Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Zusammenkunft . Kapitel 1

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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Jan 22 2012, 06:51

Himbeer tapste erschöpft durch schmutzige Regenwasserpfützen und über kahlen sandigen Boden. Viele verschiedene Gerüche hingen in der Luft und dichte Nebelschwaden zogen übers Land. Hier und da, erhob sich das Land und bildetet kleine Hügel, in denen kleine Höhleneingänge waren die von wilden Tieren stammten. Orientierungslos und mit vor Angst aufgesträubten Fell lief die kleine Kätzin kreuz und quer über das Plateau, stetig auf der Suche nach Elroy. Das Rascheln eines Strauches erweckte ihre Aufmerksamkeit, das erbeben der Erde und das Geräusch, rasch näher kommender Schritte ließen die kleine Kätzin erzittern und sie sah sich unsicher um. Sie war sich nicht sicher, welch ein Tier so groß und schwer ist, dass es die Erde erbeben lässt. Sie befand sich in einer Senke, ohne Sträucher und ohne Bäume, ohne Schutz. Die massige schwarz weiße Gestallt tauchte plötzlich am Rand der Kuhle auf und trampelte den Abhang hinunter, in Richtung Himbeer, die vor Angst starr am selben Fleck kauerte.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Jan 22 2012, 07:25

Elroy wollte die Suche gerade schon wieder aufgeben, als er auf einmal einen vertrauten Geruch war nahm. Es war der süßliche Geruch von Himbeer die hier vor kürze erst lang gekommen sein muss. Die Hoffnung sie doch noch zu finden stieg in ihm auf und er rannte dem Geruch nach, er rannte so schnell er konnte. Seine Beine schmerzten, und seine Lunge brannte von der kalten Luft des Tages. Er kam in unebenes Terrain und er lief einen Hügel hinauf wobei ihm Sträucher und Äste ins Gesicht schlugen. Was er dort oben erblickte, ließ sein Herz einen Sprung machen. Himbeer, die in der Mitte einer Senke stand und regungslos in die Ferne blickte. Er wollte gerade erfreut zu ihr hinunter miauen, da erblickte er den großen massigen Körper des Dachses der auf Himbeer zustürmte. Angst und Panik stiegen in ihm auf und er raste den Abhang hinunter um Himbeer zur Hilfe zu eilen. Entsetzt sah er zu wie der Dachs immer weiter auf sie zu trampelte und er sie wohl nicht rechtzeitig erreichen würde. Doch irgendetwas anderes erweckte nun die Aufmerksamkeit des Dachses und er drehte zur Seite ab. Elroy kam atemlos bei Himbeer an und warf ihr einen besorgten Blick zu. Der Dachs bemerkte nun den grauen Kater und stapfte nun wieder unaufhaltsam auf die beiden Katzen zu. Elroy drehte sich zu Himbeer um, schupste sie weg und stürzte sich auf den Dachs. Das massige Tier schleuderte ihn mit Leichtigkeit weg und Elroy landete unsanft auf den sandigen Boden.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Jan 22 2012, 08:11

Light bog in den östlichen Bereich vom Wald ab. Nach einiger Zeit, kam sie auf eine hügelige Landschaft, wo hin und wieder ein paar Büsche waren.
Sie öffnete das Maul, und nahm verschiedene Gerüche war. Kaninchen schoß es ihr durch den Kopf, und sie kauerte sich nieder.
Langsam und vorsichtig kroch sie immer weiter dem Geruch nach. Als sie die Beute sah, hielt sie die Luft an, spannte ihre Muskeln an, und sprang.
Sie bekam es mit den Krallen zu fassen, und tötete es mit einem raschen Biss. Dann nahm sie es in ihr Maul, und vergrub es etwas weiter entfernt, um es dann später mit zu den anderen zu nehmen.
Das fängt ja, schon mal erfolgreich an dachte sie zufrieden.
Sie wanderte weiter durch die Ebene, als Light plötzlich einen scharfen Geruch wahrnahm. Dachs!! dachte sie entsetzt.
Doch bevor sie kert machen konnte, nahm sie noch etwas anderes wahr, den Geruch zweier Katzen.
Sie nahm all ihren Mut zusammen, und preschte den Gerüchen entgegen. Sie kam grade rechtezeitig, als der Dachs einen großgewachsenen Kater grade mit leichtigkeit abschleuderte.
Sie hatte ihn noch nie gesehen, doch da bemerkte sie eine kleinere Katze, und sie stürmte jaulend auf den Dachs zu, und biss sich an seiner Schulter fest, und furh die Krallen in dessen Körper.
Zufrieden nahm sie war, wie der aufjaulte, und Blut aus den Wunden rang. Doch als sie sich einen Moment nicht konzentrierte, schüttelte der Dachs sie wütend ab, und sie landete voller Wucht auf ihrer Schulter, und rang um Luft.
Sie bebte, ihre Schulter schmerzte und ihre Ballen brannten wieder. Doch der Dachs hatte sie wütend gemacht, und mit der Wut, kam der Mut, und der Kampeswille zurück.
Stärke fuhr durch ihre Knochen, und sie stupste den Kater an. Machen wir ihn fertig zischte sie ihm zu, und stürtzte sich erneut auf den großen Dachs.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Jan 22 2012, 08:53

