Ein kühler Wind strich mir um die Ohren, spielte mir ein Lied und ich folgte ihm bis hierhin.
 
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Momentaner

 Mond:




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Jahreszeit


 
Blattleere.

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Tageszeit



Nacht, kurz nach Sonnenuntergang.

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Wetter



Die Sonne hat dem strahlenden Vollmond und den Sternen platzgemacht, der zur ersten Vollmondversammlung der beiden Clans zusammenruft. Die letzten Sonnenstrahlen haben trotz fortschreitender Blattleere die Luft erwärmt und eine warme Brise streicht durch die Territorien.

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 Zusammenkunft . Kapitel 1

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AutorNachricht
Winterherz
Krieger
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Fr Feb 03 2012, 11:11

Winterherz schnaubte verärgert auf, machte einen Buckel und unterdrückte ein Fauchen. Sein Fell sträubte sich und es vergingen einige Augenblicke, ehe er sich wieder beruhigt hatte. Sollen sie ihr Ding durchziehen... wenn man nicht beachtet wird und der Rest einen für dumm hält, ist man immer im Vorteil... huschte es durch seinen Kopf und er wandte seinen Blick von Elroy und Light ab; als er jedoch etwas schwarzes im Augenwinkel rum wuseln sah, wandte er seinen Kopf wieder zu Light. Das Fellbündel schien eindeutig zu ihr zu gehören. Das ist also ihre Tochter, die sie an jenem Tag gesucht hat? Interessant... er scharrte mit einer Pfote kurz im Boden herum und ließ dann alles, fürs erste, auf sich beruhen. Das hat mich eh nichts an zu gehen. dachte er verbissen. Kurz Blinzelte er und erblickte Anfisa, die wieder zurückgekehrt war. Zur Begrüßung nickte er ihr knapp zu, wobei Winterherz nicht wusste, ob sie diese Geste überhaupt wahr nahm. Der Kater seufzte und wandte nun der ganzen Gesellschaft den Rücken zu. Leichtfüßig schlich er zu seinem 'Nest' und ließ sich dort nieder. Er rollte sich zusammen und schloss die Lieder. 'Macht doch alle was ihr wollt...' grummelte er, zu leise als das jemand das hören könnte, zu sich selbst.
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Leopardenfeder
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 02:25

Aurora war froh das Frost sie angehört hatte und das einige schon schliefen, darunter Winterherz und die alte Heilerin Waschbaerpelz. Langsam wurde es Nacht, und schon jetzt krochen finstere Schatten ueber die Lichtung. Sie dachte, das jetzt nun jeder da war: Anfisa, Eisherz, Winterherz,Light und ihre Tochter, Elroy und Script. Glaubte sie zumindest, denn in Namen merken war sie nicht sehr begabt. Dann sprach sie zu allen Katzen:

Heute war ein erfolgreicher Tag, obwohl einige von euch verletzt sind. Doch jeder geht eimal zu Ende, und wenn ihr über die Lichtung blickt, seht ihr sicher schon die dunklen Schatten, die langsam zu uns kriechen. Ich bitte euch,wenn ihr jetzt nichts mehr zu tun habt oder keine allzu schweren Verletzungen habt, geht schlafen. fuer die die noch Hunger leiden habe ich zwei Hasen gefangen. Die die schwere Verletzungen haben mögen zu Waschbaerpelz zu gehen. Morgen werden wir hoffentlich zu unserem neuen Lager aufbrechen, und da solltet ihr ausgeschlafen sein. Ich übernehme die erste Wache, Frost die zweite. Danke.

Mit diesen Worten trat sie zurück, gönnte sich noch eimal einen grossen Bissen von der Maus, die sie vorher gefangen hatte, dann schob sie den Rest zu den zwei Hasen zurück und stellte sich auf einen grossen Stein am Rande des Lagers. Von dort konnte sie das Lager und die Umgebung überblicken, und endlich eimal nachdenken.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 07:18

