sie auch schon einen Hasen, der an einer Blume knabberte. Langsam schlich die gescheckte sich an das Beutetier heran. Einen Moment bevor sie springen wollte, entdeckte der Hase sie und versuchte, wegzulaufen. Doch da Aurora schon immer eine gute und schnelle Läuferin gewesen war, hastete sie dem verschreckten Hasen nach und konnte ihn kurz darauf mit einem Biss töten.
Nachdem sie die Frischbeute wieder zum Lager geschleppt hatte, wartete sie ab ob sich vielleicht nicht noch jemand hinzugesellen würde.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   Mo März 19 2012, 00:42

Als die Sonne die junge Katze an der Nase kitzelte, entfuhr der Kleinen ein Niesen. Sie schüttelte den Kopf und sah sich um. Sie musste eingeschlafen sein, den, sie hatte nicht mit bekommen, das die Sonne bereits den Himmel in ein schönes rot-orange tauchte und sogar schon der Himmel sich hellblau färbte. Ihr zarter Körper erhob sich und sie sah sich, im ersten Moment etwas verwirrt, um. Als sie Sternenrose erblickte lächelte sie erleichtert und setzte sich auf. "Guten Morgen Sternenrose.",lächelte sie fröhlich, jedoch sah man ihr an, das sie sich von den anderen Katzen fernzuhalten versuchte. Sie mochte Sternenrose und auch ihre Tochter Nachtpfote war ihr sehr sympatisch.
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BeitragThema: Re: Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2   

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Der Weg, ins Unbekannte - Kapitel 2
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