Elroy sah verwirrt zu der gerade dazugekommenen Katze und rappelte sich wieder auf. Die Fremde stürzte sich erneut auf das große Tier und Elroy war überrascht über den Mut der Kätzin und auch er machte sich auf, um sich wieder in den Kampf zu stürzen. Er sprang den Dachs an und krallte sich fest in sein Fell und fuhr ihm mit den Krallen über die Flanken, sodass das Tier kurz aufjaulte und nun noch wilder wurde. Der Dachs schüttelte die fremde Kätzin ab und schlug mit seiner Pranke zu und erwischte Elroy leicht an der Schulter, der nun erneut auf den sandigen Boden landete. Entsetzt sah Elroy wie der Dachs nun wieder auf Himbeer zulief die immer noch wie erstarrt nur das stand und das Geschehen geschockt verfolgte. „Himbeer!“ jaulte Elroy vor lauter Angst auf, und versuchte verzweifelt sich wieder aufzurichten. Das massige Tier stand nun direkt vor der kleinen Kätzin und holte aus. Elroy wollte zu ihr eilen und ihr helfen doch es war zu spät. Das Tier schlug mit seiner mächtigen Pranke zu und ein markerschütterndes Knacken erfüllte die Senke. Die kleine Kätzin lag regungslos am Boden. Elroy stand wie erstarrt da und sah verloren dem Geschehen zu, unfähig sich zu regen, unfähig etwas zu sagen.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Jan 22 2012, 08:55

Aurora wachte mit dem Gefühl auf, sie sollte etwas tun heute. Schnell sprang sie auf und aB die halbe Maus vom Vortag, die noch nicht schlecht war. Dann bekam sie mit, wie sie eingeteilt war, und freute sich über die Erfüllung ihres Wunsches. Aurora schritt langsam zu Waschbaerpelz und sagte: Wann brechen wir zum jagen auf? wir nehmen sonst keinen mehr mit, ausser Light, oder? Endlich konnte sie wieder jagen, eine Sache, die sie schon lange nicht mehr mit anderen Katzen genossen hatte. Aurora sah sich um, fast überall war Nebel, aber die Sonne vertrieb ihn langsam, aber sicher. Doch die Kälte forderte ihren Tribut, und es war längst nicht so warm wie an einem Herbst- oder Sommertag. Dieser Tag wird sicher kaelter als gestern, aber klarer. Dachte sich die gescheckte Katze und wartete auf die Antwort der Anderen.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 04:42

Light wurde erneut abgeschütteltet, nachdem sie mit dem Fremden Kater den Dachs nochmals ansprang.
Zum zweiten Male, landete sie Schmerzhaft auf der Schulter, und ihre Knochen wollten ihr das wiederaufstehen sparen, so dass sie nur am Boden liegen konnte.
Doch als sie den Schrei des groß gebauten Streuners hörte, rappelte sie sich mühsam auf.
Und genau dort sah sie es. .. wie der Dachs mit der Pranke nach der jungen Kätzin ausholte und ihre Wirbelsäule mit einem grausamen Geräusch brach.
Sie jaulte auf, vor wut und schmerz.
Wie konnte dieses Ungetüm einfach ein unschuldiges Wesen töten, wenn er es nicht als Beute will, sondern nur weil es ihm Spaß macht??
Diese Frage hallte ihr dröhnend im Kopf herum. Tränen schoßen ihr in die Augen, doch sie blinzelte sie weg. Dies war nun nicht die Zeit, ihrer Trauer zu viel ausdruck zu bringen. Nein, nun musste sie handeln.
Light bemerkte, wie der Kater aus seiner Starre viel, und auf den toten Körper des Jungtieres zusteuerte. Damit tat er ihr einen großen Gefallen, denn diese abrupte Reaktion des Streuners lenkte den Dachs ab.
Light atmete tief ein, rannte los, und stürtzte sich wütend auf den Dachs.
Das schon etwas erschöpfte, geschwächte und verletzte Tier war auf diesen Angriff nicht vorbereitet.
Diese Schwäche benutzte die geschickte Jägerin, und biss fest in seine Schulter.
Der Dachs brüllte verärgert auf, und versuchte die schwraze Kätzin abzuschütteln, doch diese Biss sich nur noch fester in dessen Schulter, und lies ihre Krallen in dessen Haut fahren.
Befriedigend bemerkte sie, wie der Körper des Tieres immer schwächer wurde. Noch einmal biss sie doller in die Wunde des Dachs, und lockerte den Biss dann etwas, was das Tier ausnutze, um sie heftig abzuschütteln.
Er hiebte nach ihrer Flanke, und hinterlies kleine Wunden.
Doch als der große Kater vor Schmerz jaulte, drehte das große Tier sich um, und rannte hummpelnd davon.
Light stand zitternt auf, und rannte ihm noch etwas nach, um auch ganz sicher zu sein, das er nicht wiederkam, doch sie wusste selbst, das er den heutigen Tag wohl nicht mehr überleben würde.
Bestie fauchte sie wütend, und hummpelte auf ihren nun wieder Schmerzenden Ballen, und der Blutenden Schulter zurück zu dem Kater.
So schwer ihre Wunden auch waren, sie wusste sie waren nicht so groß wie der innere Schmerz in dem Streuner, der seine Weggefährtin verloren hatte.
Sie tapste zu ihm, und stupste ihn leicht mit der Schnauze an. Sie ruht nun woanders. Glaub mir, sie war sicher froh dich zu haben. miaute sie leise.
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Froststern'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 05:20