Light bemerkte, wie ihre Freundin Himmel, zu ihnen hinüberkam.
Sie lächelte schwach bei den Worten Himmel´s. Tja, da könntest du wohl Recht haben miaute sie nur, und schaute in die Augen Nachtpfote´s, die sie kurz vor Schmerz zusammenzucken ließ.
Sie hatte die Augen von Tigerherz geerbt.
Es war schrecklich und schön zugleich. Schrecklich da sie Tigerherz eigentlich aus ihren Gedanken ,und ihrer Vergangenheit am liebsten auch, löschen wollte, und diese Augen sie auf ewig an ihn erinnern würden.
Aber auch schön, da sie ein Teil von ihrer Tochter waren, und sie wunderschön zu dem Rest ihres Aussehens aussahen.
Sie leckte ihr liebevoll übers Fell, und sah sie liebevoll an.
Als sie sah, wie Anfisa endlich zu ihnen stoß, und schnurrte sie tief.
Ja, wir sind zurück antwortete sie nur.
Sie schnurrte ebenfalls, und drückte ihre Schnauze sanft in Anfisa´s schönes Fell.
Anfisa, darf ich dir Nachtpfote vorstellen? Sie ist meine Tochter . . sagte sie stolz, und sehnsuchtsvoll zugleich.
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Nachtpfote
Schüler
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 07:32

Nachtpfote bemerkte die Freundien von Light, namens Himmel. " Sei Gegrüßt Himmel. Danke das du auch mich gesucht hast, aber ich bin müde und ich kann dir auch morgen erzählen wo ich war. Das wichtigste ich das ich bei Mutter bin." Sie lächelte glücklich und sah das noch eine schwarze Katze namens Anfisa kam und ihre Mutter kannte. Sie hat viele Freunde wie es aussieht. Ich kann ja später vileicht auch welche finden? Als ihre mutter sie vorstellte lächelte Nachtpfote. "Guten Abend anfisa." Es war leicht merkwürdig das so viele Katzen zusammenlebten aber es war auch irgendwie schön.
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Phoenix
Krieger
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 08:12

Firstpost

Leuchtende Monster schossen unmittelbar nacheinander an den weit aufgerissenen Augen des Katers vorbei. Der Lärm war ohrenbetäubend und er duckte sich in das Gras am Straßenrand. "Das schaffst du schon. Bisher hast du's auch immer geschafft." redete der Weiße sich zu, doch über die Straße zu kommen bereitete ihm immer wieder Angst - aber auch einen gewissen Kick.
"Da! Leerlauf. Schnell rüber!" Als zwischen den Autos eine große Lücke entsand, erhob sich Phoenix ruckartig und eilte in geduckter Haltung über die Straße.
Am anderen Ende ließ er sich erleichert ins Gras fallen. Außer Atem schloss er für einen kurzen Moment die Augen. "Oh, mann. Das war ja eine Aktion."
Er richtete sich wieder auf und schnupperte kurz in die eisige Nachtluft. Etwas lag in der Luft. Katzen! Aber nicht einzeln, sondern mehrere auf einem Haufen, doch Phoenix wurde schon oft von seiner Nase getäuscht.
"Seltsamer Ort. Sehr seltsam." Er hatte schon lange nicht mehr so viele Katzen auf einmal gerochen. Es war ihm wirklich sehr suspekt, doch trotzdem beschloss er, dem Geruch zu folgen. Vielleicht würde er Hilfe bekommen. Schließlich war er schon einige Zeit unterwegs und könnte mal wieder etwas richtiges zu Essen vertragen. Nicht nur Zweibeinerreste aus Mülltonnen.
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 10:20