Frost schleppte den entkräfteten Kater ins Lager. Er war immer noch bewusstlos und besorgt zog sie ihn in ihr Nest. Sie hatte einen Moment darüber nachgedacht ihn in das Nest der Kätzin Waschbärpekz zu legen, das sie sich anscheinend dehr gut mit dem Heilen von Katzen auskannte, doch aus Respekt vor der Reaktion der relativ griesgrämigen Kätzin, legte sie ihn lieber in ihr eigenes Nest. Sie zog eine Maus die noch vom Vortag übrig geblieben war vom Frischbeutehaufen auf ihn zu und legte sie neben seinem Kopf ab, sodass er sie wenn er aufwachen würde, gleich sehen würde. Außerdem tränkte sie noch etwas Moos mit Wasser und platzierte es neben der Wühlmaus.
So ich habe alles getan, was ich konnte. Jetzt hilft nur noch beten. Sie ertappte sich dabei, wie sie gen Himmel schaute, an dem kleine weiße Wolken in der eisgen Luft, die ihr um die Ohren pfiff, gen Norden geweht wurden. Ob dort oben wirklich alle Katzen zusammen jagen?
Erst etzt fiel der Rotbraunen au, dass das gesamte provisorische Lager leer war und alle Moosbetten schienen früh verlassen. Sie werden doch nicht ohne mich gegangen sein? Etwas verängtsigt legte die Kätzin die Ohren an. Wenn Aurora nochmal von mir getrennt ist, und das für längere Zeit, kann ich für nichts garantieren.
Nachdenklich blickte sie noch einmal auf den immer noch bewusstlosen Jungkater und schritt in Richtung des nun braun gefärbten Waldes. Wenn sie ohne mich gegangen sein sollten, würden sie sicher hierlanggehen.
Schon bald traten die kleinen Pfoten der Kätzin in größere Pfotenabdrücke, nicht ähnlich derer eines Dachses. Wenn hier wikrlich ein Dachs umherstreift, sollte ich die anderen warnen - falls ich sie wiederfinden sollte.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 06:14

Elroy kauerte sich neben den reglosen Körper von Himbeer und konnte nicht fassen wie seine Welt im Bruchteil einer Sekunde zerstört wurde. Die Katze, die ihm am meisten bedeutete lag nun tot zu seinen Pfoten. Ihr Fell war schmutzig, ihre Pfote weit ausgestreckt, ihre Augen vor Schreck weit aufgerissen und ihr Maul war offen als wolle sie Elroy noch einen letzen Abschied zu miauen. Ihre Fröhlichkeit die sonst immer in ihren Augen glühte war nun erloschen und sie starrte leer in die Ferne. Die Fremde Kätzin stupste ihn an und flüsterte ihm etwas zu, doch die Worte verloren sich in Elroy’s Kopf und er machte kein Anzeichen die Fremde Kätzin verstanden zu haben. Er schleckte Himbeer sanft über ihr linkes Ohr und flüsterte ihr etwas zu. „Es tut mir leid Himbeer…ICH hätte sterben sollen, nicht du! Ich war zu schwach…ich konnte dich nicht beschützen.“ Die Trauer schnürte dem Kater die Kehle zu und er schwieg. Kurz ließ er von dem Körper der kleinen Kätzin ab und sah hinauf zu Himmel. Graue Wolken verdeckten die Sonne, vereinzelnd zogen Nebelschwaden übers Land und die Welt erschien Elroy so grau. Kalt und leer als wäre jede Hoffnung gestorben und all die Freude ausgelöscht wurde.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 07:38