Firstpost

Snow spürte den frischen Wind der Dämmerung, über seinen Rücken gleiten und genoss dies Erfrischung. Schon seit Tagen hatte der sonst so stolz und strak drein blickende Kater keine Pause zum Jagen geschweige schlafen eingelegt. Nun sah er ab gemergelt, müde und räudig aus. Bei jeden Schritt den er tat, durch fuhr ihn eine stechender Schmerz wie ein Blitz und vor lauter Erschöpfung und Entmutigung schleifte sein Schweiß hinter ihm her auf den Boden.
Jede Bewegung kostet ihm sehr viel Kraft und er kämpfte gegen die stätige Müdigkeit, die sich an ihm heranschlich und seine Augen zufallen ließ, an. Der Schneeweiße Kater mit dem schwarzen Tigerartigen muster, wollte nicht aufgegeben, er wollte sich nicht zu gehstehen, dass er verloren hatte, dass er seinen Gruppe verloren hatte. Snow wollte nicht mit der Suche aufhören, nein nicht jetzt, doch die Müdigkeit drohte ihn zu überwältigen und zu siegen. Er spürte wie seinen Beine nach gaben und er auf ein wogendes Meer aus tiefem Gras, gesprenkelt mit Gischt aus Moss und Blumen, die sich an Büschen hinauf spülten, hineinfiel. Dort liegend, unfähig sich zu bewegen, wagte es der einstige Schüler nicht, die Augen zu schließen, vor furcht seinen Vater in seinen Träumen zu begegnen, wie enttäuscht er ihn ansah und mit einem strengen Blick strafte.
Das rauschen des Windes in seinen Ohren hörend, lauschte er dem klang der Natur und lag still und keuchend auf dem samtweichen Rasen.
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Phoenix
Krieger
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 10:41

Phoenix lief gediegen durch das Gras. Die Grashalme überragten seinen dünnen Körper.
Die Sonne war schon fast verschwunden. Nur am Horizont war noch ein hellblauer Streifen, aber abgesehen von den leuchtenden Mosntern war alles in Dunkelheit getaucht. Der Kater war so vertieft darin, die Landschaft zu gnießen, dass er den fremden Kater kaum erkannt hatte. Er lag ein paar Meter entfernt auf dem Gras und schien geschwächt. Hätte sein Fell nicht eine weiße Grundierung gehabt, dann hätte Phoenix ihn niemals gesehen.
Schüchtern war er zwar nicht, doch er war an einem fremden Ort und den fremden Kater kannte er auch nicht, doch hatte er trotz allem das Gefühl, dass ihm geholfen werden musste. Langsam schlich er sich an und bemerkte, dass der Fremde keuchend im Gras lag.
Phoenix beugte sich über ihn und sein Gesicht war nur nah an dem des Fremden. "Ist alles in Ordnung?" flüsterte er.
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 11:04

Snow zuckte bei den Worten des Kater erschrocken zusammen und versuchte sich auf zu richten. Vor lauter Erschöpfung hatte er den heran nährenden Kater gar nicht bemerkt und hörte auf einmal die Worte seines Vater in seinen Ohren flüstern:
"Zeig niemals Schwäche..! "
Die Stimme klang wie in jener Zeit, streng und ohne jegliches Gefühl , kalt. Snow stand auf schwankenden Beinen auf , wo bei er sich paar Herzschläge später hinsetzten musste um nicht um zufallen. Seine sonst so prächtiges Fell war zerzaust und stand zu allen Seiten ab, so dass er sich gegenüber den jüngeren fremden Kater, wie einen Vogelscheuche vorkam, da dieser viel schöneres glänzendes Fell hatte.
Den vor ihm stehend weißen Kater unauffällig musternd, schaute er ihn aus zusammen gekniffenen Augen an, wobei seinen Mimik kalt wie Eis verschlüsselt war.
Auch wenn er seit Tagen nichts gegessen hatte und sehr mager aus sah, erschien er jedoch für seine Verhältnisse sehr muskulös und durch sein funkeln in den Augen sehr furchterregend aus.
>> Was sollte mit mir sein? Wer bist du? Und was willst du? <<
Fragte der weiß Tigerfabriger Kater den kleinen Kater mit einem strengen Unterton, um seinen Schwäche zu verbergen. Um keinen Preis wollte sich der Kater als Verletzlich zeigen und ließ seine Muskeln spiegeln.

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Himmelblüte
Heilerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 19:52

Himmel lächelte bei den Worten von Nachtpfote. "Das kann ich mir vorstellen. Light ich habe heute etwas Moos gesammelt, also kann sich Nachtpfote etwas draus nehemen und sich ein Nest machen. Ich bin müde, gute Nacht euch allen." Sie ließ Light, Nachtpfote und Anfisa allein um in ihr Nest zu gehen. Wie es aussah schlief oder versuchte Script auch zu schlafen."Gute Nacht script." miaute sie freundlich und rollte sich in ihr Nest ein. Morgen werden wir weiterziehen... Wo es besser sein wird und noch mehr lernen werden..Das wird ein Abenteuer! wie man es sich immer wünscht. Doch auch der Tag war heute sehr unterhaltsam. Wir haben neue Streuner gefunden. Vileicht auch neue Freunde? Doch das muss man selbst Entscheiden.
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Sa Feb 04 2012, 22:19

Script sah wie Himmel sich schlafen legte und wollte aufstehen doch er ließ es lieber sein als der dorn wieder stach. Er legte den kopf auf den Boden und schloss die augen.
Ob ich hier schlafen kann , wen ich schlafe töten die mich vielleicht script öffnete die Augen wieder und hob den Kopf . Soviele fremde katzen nun stand er doch auf und versuchte dabei nicht die pfote mit dem dorn zu benutzen was ihm aber nicht so gutt geling , als er endlich stand schaute er nochmal zu Himmel dan setze er sich in bewegung vielleicht wen ich hier rumlaufe werd ich müde und ich kann endlich schlafen damit humpelte er dan durchs das lager um müde zu werden.
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Falkenjäger'chen
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 00:05

Elroy saß müde und kaputt am Rande des „Lagers“ und beobachtete wie das rege Treiben der fremden Katzen langsam sein Ende nahm. Als sich die ersten Katzen schon in ihre Nester begaben machte auch er sich auf, einen geeigneten Schlafplatz zu finden wo er die Nacht verbringen könnte. Etwas entfernt von den Nestern der anderen, rollte er sich auf den sandigen Boden zusammen und legte sein Kopf auf seine Pfoten. Erschöpft schloss er seine Augen und lauschte noch ein wenig den Stimmen der anderen Katzen, bis auch er ins Reich der Träume geholt wurde.
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Sternrose
2. Anführerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 00:58

Light lächelte Himmel zu. Danke Himmel. Schlaf du auch gut, bis morgen murmelte sie erschöpft.
Dann sah sie Nachtpfote kurz an.
Warte kurz kleine, ich hole uns beiden noch etwas Moos, damit du bei mir schlafen kannst.
Sie rappelte sich mühsam auf, und ging zu einem Stappel wo Moos aufgehäuft war, nahm sich etwas, und blieb kurz bei Winterherz stehen.
Schlaf gut Winterherz.. und danke das du mich gesucht hast.. murmelte sie. Light war sich nicht mal sicher, ob er sie gehört hatte, aber die Absicht zählte ja nunmal.
Dann wandte sie sich um, und ging zu ihren Freundin und ihrer Tochter zurück.
Sie ordnete das Moos etwas, das es gemütlich war, und sank dann darauf nieder.
Müde kuschelte sie sich an ihre Tochter, und sah nochmal kurz Anfisa an.
Magst du heute neben mir schlafen? fragte sie die schwarze Kätzin mit tiefer Zuneigung.
Sie wartete ihre Antwort nicht ab, hoffte nur, das sie es tun würde, vergrub ihre Schnauze in das Fell ihrer Tochter, und sog deren Geruch ein, und tauchte schon bald in die Traumwelt ein.
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Gast
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 01:16

Anfisa guckte sich kurz um und erwiederte die Gesten, der anderen.
Auch der Kater, der auf den Namen Winterherz hörte, nickte ihr zu.
Dann schlechte Anfisa, Nachpfote, über den Kopf.

``Hallo, Nachtpfote.
Schön, dich kennenzulernen.´´


Begrüßte sie die kleine und lächelte sanft.
Anfi beobachtete Light, bei ihren Machenschaften.
Als diese sie dann fragte, ob Anfi bei ihr, an der Seite, schlafen wolle, überlegte Anfisa kurz.
Doch dann kuschelte sie sich zu den beiden.
Irgendwie tat es einfach nur gut, zu wissen, dass man Freunde hatte.
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Froststern'chen
2. Admin & Designerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 02:54

Frost schaute den jungen Kater noch eine Weile nachdenklich an, bis sieschließlich merkte wie ihre Auenlider schwer wurden. Sie begab sich in ihr eigenes Nest. Der SternenClan wird solange für mich über ihn wachen, denke ich... dachte sie noch verschlafen und mit einem lezzten Blick auf eine Katzengestalt, den Kopf stolz emporgehoben auf der Suche nach potenziellen Gefahren glitt sie schließlich auch ins Land der Träume. Ich wünschte ich hätte ebenso viel Energie wie meine Schwester...hoffentlich weckt sie mich pünktlich zum Wache halten sie soll nicht als einzigste Katze dem Schlaf beraubt werden... mit Diesem letzten Gedanken sank ihr Kopf auf ihr Moosbett und Frost glitt in einen tiefen Schlummer.