Light merkte, das der fremde Kater ihr gar nicht zuhörte.
Und so schrecklich es war, sie konnte ihn wirklich verstehen … und es tat ihr weh.
Denn nicht nur er hatte versagt .. auch sie.
Sie wusste, das diese Vorwürfe nicht berechtigt waren, dennoch warf sie sich vor, die Jungkatze hätte retten müssen.
Verzweiflung machte sich in ihr breit, und sah den Kater von der Seite an.
Es ist nicht deine Schuld … ich habe genauso versagt wie du.
Auch wenn ich sie nicht gekannt habe … sie schien eine sehr gute Weggefährtin gewesen zu sein .. aber … ihr Schicksal war es, nun einen anderen Weg einzuschlagen.

Sie rückte etwas näher, an den großen Streuner, um ihm zu zeigen, das sie für ihn da war.
Auch wenn sie anderen Katzen sonst nicht immer so offen war, wenn sie sie das erste Mal traf, empfand sie eine tiefe Verbundenheit von Pflichtbewusstsein ihm gegenüber.
Was ein Kampf nur alles zu schaffen vermag dachte sie traurig.
Light streckte ihre Pfoten aus, und schloss vorsichtig die Augen der hübschen Toten.
Wenn du magst .. ich werde dir helfen, sie später zu bergen. Lass uns hierbleiben, und kurz noch über sie wachen...
Ich werde dich nicht alleine lassen. Versprochen ..
miaute sie, und legte sich neben dem verstorbenen Körper nieder. Gefasst darauf, den ganzen Tag hier zu liegen.
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Hyänenjunges
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 08:02

Hyäne erwachte, konnte sich aber kaum bewegen. Wie ein Schlag eines Dachses, kam die Erinnerung zurück. Er war mit seinem Vater Herkules unterwegs gewesen. Er war schon ziemlich schwach, als sie von einer Horde Ratten angegriffen wurden. Sie kämpften erbittert um ihr Überleben und sein Vater hatte Hy mit all seiner Kraft beschützt. Als die Ratten wegrannten, fiel Herkules um. Er flüsterte ihm noch zu: Sei tapfer Hy. Dann schlossen sich seine Augen zum letzten Mal. Dieser Schreck sorgte dafür, dass ihm die Dunkelheit übermannte und er neben dem Leichnam seines Vater zusammenbrach. Er hatte einige Wunden,aber sie waren nicht tödlich. Schlimmer als die Wunden war aber die Kälte, die seinen Körper durchflutete und auch noch den Verlust seines Vaters,machten ihm schwer zu schaffen. Er steckte seine Schnauze in das Fell seines Vater und er atmete den vertrauten Geruch auf,der schon langsam etwas abgeschwächt war. Der Tod hat alle Wärme aus dem Körper von Herkules gezogen und es bleib nur noch der erstarrte eiskalte Leichnam übrig. Tränen schossen ihm in die Augen und alle Erinnerungen an seinen Vater liefen an seinen inneren Augen vorbei. Wie Vater ihn herrum trug, wie er von Mutter erzählte,die bei seiner Geburt gestorben war, wie er ihm jagen und überleben beibrachte. Er war stolz auf mich, er hat es mir immer gesagt. Auch wenn ich nie eine Maus fing und ich traurig zurück kam, hat er mich ermutig, das ich das gut gemacht hätte und das es eh nicht möglich ist in meinen jungen Alter etwas zu fangen. Umso stolzer war er als ich vor 3 Tage meine erste Maus fing. Er hat mir soviel gezeigt.
Ich werde ihn vermissen.
Er drückte seinen kleinen Körper an den seines Vater, leckte ihm über die Ohren und schloss die Augen. Danke für alles.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 08:07

Bei den Worten der fremden zuckte Elroy zusammen. „Ihr Schicksal? Das soll ihr Schicksal gewesen sein? Hier zu sterben?!“ ein übles knurren entwich seiner Kehle und er funkelte zu der fremden Kätzin rüber. Wer war sie? und warum legte sie sich zu Himbeer? Und warum hat sie ihr Leben riskiert?! Elroy stand auf, packte vorsichtig den Leichnam von Himbeer und zerrte sie etwas weiter weg von der fremden Kätzin. Dann begann er wieder das weiche Fell der Kleinen zu putzen und die Trauer schien ihn zu übermannen. Zögerlich sah er zu der Kätzin hinüber die noch immer am selben Fleck verharrte. „W..e….wer bist du? Und warum hast du uns geholfen?“ seine Gedanken rasten und sein Herz zerbrach.
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Whisper
Schüler
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Jan 23 2012, 09:17

Hoffe, das ihrs versteht, wenn nicht, nachfragen....!!

Es war dunkel...graue Schlieren zogen in der Dunkelheit herum...es wurde grauer, neblig, aufeinmal bestand die Welt nur noch aus einem grob zusammengewürfelten Grau und Schwarz....
SO ist es also zu sterben...ich habe versagt, genauso perfekt versagt, wie ich es meiner Mutter geschworen hatte, nicht zu tun...versagt...versagt...tot...dumm....Feigling...Feigling....Feigling.....Feigling..... es wurde leise, die gedanken schmerzten wie stechende, offene und entzündete Wunden....
Eine Stimme....war da eine Stimme..?Nein, dies ist keine Stimme, du Feigling! das sind deine eigenen feigen Gedanken! Dies ist dein Schicksal...jung zu sterben...! Tja, ein Streuner mehr oder weniger...es wird eh keinen geben, der dich vermisst...
Die Stimme wurde lauter, dann wieder leise, nach ein paar Sekunden wurde sie wieder lauter, versuchte die Gedanken zu übertönen....es war die STimme einer Katze, die er nicht widererkannte...eine Fremde...
Sollte er auf die STimme eingehen? Sie ignorieren? ANtworten? Es war egal, er würde eh sterben und es würde keinen interessieren...verhungert....entkräftet....es würde eh besser sein, dass es keinen scheren würde, ob er tot irgendwo herumliegt oder ob er ums tägliche Überleben kämpft...keiner kennt ihn richtig...und dies ist auch besser so....
Aufeinmal säuselte die STimme noch kurz in seinen zarten graue schattierten Ohren, dann entfernte sie sich, hallte noch einmal nach und verschwand...verschwand...
Der abgemagerte Kater riss kraftlos, aber aus einem plötzlichen Adrenalinschub, wahrscheinlich war es seine Zähigkeit, seine Neugierde, die großen, dunklen Augen auf...wo war er? es war egal wo er war, hauptsache lebte er so vielleicht noch ein paar Sekunden länger...wohin gehörte diese Stimme, die versucht hatte, mit ihm zu reden?
Sein stumpfer, glanzloser Blick schweifte umher...ohne Ziel...ohne jegliche Orientierung...
Seine Augen bemerkten eine Katze, welche sich entferte...war es diese, zu der die STimme gehört hatte? Die Augen des sSTreuners pendelten unkontrolliert hin und her, nach ein paar Sekunden, stoppten sie bei der Katze.
Er versuchte sie aufzuhalten ihn hier zurück zu lassen...er kannte sie nicht....aber da war diese STimme gewesen...
Seine Augen wurden schwer, der Blick wurde noch getrübter und unschärfer als er bis zu diesem Zeitpunkt war....
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 02:55

Etwas ließ Frost plötzlich innehalten. Ein schwaches Säuseln, ein Wispern, ein Klang, ein Hall.... Oder mehr? Die Bäume schienen ihr zuzuflüstern zurückzugehen, zu wachen, zu schauen.
Verdammt was ist das bloß? fluchte die Kätzin innerlich, kehrte abe doch um und zurück ins Lager. Der verletzte Jungkater hatte sich anscheinend im Schlaf gedreht, er wirkte halb tot. Besorgt schaute sie ihn an, als er plötzlich seine Augen öffnete. Sie wirkten matt, so als ob er jeden Mut verloren hatte. Sie glänzten kein winziges bisschen und ihr wurde mit Schrecken klar, dass er dabei war, zu sterben. Dem SternenClan zu folgen...dahin, wo alle Katzen früher oder später mal hingehen werden? Er ist doch noch viel zu jung....Bitte SternenClan, falls es dich gibt, lenke meine Pfoten!
"Du musst wach bleiben, hörst du? Wach bleiben. Bitte!" Frost leckte dem Fremden über die Ohren und begann, mit der Pfote Wasser in sein Maul zu träufeln Verzweifelt presste sie sich an ihn, um ihn mit ihrer Körperwärme zu wärmen. "Du wirst jetzt nicht sterben."murmelte sie leise mehr zu sich slebst als zu dem Kater.