Sowas Wunderschönes kann ja nur von Wolke kommen :') <3 Danke nochmal <3:
 


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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 03:29

Nachtpfote freute es Anfisa kennzulernen. " Es ist auch schön dich kennzulernen, Anfisa. Ichbin so M--üde." miaute sie gähnend. Es war kalt doch wenn sie sich an das Fell ihrer Mutter legte war es so viel wäremer und vertrauter. Sie hatte es so sehr vermisst..."Gute Nacht... miaute sie müde und schlief wohlig ein. Es ist wie ein Zuhause,das hat Mama immer gesagt. So ein Leben ist viel besser und eins werde ich mir fürs Leben merken: Niewieder tu ich sowas dummes und lasse Mutter in Stich. Nie wieder...
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Whisper
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 07:52

"Wenn du dich noch einmal hier blicken lässt, bist du tot. Dafür werde ich eigenhändig sorgen..."
Der getigerte, riesige Kater baute sich vor dem grauen, für sein Alter sehr großen, aber ausgemergelten Streuner auf. Dieser zuckte nicht mit der Wimper, es schien ihn eher zu belustigen. "Na Hauskätzchen, glaubst du, so etwas macht mir aus? Soll ich jetzt den Schwanz einziehen und flennend wegrennen? Warum siehst du eigentlich so gut aus? Wenn man schon immer ein Streuner war, sieht man nicht so voll gefressen aus...nicht so dick...so wohlgenährt...Haben dich deine Leute weggescheucht, weil du zu dumm warst, die Mäuse zu jagen?" Er zog höhnisch die Lefzen hoch und ließ den Kater nicht aus den Augen. Der riesige Streuner kniff verärgert die hellen, kleinen Augen zusammen und starrte an dem grauen Streuner vorbei in den dunklen Wald. Seine Mundwinkel umspielte ein kleines, grausames Lächeln. Der graue Streuner warf schnell einen Blick hinter sich - und erstarrte. Diese Narben. Wie gut er sie kannte. Zu gut. Mit kalten Augen starrte er der ähnlich, wie er selbst abgemagerten Katze entgegen, welche sich den beiden Katern näherte. Sie war nicht schnell, dies wusste der graue Streuner, aber sie hatte andere Vorteile. Als die Katze aus dem Schatten des Waldes sprang und die beiden Kater erreichte, war sich der grau schattierte Kater sicher. "Ja, es konnte nur sie sein." dachte er und starrte die Kätzin ausdruckslos an. Diese versuchte seinem Blick auszuweichen und stellte sich neben den getigerten Kater.
Die dunklen Augen des grauen Streuners verschmälerten sich"Wie kann man nur so falsch sein...?!"

Er kannte diese Katze, sehr gut. Sie war seine Spielkameradin gewesen, seine und ihre Eltern hatten sich gut verstanden und so hatten sich die zwei jungen Katzen oft zum spielen und durch den Wald streunen getroffen. Vielleicht waren sie sogar ein ganz, ganz winzig kleines bisschen verliebt gewesen, aber dafür waren sie ja noch zu jung und sie hätten es niemals zu gegeben. Die beiden hatten zusammen sehr viel erlebt und eine Menge Blödsinn zusammen gemacht, wie zum Beispiel ältere Katzen erschreckt oder Wettklettern aus dem höchsten baum im ganzen Wald veranstaltet. Die Flanke der hellbraunen Kätzin war vernarbt. Sie wurde ein paar tage nach ihrer Geburt von einem Fuchs angegriffen, hatte den überfall aber überlebt. Die Narben waren aber geblieben und bedeckten ihre ganze linke Flanke.
Als die beiden ungefähr 9 Monde alt waren, passierte etwas schreckliches: Die kätzin, welche Destiny hieß, was Schicksal bedeutet, verschwand. Sie war weg - und tauchte nicht mehr auf. Ihre Eltern und der graue Jungkater waren erschüttert. Was war ihr zugestoßen? Lebte sich noch oder war sie schon längst gestorben? Warum verschwand sie? Ohne Abschied, ohne Vorwarnung?
Auch als sein Vater gestorben war, seine Mutter und Schwester vertrieben wurden und Wisper auf sich alleine gestellt war, dachte er manchmal an sie und fragte sich, was aus ihr geworden war.

Als er sie nun vor sich stehen sah, wirbelten die Gedanken nur so herum. Sie war viel gewachsen, trotzdem war sie sehr viel kleiner als der graue Streuner. Eigentlich sah sie hübsch aus, trotz der Magerkeit und Ausgemergeltkeit. ihr hellbraunes Fell war dreckig und schlammbespritzt. Ihre Augen nichts sagend.
Er spürte, wie sie ihn musterte und innerlich kämpfte. Nun wusste er, was mit ihr geschehen war...:
Sie hatte eine kleine Gruppe von fremden, grausam denkenden Streunern kennengelernt, zu welcher dieses hauskätzchen auch gehörte. Wahrscheinlich hatte sie, als kleine naive, Katze, diese bewundert, da diese ihr Schönes versprachen, nur damit sie noch eine Katze in ihrer Gruppe mehr besaßen. Sie hatte sich überreden lassen und gehörte bis jetzt dieser Streunergruppe an.... "Seid ihr auf der Jagd oder wo ist der rest von euch?" fragte der graue Streuner misstrauisch und zog die Lefzen zu einem Knurren hoch.
Die braune Kätzin wollte antworten, wurde aber grob von dem Getigerten daran gehindert. "was geht dich das an?!" knurrte der Kater und starrte die Kätzin neben ihm vernichtend an. Die Kätzin schluckte hart, fauchte den Kameraden wütend an und schüttelte fast unmerklich den Kopf.
Sie waren also allein. Der Getigerte baute sich vor dem grauen Streuner auf. "Tja, sollen wir dich jetzt schon töten oder eher gleich, wenn die Anderen dazukommen? Was ist dir lieber?!" miaute dieser ironisch und lachte über seinen eigenen Witz. Die Kätzin machte nichts. Sie stand einfach nur da und rührte sich nicht. "sie hat sich verändert"dachte der Graue "ist abhängig geworden, hat keine eigene Meinung und hilft ihrem alten Kumpel nicht...".

Als der Kater sich auf ihn stürzte, verteidigte sich dieser und hieb auf seinen Bauch ein. Nach ein paar Minuten musste Wisper abhauen, da er sich seine Kräfte aufsparen musste. Knurrend und um sich beissend, rang er sich aus dem festen Griff des massigen, nun aber verletzten Katers, blickte noch einmal kurz zurück, wo die braune Kätzin immer noch regungslos stand und ihm hinterher starrte und rannte weg. Noch einen Kampf konnte er sich nicht leisten. Die braune Kätzin würde er immer in seinen Gedanken irgendwo behalten, nur sie war einen anderen Weg gegangen, welchen er nicht nachvollziehen konnte und wollte...



Whisper leckte mit schmerzenden Atemzügen wenige Tautropfen von dem Moosstückchen auf, welches ihm von der Kätzin mit dem langen, braunen fell unter die Nase geschoben wurde, drehte sich dann leicht auf den Bauch und schloss erschöpft, schwindelig und ausgezehrt die Augen. Ob er heute schlafen könnte? Wahrscheinlich nicht, obwohl er es bitter nötig hatte. Er würde ganz sicher nicht in der Nähe dieser Katzen einschlafen...!
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Phoenix
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 08:47

Phoenix setzte sich und sah zur Seite. "Naja, ich meine, so wie du aussiehst scheinst du nicht im besten Zustand zu sein." Er versuchte freundlich zu klingen, aber war schon ein wenig gekränkt, wenn man so unfreundlich reagierte. "Ich hatte vor dir meine Hilfe anzubieten, aber ich sehe, du möchstest wohl keine annehmen." Der weiße Kater erhob sich von dem frostigen Boden, zuckte mit dem Schweif und machte auf dem Absatz kehrt.
Ihm tat der Fremde leid - keine Frage. Er entfernte langsam seine Schritte von dem Getigerten und schielte unauffällig nach hinten um zu sehen, ob er ihm folgen würde und doch seine Hilfe annehmen würde.
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 09:15