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Waschbärpelz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 03:44

Die Kätzin sah Light nach und nickte nur leicht.
Als sich Aurora dann zu ihr wandte meinte sie nur: 'Wie es scheint hat sich die Planung etwas geändert... lass uns lieber einzeln gehen, zu zweit bzw. zu dritt würden wir nur die Beute aufscheuchen.' Waschbärpelz blinzelte sie nochmal kurz an und drehte ihr dann den Rücken zu. Sie steuerte die nordwestliche Richtung des Waldes an, aus der ein starker Beutegeruch drang.
Leichtfüßig schritt sie durchs Unterholz. Mit erhobenen Kopf musterte sie die fremde Umgebung. Alles hier sah sehr interessant und vertraut aus. Die creamfarbende blieb stehen und sah sich mit ihren tiefblauen Augen um. Sie erblickte ein Eichhörnchen, was auf dem Boden nach Samen suchte. Die Beine angespannt war sie zum Absprung bereit, jedoch vernahm sie plötzlich einen anderen Geruch. Es roch nach Katzen und Blut; die ehemalige Heiler Katze erschauderte und blieb wie angewurzelt stehen. Es war nun plötzlich auch nicht mehr ein Geruch sondern mehrere. Was würde sie wohl erwarten? Egal welche Richtung sie einschlagen würde,der Geruch von Blut schien überall her zu kommen. Waschbärpelz schluckte und ging wieder mehr nach osten. Wieder blieb sie stehen und erblickte nahe liegend an einer Straße einen Kater, der sich nicht mehr rührte. Es roch hier schal nach Krähenfraß; ein Anzeichen dafür, das Ratten sich hier rumgetummelt haben mussten.
Die alte Kätzin schritt langsam auf den leblosen Körper zu. Beim SternenClan! dachte sie und hielt die Luft an, als sie ein kleines Fellbündel neben dem Kater kauern sah. Schnell eilte sie zu ihm um zu sehen, ob das Kleine noch lebte; und in der Tat, die Flanke senkte und hebte sich langsam. Waschbärpelz zog das Fellknäuel sanft von dem kalten Körper weg und schob es zwischen ihre Vorderbeine. Nun begann sie das Kleine im Takt zu lecken. Es ist Anfang Winter-er ist ganz unterkühlt; ich muss ihn warm halten. dachte sie und Stützte ihren Brustkorb leicht auf das kleine Wesen ab, um es noch besser wärmen zu können.
Eine ganze Weile blieb sie so, bis das Kätzchen besser atmete. Nun nahm sie den kleinen Kater auf und trug ihm im Schnellschritt zu ihnen ins Lager. Auf dem Weg dahin, bemühte sie sich das Kleine ruhig zu halten.
Als sie ins Lager zurückkehrte beachtete sie nichts in ihrer Umgebung; ihre ganze Konzentration und Aufmerksamkeit lag bei dem Jungtier, was sie eillig in ihren Bau brachte. Dort angekommen legte sie das Kleine in ihre gut gepolsterte Kuhle und kuschelte sich an ihn. 'Was ist nur passiert mein Kleiner? Haben die Ratten das euch angetan?' mauzte sie in einem, für sie untypischen, sanften Ton. Ihre Augen glitzerten glasig und sie begann die Wunden von ihm zu reinigen.
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Winterherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 04:32

Er nickte ihr zu. Flankiert von Eisherz, Fell an Fell, miaute er zu ihr:
'Ja, sehen wir uns zuerst das 'Lager' an.' aus seiner Kehle klang ein erfreutes Schnurren. Dem Kater war es nur recht einen idealen Ort zu finden, um dort , mit einem Clan, Sesshaft zu werden.
Während sie schon eine ganze Weile gelaufen waren, kroch die Sonne den Himmel hinauf; jedoch sah man sie nur sehr blass schimmern. 'Ich sehe Kaum meine eigenen Pfoten... wie sollen wir da das 'Lager' finden?!' sprach er leise mit einem verzweifelnden Unterton. Sanft stupste er Eisherz in die Seite.
Irgendwie kam es dem Kater so vor, als würden sie nicht mehr in nortöstlicher Richtung befinden. Das Gelände wurde Steiniger und Steiler. Vor ihnen schien die Erde sich mehr und mehr in Richtung Himmel zu erheben. Ob wir hier richtig sind? Winterherz blinzelte und versuchte etwas durch den Nebel zu erkennen; mit nichten. Jedoch, je höher sie kamen, desto lichter wurde die Nebelwand. Schon bald hörte das Gelände auf sich anzuheben und wurde sanft eben, dann ging es wie in eine Kuhle rein.
Der Kater blieb erschrocken stehen und starrte seine Begleiterin an. Vor ihnen erstreckte sich ein riesiges, gähnendes Loch. Er schluckte und legte den Kopf etwas schief. Mit Höhlen kannte er sich nicht wirklich aus. Zwar hatten er und Waschbärpelz öfters mal in einer übernachtet, jedoch war er nicht sehr vertraut mit ihnen. 'Was denkst du?' begann er 'Sollen wir...?' Mit seinem Schweif schnippte er in die Richtung des Loches.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 06:44