"Wer glaubt der kleine Kater wer er ist! So zu tun, als würde ich seinen Hilfe nötig haben und würde etwas wichtiges und wertvolles verpassen, sobald ich sie ablehne. Ich brauche keinen Hilfe und das von niemanden! Ich kann mich alleine wehren. Denn ich gehör zu den straken und furchtsamen Katzen..nicht zu den fetten Hauskätzchen…"
Dachte sich der weiße Kater mit den schwarzen Streifen empört und zuckte verächtlich mit den Schweif. Doch statt den weißen kleinen Kater von dannen ziehen zu lassen, überholte er den junge Kater, mit Paar kraftvollen Sprüngen, wobei sich seine Muskeln deutlich abzeichneten. Sich vor dem Jungen Kater aufbauend, versperrte er ihm den weiteren Weg und miaute in einem leichten Fauchen:
>>Hey..ich habe dich was gefragt. Aber ich werde es gerne wiederholen, doch diese mal ist es ein Befehl, sag mir wer du bist ?! Und ich werde dich vielleicht verschone..vieleicht sehe ich nicht wie in meinen besten Tage aus, doch ich bin nicht schwach und noch zu allelem Fähig …Wo willst du hin, sag mir..bitte,... wieso du hier bist..ich erkenne, dass du nicht zu den hier lebden Katzen gehörst..dein Geruch passt hier nicht hin.<<
Snow wusste selber nicht was ihm bewegt hatte den Kater aufzuhalten, statt ihn weiter ziehen zu lassen und so seine Ruhe zu haben. Vielleicht lag es daran, dass der getigerte Kater sich innerlich nach Gesellschaft sehnte und vielleicht doch Hilfe wollte und dies nur durch seinen harte Art verbarg.
In einer indirekten Art jedenfalls versuchte er, das mit unverständlichen Worte doch auszusagen, ob er wollte oder nicht, Snow konnte sich nicht gegen seinen Eigenen Bedürfnisse wenden. Nein, er war im ganzen kein Einzel- Krieger, wie er immer behauptet, sonder er war ein sehr geselliger Katze, die sich nach verpasster liebe oder Freundlichkeit sehnte.
>>Ich bin Snow!<<
Erklärte er kurz und knapp und setzte sich vor den weißen Katze, die zwei verschiedenen Augenfarben besaß hin und leckte sich seine Pfoten sauber, um sein Fell etwas zu säubern und somit wenigstens etwas gepflegter auszusehen.



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Phoenix
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    So Feb 05 2012, 09:35

Phoenix schreckte kurz zurück, als der Fremde ihm vor das Gesicht sprang und fast wäre sogar ein Schreck-Fauchen aus ihm heruasgeplatzt.
"Droht er mir etwa?" dachte der Weiße belustigt, als ihm der Getigerte eine Ansage machte. "Er mag älter sein als ich, aber Alter bedeutet nicht gleich Weisheit."
Phoenix lächelte schief. "Mein Name ist Phoenix. Schön dich kennen zu lernen Snow." Er setzte sich und musterte Snow.
"Er muss wunderhübsch sein, wenn er nicht so ausgemergelt und schmutzig ist." dachte der Kater bei sich, als er das getigerte Fell betrachtete.
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Cessa
Oberadmin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 05:08

Gut, ihr hattet bis heute Zeit, euren Tag zu beenden, deswegen fängt nun der endlich ersehnte neue Tag an (:
Achtet bitte darauf, das es angefangen hat, zu Regnen und das sich dadurch Witterung und Tageszeit auch geändert haben.