Light musste sich beherrschen um nicht zurückzuknurren. Doch sie verstand es, so schwer es auch war, sie verstand die Reaktion des Katers.
Sie stellte sich vor, grade selbst einen Kameraden verloren zu haben, der einen sicher schon lange Zeit begleitet hatte.
Doch so sehr sie versuchte sich in die Gefühle des großen Kater´s hineinzuversetzen, sie wusste, das sie es nie schaffen würde, die ganzen Gefühle, die da durch ihn gingen zu verstehen.
Auch als er die süße kleine Kätzin von ihr wegzog, bewegte sie sich nicht, und machte keine Anstallten ihn davon abzuhalten.
Erschöpft stand sie auf, als sich der Kater stotternd an sie wandte.
Man kennt mich unter den Namen Light hier. miaute sie und sah ihm fest in die Augen.
Sie hatte keine Angst vor ihm.
Ich habe euch geholfen, weil ihr in Not wart. Ich überlasse keine unschuldigen Jungen Katzen sich selbst . . . auch wenn ich nichts mehr tun konnte. sagte sie.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 07:34


Elroy erwiderte kalt den Blick von der Kätzin und stand zögernd auf. Die Schmerzen die von seinem verletzten Bein ausgingen bemerkte er kaum da die Trauer seine Gefühle vereiste. Er hatte eig. nicht das Bedürfnis mit der fremden zu reden doch sie hatte sein Interesse geweckt da sie sich wagemutig in den Kampf gestürzt hat, obwohl sie hätte fliehen können. „Light?“ wiederholte er für sich selbst. Seine Stimme war rau und trüb vor Trauer. „Dann möchte ich dir danken Light. Das war ehrenvoll…Ehre die viele Katzen nicht besitzen. Du bist keine normale Streunerin oder? Du hast gut gekämpft…zu gut für eine normale Streunerin die NUR ums Leben kämpft.“ Er brach ab und sah hinab zu Himbeer und die Gefühle schienen ihn zu erdrücken.
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Cessa
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 08:07

Light erwiderte den kalten Blick des Streuners sanft und still.
Sie war überrascht, als der Kater sie ansprach, denn sie hätte nicht erwartet, dass er auf sie eingehen würde.
Du brauchst mir nicht zu danken. So bin ich nun mal. sagte sie schlicht.
Stimmt viele Katzen besitzen diese nicht. Aber grade die Ehre zeichnet mich aus, und macht mich zum dem, was ich bin
Nein .. eine normale Streunerin bin ich nicht . . . ich war als Junges in einem Clan ... und meine Eltern haben ihn verlassen, und mich ausgebildet. Mehr ist da groß nicht zu sagen. Deshalb kämpfe ich nicht wie die anderen. endete sie, und schaute ihn neugierig an.
Wenn ich fragen darf .. wie heißt du? fragte sie vorsichtig.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 08:36

Er lauschte den Worten der Kätzin gleichgültig, was sie wirklich sagte kam nur verschwommen bei ihm an. Und doch antwortete er ihr mit einem leicht neugierigen Unterton. „Einem Clan? Ich hab schon einmal davon gehört. Mein Name ist Elroy..“ antwortete er kurz und knapp und zuckte mit seinen Ohren.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Di Jan 24 2012, 08:47

Eisherz schnurrte,als Winterherz sie anstupste. Ich weiß nicht, ich glaub wir sind falsch hier, aber das ist ja egal,wir wollen ja eh die Umgebung erkunden. Überrascht schaute sie das riesige dunkle Loch an, das sich vor ihnen auftat. Hier? Eine Höhle? dachte sie überrascht. Komm, wir gehen mal rein. Vielleicht ist etwas interessantes drin. Sie sog die Luft ein und kommte nur die feuchte Luft aus der Höhle riechen. Nichts besonderes also. Bestimmt schritt sie auf den Eingang zu, die Ohren gespitzt und das Maul geöffnet,um vielleicht doch einen besonderen Geruch besser aufnehmen zu können. Der Boden war hart und kühl. Kommst du? rief sie Winterherz hinterher und lief etwas schneller weiter. Sie kam nachdem sie durch einen Gang gelaufen war, in einen'Raum' und sie schaute sich überrascht um. Der 'Raum' sah eigenartig aus. Als ob klitzerne Tropfen aus dem Boden und aus der Decke kamen. Sie studierte weiter das Höhleninnere und wartete auf Winterherz.
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Winterherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mi Jan 25 2012, 01:02

Er sah ihr nach wie sie hineinlief und hörte ihren Ruf. Leichtfüßig schritt er hinein und folgte ihren Duft. Es war seh finster; Winterherz merkte nur, wie der Gang sich mehr in die Tiefe richtete als Eben zu bleiben.
Der Kater holte Eisherz auf und flankierte sie bis ins innere der Höhle. Vor ihnen erstreckte sich ein großer´, blauschimmernder Raum. Winterherz klappte die Kinnlade runter. Stockend holte er Luft und musterte den Raum genau. Völlig fazieniert von dieser Umgebung, schritt er tiefer hinein. Er hilt vor reinem kleinen Teich an, in dessen Mitte ein großer, blauer Stein ragte. Nun wandte er sich zu Eisherz um.
'Das ist definitiv nicht das Lager, was der Raubvogel meinte... das muss einer der Orte sein, von denen mir Waschbärpelz so viel erzählt hatte; hier können Heiler Katzen und Anführer mit unseren Ahnen reden.' seine Augen weiteten sich und sein fell begann zu prickeln. 'Das müssen wir ihr unbedingt berichten.' hauchte er und Schritt wieder in Richtung Eingang.
'Den Ort müssen wir uns unbedingt merken... und den Lagerplatz müssen wir auc noch finden; hoffentlich schaffen wir das bei diesem Wetter.' miaute er noch und trat wieder von dem blauschimmer, in die Finsternis des Höhlenganges.
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Sternrose
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mi Jan 25 2012, 06:21

Light schnippte kurz mit dem Schwanz, und hörte dem Kater aufmerksam zu.
Elroy also? murmelte sie leise, und sagte dann. Schön dich kennenzulernen Elroy .. auch wenn dies nicht unter den besten Umständen geschieht.
Sie lenkte schnell auf ein anderers Thema um, welches nicht so riskant war, und sagte dann.
Ja, einen Clan. Ein paar gibt es, weiter weg von hier.
Dort leben Katzen zusammen, und jagen und kämpfen zusammen gegen Feinde. Sie werden von einem angeführt, der mehr leben bekommt, um seinen Clan doppelt zu schützen.
Und naja, der Clan ist eben eine große Familie, in der jeder seinen Platz hat, von seiner Geburt aus, bis zu seinem Tode.

Sie sah ihn nachdenklich an. Er würde auch gut in einen Clan passen dachte sie und ein trostloses Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht.
Wir .. also Streuner aus der ganzen Gegend .. haben vor .. einen zu gründen .. stotterte sie, und bangte darum Elroy nicht zu nah zu tretten. Also, wenn du magst ... begleite uns doch auch .. murmelte sie mehr zu sich selbst.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mi Jan 25 2012, 06:27

Eisherz war genauso überrascht wie Winterherz. Der schimmernde Stein nahm ihre komplette Aufmerksamkeit ein. Sie zuckte kurz zusammen,als sie Winterherz' Stimme hörte. Ja, von diesem Stein geht etwas magisches aus.Ich glaub wir sind in die komplett falsche Richtung gelaufen, das heißt wir kommen am Lager nocheinmal vorbei. Wir können Waschbärpelz gleich bescheid geben und uns dann in die richtige Richtung begeben. Reib dich doch an irgendwas vor der Höhle,dann können wir Waschbärpelz unserem Geruch folgen lassen und sie kann sich das hier genau ansehen,wenn sie will. Eisherz breschte aus der Höhle und war nicht überrascht,als sie sah,dass sich der Nebel nicht verzogen hatte. Klasse..bei Nebel können wir nicht ganz so gut riechen. Vorsichtig suchte sie ihre Gerüche von der Herreise und machte sich langsam,auf Winterherz wartend, auf dem Rückweg zum Lager.
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Winterherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mi Jan 25 2012, 07:22

Er lauschte der Kätzin und trat dann aus der Höhle. Winterherz rieb seinen Pelz gegen die Felswand und wandte sich den klenen Pfad bergab zu. 'Wir müssten dann aber doppelt gehen... lass uns doch lieber gleich in Richtung Nordosten laufen... wo auch immer das liegt.' grummelte er leicht genervt und sah sich um. Dann warf er einen gutgemeinten Blick zu der Weißen zurück und ging den steinigen Pfad hinab. Ab und zu rieb er sich an Felsen und streifte die Gräser, die am Rand des Pfades wuchsen.
Zusammen mit Eisherz schlug er die Richtung Norden irgendwie ein. Ihr nächster Stopp war an einem Bach. Kurz sah er sich die Strömung an; dann schwamm er auf die andere Seite. Dort hielt er an und sah zu seiner Begleitung zurück.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mi Jan 25 2012, 10:28

Nun okay.. seufzend folgte sie Winterherz und sah ihn durch den Bach schwimmen. Och nee, ich seh wenn ich drüben bin aus wie...egal Kräftig sprang sie vom Ufer ab und landete hart im Wasser. Mit kraftvollen Bewegungen beförderte sie sich zurück zur Wasseroberfläche und dann rüber zur anderen Seite. Dort angekommen schüttelte sie sich kräftig und sah sich nocheinmal im Wasser an. Das war zu erwarten.. Sie leckte sich kurz über das Brustfell,ehe sie ihrem Begleiter kurz zu nickte und weiterlief.
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