Katze links: Martie Swart, "Cat" Some rights reserved. Katze rechts: Sabs, "Kater" Some rights reserved. Textur: Mary Vican, "Wild Summer Blueberries texture" Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de


Mit dem Sonnenaufgang fängt das eigentliche Leben an ... <3
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 05:53

Der auf sie einprasselnde Regen weckte sie auf höchst unfreundliche Weise. Langsam erhob sie sich von ihrem Nest, dabei darauf bedacht den kleinen Hyäne nicht zu wecken. Knurrend streckte sie ihre steife Glieder und schaute durch die Runde. Alle schlafen noch.
Bei dem Wetter wird es erschwerlich das Lager zu erreichen. Und wir müssen ja auch den Bach überqueren, der bei dem Regen bestimmt anschwillt.Zum Glück hat es erst vor kurzem angefangen zu regnen. Wenn wir uns gleich los machen dürfte der Bach noch kein reißender Fluß sein..Hoffe ich zumindestens.
Ihr Fell klebte an dem Körper und als sie sich schüttelte,blies der Wind sie von den Beinen und Eisherz landete unsanft auf dem Boden.
Mäusedreck
fauchte sie wütend. Sie wartete darauf das alle aufwachten, damit sie sich schnell au dem Weg machten, wenn die Wetterlage nicht schon zu schlimm ist.
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Gast
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 06:03

Scipt sah das eine katze wach war und ging zu der katze.
Hallo er mussterte die Katez von Oben bis unten die erste die wach ist mhm
er schaute sich um und sah keine andere katze wie die katze wohl heißt
Er schaute wieder zu der katze und stellte sich dan nach ein wenig zögern vor Ich bin Script und du ?
script setze sich neben die katze und schaute sie fragend an.
Nerviger regen aber man wirt sauber und die zunge wird mal verschont
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Waschbärpelz
Heilerin
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 06:42

Selbst der Regen schien sie nicht zu wecken, doch als sie ein wütendes Fauchen hörte, öffnete Waschbärpelz ihre Lieder. Langsam sah sie auf und blickte Ausdruckslos in die Wolken. 'Nicht... schön!' sprach sie knurrend und sah zu dem neu zugestoßenen Kater und Eisherz; dann wanderte ihr Blick zu dem grauen, jungen Kater. Sanft leckte sie ihm übers feuchte Fell, um ihn zu wecken.
Die Kätzin erhob und streckte sich. Langsam gleitete ihr Blick zu Winterherz. Langsam trat sie auf ihn zu und stapfte ihre Pfote in seine Flanke. 'Wach auf, Fellball... du und Eisherz, ihr müsst uns so schnell wie möglich zu diesem Ort bringen.' grummelte sie ihn knurrend an und fügte ehr für sich hinzu: 'Und ihr müsst mir so schnell wie möglich die Höhle zeigen...'
Mit dumpfen Schritten, schleppte sie sich träge über das provisorische Lager und ließ sich neben ihren kleinen Vorrat an Kräutern nieder. Ärgerlich fauchte sie auf: 'Nass sind die nicht mehr zu gebrauchen!' Jedoch würde sie die Pflanzen trotzdem mitnehmen. Hoffentlich ist in dem zukünftigen Lager ein Bau, wo sie die Sachen trocknen und besser lagern kann. Schnell leckte sie sich ein paar mal über die Brust, ehe sie wieder ihren Blick über die Runde schweifen ließ.
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Eisherz
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 07:59

Sie musterte den Kater und antwortete: Ich heiße Eisherz. Schön dich kennen zu lernen. Vorsichtig tipte sie mit einer Pfoten das Häufchen an, was aus Hyäne bestand,der sich zusammen gerollt hat. Hyäne? Wir machen uns gleich los. miaute sie leise zu ihm. Hoffentlich ist der Bach nicht so stark angeschwollen, dass die Trittsteine verdeckt sind. Kann der Jungkater laufen ? fragte sie Waschbärpelz.
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Hyänenjunges
Junges
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BeitragThema: Re: Zusammenkunft . Kapitel 1    Mo Feb 06 2012, 08:17

Hy wurde von einem samften Stupser geweckt. Als er die Augen öffnete, stand Eisherz vor ihm und schaute ihn mit ihren eiskalten Augen an. Ja ist gut, Eisherz. sagte er freundlich und erhob sich. Hy streckte sich und sagte zu der schneeweiße Kätzin: Ich wecke fix die anderen. Damit ging er durch die Runde und stupste jeden sanft, aber kräftig an und schnurrte dabei belustigt. Mit dem Wetter werden wir langsam vorrankommen.. das wird sicher ordentlich anstrengend. Hoffentlich werde ich den anderen nicht zur Last.
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Zusammenkunft . Kapitel 1
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